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*** Freitagstexter-Siegerehrung ***

Es ist Mittwoch Früh, viel zu früh. Superwoman hat dann endlich, unerwartet und trotzig zwar, aber immerhin, die Glitzersandalen doch noch ausgezogen und poliert stattdessen jetzt den Colt. Ich kann also völlig eigenständig und unbeeinflusst den Sieger zum letzten Freitagstexter küren.

Platz 3 erkämpfte sich Pfefferoni mit  „Aufregung umsonst:
Nachdem Superwomen die Umkleide zerlegt hatte, fiel ihr auf, dass die Glitzersandalen eigentlich hervorragend zu ihrem 45er Colt passten.
In Superbaby George brodelte es allerdings um so mehr: Rote Latzhose?“
Mir war bis dato tatsächlich nicht aufgefallen, dass die Dame tatsächlich Glitzersandalen trägt. Wozu also tatsächlich all die Aufregung? (Nicht in meine Richtung zielen bitte und ja ich finde, der Colt glänzt jetzt genügend und braucht nicht weiter geputzt werden!)

Auf Platz 2 hebe ich denChristoph mit „Mama lässt’s mal wieder krachen.“
(Nein nicht jetzt krachen, autsch, jetzt ist es doch passiert. Was sollen die Nachbarn von uns denken. Und das Loch in der Decke – da kriegen wir die Kaution ja wohl nie wieder.)

Nun aber zum Objekt Eurer Begierde, zum Platz 1, zum Pokal:

 

 

 

 

Platz 1 und damit die Verpflichtung zur Fortführung dieses Spektakels verleihe ich hiermit feierlich an (NICHT ENTSICHERN – LEG DAS TEIL WEG!)

Tadaaa:

Karo-Tina Aldente für Ihren Kommentar:

„Sie denkt: Wenn ich abdrücke rennen sie los.
Das Kind in der roten Hose denkt: Wenn Sie abdrückt, lasse ich mich fallen.
Das Kind in der blauen Hose denkt: Meine Hose ist zu eng und die Sandalen sind zu klein, hoffentlich erwartet sie nicht, dass ich losrenne, wenn sie abdrückt.“

Denn manchmal ist es nämlich ganz anders als man denkt!

Liebe Karo-Tina, hier ist Dein Applaus:

Applaus

Applaus

 

 

 

 

 

 

 

Hier entlang geht es also zum:

 

 

Auf ein Neues!

(Nein, ich diskutiere NICHT mit Dir, es war MEINE Entscheidung. Nein, auch mit einem rosa Kleidchen wäre die Entscheidung nicht anders ausgefallen! Dann zieh‘ doch die Sandalen wieder an. Und kauf Dir meinetwegen auch ein rosa Kleidchen. Mir egal, Du wirst schon noch ein Kaufhaus finden, wo man Dich noch hereinlässt.)

 

 

 

 

*** Freitagstexter – Siegerehrung ***

Nun, ich bitte etwas um Entschuldigung, dass es heute so spät geworden ist. Aber das liegt daran, dass ich mich partout überhaupt gar nicht entscheiden konnte. Und weil ich mich immer noch nicht entscheiden kann, gibt es heute zwei Sieger, als da wären . . .

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. . . ne, ne, ne! Vergeßt es. So einfach kommt Ihr mir nicht davon. Wir machen das schon ordentlich.

Also von vorn.

Nachdem es mir gelungen ist, etwas Ordnung in das Gegacker im Hühnerstall zu bringen und den Freitagstexterpokal von Stroh, Federn und Staub zu befreien und wieder auf Hochglanz zu polieren, muss ich Euch zu allererst für Eure überraschend rege Teilnahme danken. Ihr seid so toll.

Deshalb jetzt an dieser Stelle schon mal der Applaus für Euch alle. Danke schön.

Applaus

Applaus

Zum Ende und nach rupfen aller Hühner blieben 5 Kandidaten im Rennen, von denen ich mich beim besten Willen nicht trennen konnte.

Platz 5 vergebe ich an la-mamma welche die Herausforderungen der Produktivitätssteigerungen bei den Hühnerdamen äußerst elegant lösen wollte mit: „so ihr lieben hennen, karpfin kuna führt euch ab heute in die masseneierproduktion ein!“

Platz 4 geht an NeonWilderness für seinen tolles Verständnis für die Cleverness von Frettchen: „Frettchen Hektor freute sich diebisch: seit er Paul Hühnerfelds “Der Kampf um Troja” gelesen hatte, fielen die Chicks reihenweise auf seinen Trojaner-Fisch-Trick herein.“

Damit kommen wir nun zu den metallenen Legenestern Plätzen.

