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*** Clever ***

Was tut man, so als Ente, wenn man mit der Fütterungsleistung seiner Menschen nicht so wirklich ganz zufrieden ist?

Ganz einfach, man setzt sich unter das Vogelhaus und wartet auf herabfallendes Vogelfutter.

So einfach ist das!

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Manchmal habe ich das Gefühl, die Spatzen werfen etwas absichtlich herunter, nur um zu sehen, wie sich sofort das Entenvolk gierig darauf stürzt.

😀

*** Lock doch mal die Enten da weg! ***

Lock doch mal die Enten da weg! Sagt der Hausherr. Die Enten spazieren gemütlich über unsere Hofeinfahrt, schnäbeln im angrenzenden Gras und durchwühlen den Schradder auf den Beeten. Gelegentlich blicken sie auf und durch das Tor nach außen auf die vorbeifahrenden Autos.

Von denen lassen sie sich aber nicht stören.

Da sie außerdem sogar, wenn das Tor auf ist, neugierig auf die Straße watscheln und das fremde Terrain erkunden, gern auch einen Blick in Nachbars Garten werfen, sehen wir das nicht ganz so gern. Denn wir wissen um die Gefahren. Wir wissen von schnell fahrenden Autos und Jagdhunden auf Nachbargrundstücken.

Es ist also blöd, das Tor zu öffnen, wenn unser Entenvolk sich gerade in der Einfahrt verlustiert.

Also sagt der Hausherr: Lock doch mal die Enten da weg.

Alles kein Problem, mache ich doch gern. Ich schnappe mir das Eimerchen, fülle es mit lecker Körnerquetsche und raschele mit den Körnern ganz unwiderstehlich. Das muss ein Hochgenuss sein in Entenohren. Sofort folgt mir die ganze Bande brav im Entenmarsch.

Patsch, patsch, patsch machen 18 kleine Entenfüße bei dem Bemühen, mit mir Schritt zu halten.

Ich streue im Garten ein paar Körner aus und gehe wieder. Ziel erreicht, denke ich mir.

Wenn ich nur ahnen würde, wie falsch ich liege.

Denn die gemeine Stockente ist ja nun mal erstens nicht doof und hat zweitens immer Hunger. Und was genau hat die gemeine Stockente aus dem obigen Vorgang gelernt?

Genau!

Du musst vorn auf der Hofeinfahrt vorm Tor sein, damit die Menschen dir endlich was zu futtern geben.

Ergo:

Wurden die Zeitabstände, welche die Enten benötigten, um wieder zurück zur Hofeinfahrt zu kommen, immer kürzer.

Lock doch mal die Enten da weg! Tja – dicht daneben ist auch vorbei.

Zwischenzeitlich hat der Hausherr schon mehrere Enten (oder immer die Selbe?) von der Straße und einmal auch von Nachbars Grundstück eingesammelt. Ein freundlicher Einwohner unseres Dörfchens von schräg hinter der Kreuzung fing auch schon mal eine am Kreisel ein und ließ diese vom Hausherren wieder abholen.

Lock doch mal die Enten da weg!

Wie sieht’s aus? Eine Idee – anyone?

*** Flügge ***

Jetzt sind wir also seit dem 12. August wieder Eltern von Entenküken.

Mit allem, was dazu gehört.

Zuallererst und ganz schnell baute der Hausherr aus Kükendraht einen Miniauslauf auf dem Rasen. Wir trugen sie in einer Pappkiste morgens raus und abends rein. Schlafen durften sie im Haus – da war es so schön warm und unter unser Kontrolle.

Sie wuchsen und wuchsen. Ein ganz kleines Drama bahnte sich an, als ein Kleines auf einmal ein entzündetes Auga hatte – aber dank Menschenmedizin haben wir das hinbekommen. Da die sieben Kleinen (bis auf zwei) ihre echte Mama nie gesehen haben, waren ihre Vorbehalte uns Riesen gegenüber relativ begrenzt. Neues Futter wurde ohne große Nörgelei angenommen und für leckere Fleischmaden wurden wir auch schon mal überrannt.

