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*** Was schön war ***

Ein wunderbares Spätsommerwochenende mit Schmetterlingen auf Blüten beim Frühstück


Mit nach langer Zeit mal wieder mal selbstgemachter Zebratorte (fast) nach diesem Rezept.


Und schön war, dass wir in der Sonne gefühlt stundenlang regungslos am See sitzen konnten anstatt den Hausputz zu absolvieren.


Schön war auch, dass der Kronsohn mal wieder zu Hause war und wir ein herrlich entspanntes Zusammensein genießen konnten.

Nicht so schön ist allerdings, dass ich mir einfach mal seine Erkältung abgeholt habe und jetzt hier wie ein weichgespülter Jammerlappen vor mich hinrotze. 

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*** Service ***

Jawoll, ich freue mich über Eure zahlreichen Nachfragen. Deswegen werde ich diese auch einmal komplex in einem neuen Post beantworten und nicht nur in den Kommentaren.

Fangen wir also an:

Die Torte. Ah ja, die Torte. Aber ich bin ja nicht so. Das Teil heißt Zebratorte und das Rezept findet Ihr hier bei Chefkoch. Allerdings muss ich zugeben, dass ich ein wenig geschummelt habe. Ich habe nämlich nicht den Boden laut Zebratortenrezept gebacken, sondern den Chocolate-Chip-Espesso-Cake von Nigel Slater. Von dem Hauptteig habe ich soviel in eine Backform getan, dass es einen schönen Boden gibt und den restlichen Teig in Muffinformen ausgebacken – sehr zur Freude des Hausherren. Und wenn Ihr dann daran denkt, dass so ein Boden kürzer backen muss als sonst der gesamte Teig – dann wird Euer Boden zu der Torte auch nicht zu trocken werden. *hüstel* Bei der Masse für den Belag muss ich allerdings sagen, dass mir die drei Packen Quark für meine 26er-Springform dann doch zuviel waren. Ich habe noch eine Menge übrigbehalten. Das nächste Mal rechne ich das Rezept auf zwei Packen Quark herunter. Ansonsten – die Verfahrensweise ist wirklich einfach und ich werde diese Torte bestimmt noch öfter backen. (Bestimmt geht das auch mit Joghurt – dann ist sie noch leichter.)
Ich hoffe, ich konnte Susanne und der Dompteuse hiermit helfen. Und , Doro, zum Verkosten ist es schon zu spät. Sorry. 😉

*

Jetzt das Rezept für die echte Mecklenburger Küche. Eine kurze Entschuldigung an der Stelle. Im Kochkurs hieß das ‚Mecklenburger Götterspeise‘. Aber das ist glaub ich auch egal.

Ich hab‘ das Rezept einfach mal fotografiert. (Weil meine Schulter mir nicht erlaubt, es stundenlang abzutippen. Drückt mal die Daumen, dass das alles gelesen werden kann. (Wenn nicht, schicke ich das originalgroße Foto gern per Mail.) Also einfach melden, Frau Tonari, wenn es nicht lesbar ist.

In diesem Sinne – viel Spaß beim Kochen und Backen. Und zeigt mir doch einfach ein paar Bilder? Ja bitte!

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