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*** Nu is soweit ***

Ich wünsche allen meinen Lesern ein frohes, friedliches und besinnliches Weihnachtsfest.

(P.S. Jetzt kann ich es ja verraten: Alle Pakete sind noch rechtzeitig angekommen bzw, gefunden worden. Alles ist gut!)

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*** Nur noch 2 Tage ***

Es ist verflixt. Jetzt ist das Päckchen, welches ich gestern verschickte, vom Bildschirm verschwunden. Es ist noch nicht einmal im Startpaketzentrum angekommen. Ich muss auf morgen früh warten, vielleicht löst sich dann alles auf.

Ansonsten müsste ich auch mal langsam die Geschenke schön verpacken. Allerdings scheitert es am ’schön‘. Ich habe diesbezüglich eher vier linke Hufe, bin also eher ein Verpackungswünstler.

Aber auf alle Fälle ist das Geschenke-Gästezimmer zugesperrt und der Glasausschnitt mit Weihnachtsstoff verhängt. Ein bisschen Spamnung mus sein.

Beim ersten Durchsortieren der Geschenke fiel mir allerdings auf, dass ich eines zuviel habe. Das hatte ich auch noch nicht. Man sollte also nie sagen, dass man schon alles erlebt und alles gesehen hat. Nun je, besser eines zuviel als eines zuwenig.

Jetzt jedenfalls stehe ich erst einmal am Bahnof und warte auf die Ankunft des Zuges, in welchem der Kronsohn sitzt. Dann ist die Familie komplett und Weihnachten kann kommen.

Aber wie gesagt, es sind noch zwei Tage.

*** Nur noch 3 Tage ***

Natürlich kommt es mir auch 3 Tage vor Weihnachten noch in den Sinn, ein Päckchen zu verschicken.

So bin ich halt.

Und dann sehe ich beim Eintreffen auf dem Parkplatz wie das große Paketauto schon alle Pakete aufgeladen hat und gerade die Ladeplattform hochfährt.

Ich seufze und finde mich damit ab, dass mein Paket erst morgen mit auf das große Auto und so wohl auf keinen Fall mehr pünktlich zu Weihnachten kommt.

Im Vorbeigehen lächle ich den Paketfahrer an, er kann ja nicht für meine Düsbaddelei. Er schaut auf mein kleines Paket.

Dann gebe ich es am Schalter ab und auch dort wird mir gesagt, dass es nun erst morgen abgeholt wird. Aus dem Augenwinkel sehe ich den Paketfahrer bei den Lottoscheinen stehen und diese studieren.

Und gerade als ich alles bezahlt habe, dreht er sich von den Lottoscheinen weg, scannt auch noch mein Paket ein und lächelt die Verkäuferin und mich an. ‚Könnte eng werden‘ sagt er ‚aber ich glaube, das kriege ich geradeso noch drauf.‘

Und schon ist er weg und mir strahlt ein Lächeln aus dem Gesicht wie eine Rundumleuchte und das Herz ist warm und ich freue mich, dass Menschen immernoch und immerwieder nett zueinander sein können.

Danke, lieber DHL-Paketfahrer.

*** X – Frohe Weihnachten ***

Um 11:10 Uhr kam das letzte Geschenk. Jetzt ist es verpackt und wird einen kleinen Jungen sehr glücklich machen. Hoffe ich jedenfalls.

Der Weihnachtsbaum ist fertig geschmückt und leuchtet still und leise vor sich hin. 

Und ganz, ganz langsam . . . 


. . . steigt die Spannung.
Ich wünsche all meinen Lesern und Ihren Familien eine besinnliche und friedvolle Weihnacht.

*** Uff ***

Für den Fall, dass es jemand interessiert, ich habe heute die letzten Geschenke besorgt.

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Uff.

Aber das sagte ich ja schon!

🙂

*** Jetzt geht DAS wieder los ***

So.

Schon wieder.

Dabei war das doch gerade erst!

Jedenfalls sprang mich gestern das Datum an, als der Kronsohn mir erklärte, dass in zwei Wochen schon der erste Advent ist.

In nur ZWEI Wochen!

Und noch während ich dem Hausherren grinsend erklärte, dass hier also in nur zwei Wochen herrlich weihnachtlich dekoriert sein würde und allumfassend meine Arme ausbreitete realisierte ich, dass somit allerdings auch gleichzeitig der Backmarathon eröffnet ist.

Und zwar von jetzt auf gleich.

Oups.

Wo war noch mal das weltbeste Stollenrezept? Ach, hier . . .

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Schnell den Rum auf die Rosinen. (Harharhar!)

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Und schon greift das Kind nach dem Plätzchenbackbuch . . .

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. . . und ich hab‘ doch noch nicht einmal die Kekse vom letzten Weihnachten von der Hüfte . . .

. . . schluchz!

*** Weihnachten ist am Ende ***

Am Wochenende wurde der Weihnachtsbaum entschmückt und wieder aus dem Wohnzimmer geräumt. Das Adventsgesteck wurde wie alle Jahre vorher in seine Einzelteile zerlegt – das Tannengrün geht auf den Kompost und alle Dekoartikel übersommern im Keller. Bis zum nächsten ersten Advent.
Außerdem wurden alle sonstigen freilaufenden Dekoschnickeldies wie Stoffbahnen, Weihnachtsmänner, Engelchen, Sterne und Weihnachtsbaumkugeln wieder eingefangen und in die Sammelpappkiste verbannt. Sogar den toten Vogel die Engelsflügel von vor dem großen alten Spiegel habe ich weggeräumt.
Dann noch zur übergroßen Freude des Hausherren die selbstklebenden Sterne von den Fenstern entfernt – und – schick und hell und freundlich sieht alles wieder aus. Da könnte man fast auf die Idee kommen, schon mal ein wenig Frühlingsdeko zu platzieren . . .
😉
Am Abend dann zeigt der anklagende Zeigefinger des Hausherren auf die Couch. Da! Sagt er, ist immer noch Weihnachten.

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Ich gucke, stutze, überlege und ergreife die Initiative. 3 kurze Handgriffe und die Kissen sind alle einmal gewendet.
Na bitte, geht doch!

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Jetzt muss ich doch tatsächlich den Möbelschweden auf den Plan setzen – ich brauche doch jetzt zeitgemäß frühlingshafte Kissenbezüge :-D.