Der Miniauslauf wurde durch einen etwas größeren ersetzt, die Pappkiste musste dem Drahtkäfig weichen und irgendwann ließ es der Geruch nicht mehr zu, dass sie im Haus übernachten durften. Gott sei Dank war Sommer und so eine Querlüftung schafft ganz schön was weg.

Von da an übernachteten sie im Vorraum der Villa Huhn.

Dann vergrößerten wir ihren Auslauf erneut (Ist Euch eigentlich klar, wieviel Rasen so eine durchschnittliche Ente verputzt und anschließend wieder auskackt?) und vergrößerten den Auslauf erneut.

Bis sie irgendwann so groß und schwer (und fast ausgewachsen) waren, dass sie weder in den Transportkäfig passten, noch alle zusammen durch einen von uns allein getragen werden konnten. Ab dem Tag mussten sie lernen, durch die Klappe nach draußen zu gehen und die Außenstufen allein hinab- und hinaufzuwatscheln. Aber auch das haben sie prima gemeistert. Ein bisschen mühselig war das Bereitstellen von frischem Wasser. Wenn 7 Enten in einer Fleischerkiste baden und sich putzen möchten, ist das Wasser in wenigen Sekundenbruchteilen nicht mehr in sondern neben der Kiste.

Aber unsere sieben Kleinen wuchsen zu sieben fast großen Entenschönheiten heran.

Und irgendwann kam der Tag, da stellten sie fest, dass sie Flügel hatten.

Glücklicherweise verfügen sie über eine gute Beobachtungsgabe und schauten aufmerksam, wenn die acht Altenten laut meckernd ihre Runde über das Grundstück flogen.

Und eines Morgens (ganz genau heute vor einer Woche) war es soweit.

Als wir morgens aus dem Haus kamen, um sämtliches Futter für alle unsere gefiederten Freunde vorzubereiten, warteten dort nicht wie normal acht Enten vor dem Keller, sondern zehn. Und eine davon gelb.

So so.

Nachdem wir (endlich) alles Futter zusammengestellt hatten und auf dem Weg zur Villa Huhn waren, flogen uns zwei weitere Enten entgegen. Und eine davon gelb.

Na gut, sagten wir. Ihr wisst jetzt also, dass ihr fliegen könnt.

Der Hausherr und ich blickten uns tief in die Augen und beschlossen, dass wir dieses, uns entgegengebrachte Vertrauen beim besten Willen nicht enttäuschen können. Auf keinen Fall würden wir die Flügel unserer kleinen Lieblinge beschneiden.

Denn natürlich haben die drei Gelben und vier Braunen unser Herz mit ihrem Vertrauen ins uns absolut erobert.

Und wenn sie sowieso fliegen können, was nutzt dann ein 50 cm hoher Kükendraht?

Also weg damit.

Was hatten die Sieben für einen Spaß auf dem Teich. Plötzlich gab es keine Wasserbegrenzung mehr. Sie konnten baden und tauchen nach Belieben. Und was gab es alles zu erkunden? Wir haben noch nie so glückliche Enten erlebt – mit ein ganz bisschen Sorge im Herzen, wie es sich wohl gegen Abend entwickeln würde.

Denn die Altenten wollten mit dem Nachwuchs noch immer nicht wirklich etwas zu tun haben. Sie verteidigen einfach weiterhin ihr Revier. Auch wenn die Kleinen mittlerweile groß genug sind, so dass die Alten ihnen nicht wirklich gefährlich werden können. Aber diese haben zum Beispiel bis heute die Hoheit über das Entenhaus. Die Kleinen werden dort immer noch nicht heraufgelassen. Außerdem sind die Großen ob der neuen Konkurrenz ein wenig angenervt und sind uns gegenüber etwas vorsichtiger. Wer gibt schon gern etwas von seinem Revier ab?

Nun ja. Mittlerweile setzte dann also die Dämmerung ein und die sieben ‚Kleinen‘ waren immer noch glücklich auf dem Teich unterwegs.

