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*** Gegen das Novembergrau – 1 ***

Essen hält Leib und Seele zusammen und vertreibt die bösen Geister. 

Also gehört etwas Leckeres gekocht. Bei uns gab es heute Spaghetti mit Tomatensoße. Nicht sehr spektakulär – ich weiß. Trotzdem war es so lecker, dass mir nicht einmal Zeit für ein Foto blieb.

Dafür zeige ich Euch eine Zutat, die ich verwendet habe. Da hatte ich doch glatt schon beim Kochen ein Lächeln auf den Lippen. 

Nun, da kann ja auch gar nix mehr schiefgehen – oder?

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*** Zeig‘ mir, was Du auf dem Teller hast . . . ***

Es gibt ja in jeder Familie so ultimative Lieblingsspeisen. Da machen wir auch keine Ausnahme.
Wir haben eine, die essen wir zwei bis drei mal pro Jahr – und trotzdem ist es eine Lieblingsspeise.

Und zwar immer immer im Sommer, wenn das Gewächshaus vor lauter Tomaten platzt, wenn das Basilikum im Garten alles überwuchert, dann ist es Zeit für:

Tadaaaa: Nudeln-mit-echter-Tomaten-Soße.

Ja, lacht ruhig. Aber Tomatensoße aus dem Glas kommt bei uns nicht auf den Tisch und ein Pürrierstab kommt auf keinen Fall in den Topf mit den Tomaten.

Also, man nehme 2 mittelgroße Zwiebeln und schneide diese in nicht zu kleine Stücken. Dann 2 Knoblauchzehen in Stifte schneiden und mit den Zwiebeln im Topf in Olivenöl schön 10 Minuten lang dünsten.
In der Zwischenzeit die Tomaten achteln (also jedes Viertel nocheinmal in 2 Hälften teilen – keinesfalls noch kleiner). Wobei ich hier von den handelsüblicherweise einheitsgroßen Tomaten ausgehe.

Nachdem man die Tomatenstückchen dann in den Zwiebel-Knoblauch-Topf gegeben hat, kommen die breiten Bandnudeln in einen großen Topf mit bereits kochendem Salzwasser.

Nun hat man Zeit, das Basilikum zu schneiden – natürlich auch dieses wieder nicht zu fein.

Das Würzen der Tomatensoße wird auch mit Salz / Pfeffer / Angostura nach eigenem Belieben vorgenommen.

Kurz bevor die Nudeln gar sind kommen 3-4 Esslöffel Frischkäse an die Tomatensoße – um diese etwas anzudicken. Nun das Basilikum dazu!

Parmesankäse reiben nicht vergessen!

Und nun Nudeln abgießen!

Alles auf den Tisch und „Guten Appetit“

Und jetzt sind wir . . . na was wohl . . . natürlich . . . genudelt. Lecker!

Viel Spaß beim Nachkochen!