Aber, wer Enten kennt, weiß: Enten können IMMER fressen. Also lockte der Hausherr mit einem lecker gefüllten Futtereimer die Enten vom Teich (was gelang) in Richtung Villa Huhn (was ebenfalls gelang). Und zwar nicht nur in Richtung Villa Huhn sondern auch vollständig hinein. Als Belohnung bekamen alle sieben noch eine anständige Futterration.

Geschafft.

Am nächsten Morgen öffnete sich die Klappe automatisch und wir sahen sieben glückliche Enten im Entenmarsch Richtung Teich watscheln.

Und nach einem Tag voller Spaß lockten wir sie abends wieder hinein.

*

Das geht jetzt seit einer Woche so. Morgens dürfen sie allein heraus – werden aber bei der Villa Huhn gefüttert und kontrollieren diese Futterstelle auch mehrmals täglich. Und das abendliche ‚Einlochen‘ der Enten wird immer einfacher. Auf Lockruf kommen sie vom Teich und fast ganz allein hinterher bis zur Villa Huhn. Wenn sie den Hausherren tagsüber im Garten finden, belagern sie ihn so lange, bis er ihnen den Boden im Garten umgräbt und ihnen somit leckerste Regenwürmer serviert. Auf eiweißhaltige Nahrung sind die Kleinen total scharf. Richtig glücklich war der Hausherr, als er sie mit IN (!) das Gewächshaus nahm und sie dieses gründlich nach Schnecken absuchten.
*

So.

Jetzt haben wir also 15 (in Worten fünfzehn) glückliche aber flugfähige Stockenten (davon drei gelbe) auf dem Hof. Und alle haben einen Platz in unserem Herzen.

*

Das wird schwer.

 

*** Zuwachs in Entenhausen ***

Diesen Sommer hatten es unsere Enten schwer mit Nachwuchs.

Wir haben jetzt aktuell zwar acht Enten auf dem Teich, aber wenn es im Frühjahr ans Brüten geht, ziehen unsere Enten irgendwie immer den kürzeren . . .

Die erste fremde Ente brütete sehr früh und war, wenn ich mich recht erinnere (ist der Sommer schon wieder so lange her?) Anfang Juni schon durch und entführte 13 (?) kleine Entenküken von unserem Hof.

Danach meinten unsere Enten und eine fremde gleichzeitig, es wäre doch toll, hier ihre Eier auszubrüten. Gesagt getan. Fremde Ente 2 setzt sich uns Entenhaus. Eigene Ente setzt sich daneben, andere eigene Ente baut sich ein Nest im Garten unter irgendeinem Kriechstrauch.

Das Ende vom Lied: Das Nest der Gartenente wird vom Marder leergeräumt, sie hat danach allen Mut verloren, bei der fremden Ente schlüpfen 15 (!) Küken mit denen sie nach wenigen Tagen den Hof verlässt. (Im Übrigen: 15! 15 kann nur heißen, dass unsere dämlichen Enten in das fremde Nest auch noch Eier gelegt haben – na toll!)

Dann endlich schlüpfen unsere ersten eigenen Enkelküken. Und dabei sind sogar quietschegelbe Enten – über die hatte ich aber, glaube ich, schon berichtet? Unsere Freude war riesig. Und genauso riesig war unsere Trauer, als wir von einem Wochenendausflug wiederkamen und nicht ein einziges Entenküken mehr am Leben war. Wir fanden nur ein einziges, quietschegelbes tot auf den Seerosenblättern liegen.

Lange war das Rätselraten groß, was wohl passiert war. Ob unsere Entenmama  die Kleinen hat verhungern lassen?

Des Rätsels Lösung erhielten wir, als unsere Altente Trudi fast gegen Ende des Sommers auch noch begann, zu brüten. Am 12- August schlüpften Trudis Küken.

Am Anfang schwamm Trudi mit nur drei Küken über den Teich. Zwei braune und ein weißes. Und noch während wir unsere Freude kaum fassen konnten, hatten die großen Enten ein kleines braunes Küken erledigt.

Mit dem Schnabel über den Hals gefasst, einmal kräftig geschüttelt – und zack fertig. Ende mit Küken.

Jetzt begriffen wir, welches Drama sich vor einigen Wochen abgespielt haben musste. Uns kamen im Nachhinein noch die Tränen. Nun gab es natürlich nur eine einzige Möglichkeit – nämlich Trudi die Küken abzujagen und selber großzuziehen. Auch wenn wir darauf dieses Jahr schon wieder eigentlich keine Lust hatten. Aber diesem Elend zuschauen konnten wir auch nicht.

Und da piepte es schon wieder im Entenhaus. Da waren noch mehr Küken geschlüpft. Der Hausherr fasste die blitzschnelle Idee die Küken gar nicht erst auf den Teich ‚entkommen’ zu lassen und sammelte sie ratzfatz aus dem Entenhaus ein. Dort warteten noch fünf Kleine darauf, von der Mutter abgeholt zu werden. Dann gelang es uns noch die zwei einzufangen, die bereits mit der Mutter unterwegs waren . . .

. . . und so kam es, dass wir auch dieses Jahr wieder Entenelten waren.

Sind sie nicht süß?

 

*** hmpf ***

Und nein, ich will nicht wirklich wissen, wie diese Entenfeder mitten in unser Wohnzimmer kommt.

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*** Wo ist Nummer 11? ***

Wir können fliegen . . . wir tun es aber nicht! Scheinen uns unsere 11 Stockenten sagen zu wollen. Es ist ja aber auch zu schön hier. Ein schönes eingezäuntes Gelände mit tollem Teich und  außerdem regelmäßig leckerstes Futter. Wer bitte ist da so blöd und fliegt weg?

Also gehören diese 11 Stockenten jetzt auch zu unserer Familie. Und gacken und meckern aus Herzenslust, dass es uns manchmal schon peinlich ist.

Und manchmal sagen wir auch zu ihnen, dass sie uns nicht anmeckern sollen. Wenn ihnen etwas nicht passt, dürfen sie gern wegfliegen. Bitte! 11 sind nämlich 9 zuviel!

Vor einigen Tagen nun hantierte der Hausherr im Garten mit Folie. Die Enten, welche ihn bis dahin immer neugierig umwuselten (es könnte ja doch sein, dass so ganz nebenbei noch ein bisschen Futter abfällt) erschraken derart, dass sie hoch aufflogen um sich auf dem Teich in Sicherheit zu bringen.

Nur eine, eine Ente hatte wohl zu viel Schwung genommen und bekam die Kurve auf den Teich nicht mehr. Kopfschüttelnd beobachteten der Hausherr und ich, wie das Entchen, um nicht gegen die Hecke zu prallen, noch ordentlich Schwung geben musste um über die Hecke fliegen zu können.

Dahinter sah man sie dann im Sinkflug verschwinden.

Und nichts weiter.

Ruhe.

Der Hausherr und Frau Spätlese guckten uns erst erschrocken an und dann erwartungsvoll auf die Hecke, von hinter welcher wir jeden Augenblick unser Entchen zurückerwarteten.

Aber nichts.

Kein Flügelschlag, kein gacken. Nichts!

Naja, wendet Frau Spätlese zaghaft ein, wir haben ihnen ja immer gesagt, dass sie wegfliegen sollen, jetzt ist es vielleicht soweit? Aber wirklich überzeugt ist sie nicht. Weitere spannungsgeladene Minuten vergehen. Bis Frau Spätlese aufgibt und suchen geht. Um keine Zeit zu verlieren praktischerweise in Gummistiefeln und Arbeitsjacke. So stiefelt sie also wie Bäuerin Trude die Straße entlang und guckt konzentriert in Hecken, über Zäune, unter Autos.

Nichts.

Auf dem Rückweg beschließt sie, da sie keinen Nachbarn gesehen hat und die Luft rein zu sein scheint, es auch mit Rufen zu versuchen.

„Gack, gack, gack – wo bist Du“ ruft sie in lockendem Ton. Und als es in der Hecke raschelt und sie sich gerade über ein Entchen freuen will – taucht daraus der Nachbar auf, der dahinter wohl gerade Unkraut jätet und guckt Frau Spätlese befremdet an.

Frau Spätleses Gesicht nimmt die Farbe einer reifen Tomate an. Aber hier hilft nur die Flucht nach vorn. „Uns ist eine Ente weggeflogen, haben sie sie irgendwo landen sehen?“ Sie sieht ihn an, als wäre es das natürlichste von der ganzen Welt in Gummistiefeln nach Enten rufend durch die Siedlung zu spazieren.

Der Nachbar gibt Bescheid, dass der Vogel wohl auf seinem Carport gelandet wäre – aber dann auch bereits schnell weitergeflogen sei.

Also nichts wie zurück auf den eigen Hof. Aber dort schwimmen immer noch nur 10 Enten. Nummer 11 fehlt.

Der Hausherr und Frau Spätlese versuchen sich einzureden, dass es schon o.k. ist. Sie SOLLEN ja wegfliegen. Aber ganz leise und heimlich werden beide doch ein bisschen traurig.

Zum Glück landet wenige Minuten später Nummer 11 wieder auf dem Teich.

Und ist so frech, uns nicht mal zu sagen, wo sie nun gewesen ist. So was aber auch.

Noch einmal gut gegangen.

🙂

*** Ploppenten ***

Es gibt sicherlich viele Gründe, warum ich Euch derzeit nix, aber auch gar nix von unserer Entenfamilie erzähle. Einer von denen ist zum Beispiel, dass ich ganz fleißig im Büro bin und schlicht keine Zeit habe für Faxen. Das ist nun aber nur die halbe Wahrheit. Denn ich habe natürlich Zeit für Faxen – wie dieser Blog zeigt.

Die andere Hälfte der Wahrheit ist einfach, ich wäre schlichtweg nie, wirklich NIE, aktuell. Diese Küken wachsen, dass es eine Freude ist. Man glaubt förmlich, das ‚Plopp‘ zu hören, mit welchem sie von einem Moment auf den anderen plötzlich einen Größenmeter zulegen. Das glaubt man gar nicht, dass Enten sooo schnell wachsen können.

Erinnert Ihr Euch noch an die Bilder von Anfang August?

Das diese Bilder jetzt natürlich veraltet sind ist völlig klar.

Denn schon 3 Wochen später sah das ganze so aus:

Entenkueken-II-1

Entenkueken-II-1

Da sieht man auch, wie schön sie das von uns bereitgestellte Ergänzungsfutter annehmen. 😉

Und abends kuschelten sie sich schön im Klumpen zusammen und genossen die letzte Sonne.

Entenkueken-II-2

Aber: ‚plopp‘ – das Foto ist veraltet.

Vor einer Woche sah die Drängelei auf dem Entenhaus schon so aus: (Achtet mal auf die Kröpfe!)

Entenkueken-II-3

Entenkueken-II-3

 

Was soll ich nun noch sagen? Außer: plopp!

Heute (Hey, tatsächlich aktuell!) konnte ich folgende Schnappschüsse auf den Chip pressen: Die Entenbande hat nämlich einen festen Tagesablauf. Morgens wird als erstes der Garten geentert. Und dabei wird ganz praktisch alles mögliche Getier erledigt. Es ist dieses der erste Sommer, in welchem wir KEINE Schneckenplage haben. Deswegen nämlich:

Entenkueken-II-4

Entenkueken-II-4

 

Anschließend gibt es ein Verdauungsschläfchen in der Sonne. (Man kann schon schön das sich bildende Gefieder erkennen.) Und glaubt man, dass diese Küken erst 6 Wochen alt sind?

 

Entenkueken-II-5

Entenkueken-II-5

 

Und bevor es dann wieder auf den Teich und auch an die bereitgestellte Fressbox geht, zeigt auch unser Entenpapa Rudi noch einmal seinen Familiensinn:

Entenkueken-II-6

Entenkueken-II-6

 

Fazit: Bisher hat unsere Entenmutti Trudi also 9 von ihren Küken durchbekommen. Das ist eine tolle Quote. Sie sehen alle soweit gesund und fett wohlgenährt aus. Und das Schöne ist, dass sie uns immer noch aus der Hand fressen. Ist das nicht toll?

Aber davon gibt es ein andermal ein Foto.

Ich freu mich schon darauf, wenn die kleinen Racker das Fliegen lernen.