Platz 3 erkämpfte sich Hubbie mit „Henriette Suffragette und ihr Neuer“. Leider kann ich in meinem Hühnerstall keinerlei Frauenbewegung dulden. Sonst verweigern die Damen noch die Legeleistung und wo kommen wir denn da hin, wenn hier jeder macht, was er will. Es reicht, wenn hier ich diejenige bin, die das Sagen hat.

Platz 2 und zwar nur ganz kanpp Platz 2 (und gegen den Willen des Hausherren, der sah hier eindeutig Platz 1 – aber ich wäre nicht seine Frau, wenn ich ihm nicht PROMPT widersprochen hätte – nicht umsonst sind wir schon seit Äonen verheiratet – aber das nur am Rande). Also Platz 2 vergebe hiermit ICH an den Wortmischer, der Kenntnisse in der Hühnerernährung bewies und diese mit der Bequemlichkeit der Fütterer kombinierte und somit mit „Früher gab’s hier für uns fertiges Fischmehl zu fressen. Müssen wir den Schuppenheini jetzt womöglich selbst häckseln?“ ganz dicht dran war. Ganz dicht. In echt. Als Trost habe ich den Hühnern gleich einen echten Fisch und zwar einen 70 cm langen 10 kg schweren Karpfen *(1) natürlich im Stück gekocht hingeworfen und sie somit besänftigt.

Aber jetzt.

Jetzt endlich Platz 1. Der güldene. Der Platz, zu welchem der Pokal gehört, und zwar dieser hier:

freitagstexterpokal

 Ich reiche hiermit den Pokal an shhhhh, welches mein Herz mit der folgenden, absolut brandaktuellen Feststellung „Bauer Heinrich hat keine Wahl, weil niemand mehr in der Landwirtschaft arbeiten will, muss er halt sehen, wie er die freien Stellen neu besetzt.“ im Sturm erobert hat. So isses! So isses!

Huch, hier ist ja doch noch eine Feder am Pokal. Schnell noch mal wienern und schon ist der Pokal aus der Tür, aus dem Ort, außer Sicht.

Wir treffen uns also am kommenden Freitag hier.

 

P.S.

*(1) Anglerlatein, das – mehrfache Übersetzung in das Hochdeutsche möglich, hier: Plötz, 30 cm, 500 g

 

*** Freitagstexter – der Pokal ***

So, meine Lieben.

So wahnsinnig, wie ich mich über jeden von Euch freue, der hier kommentiert, (Und bei denen ich mich jetzt auch allen wirklich aufrichtig bedanke.) aber:

So einfach kommt Ihr mir nicht davon. Das hier ist ein Blog. Mit Buchstaben drin. Hier gehört gelesen!

Und was macht IHR? Ich weiß nicht, was Ihr macht.

Aber ich ahne es. Ihr macht Euch einen Spaß mit mir. Wie soll ich denn jemanden siegerehren, wenn ich gar nicht weiß ob und welchen Blog derjenige vielleicht hat? Hmm? Irgendwelche klugen Vorschläge? Liebe(r) Hubbie, iGing, Corinna Wolff und Frau Dinktoc. Bitte, bitte, bitte, wenn Ihr einen Blog habt, gebt ihn an – sonst kommentiert Ihr außerhalb der Wertung. Es sei denn, Ihr wolltet das so. Kann ja auch sein. Dann muss ich damit leben. Aber . . .

So.

Das musste raus. Jetzt noch ein kurzes aber wichtiges Dankeschön an alle die, welche hier in diesem Blog das erste Mal kommentiert haben – es ist immer prima, auf diesem Weg neue Blogs zu entdecken. Danke, dass Ihr mitgemacht habt.

Wo waren wir stehen geblieben? Ach ja, die Siegerehrung. Ich mach es heute mal wieder mit Treppchen. Mir ist heut so. 😉

 

Auf Platz 3 bitte ich das Schäfchen. Ganz dicht dran war es, mit der mit bloßem Auge zu erkennenden menschlichen Eizelle. Ganz dicht dran an Platz eins.

Noch dichter darn an Platz 1 war der Wortmischer, welcher mir mit seinen Transplantgreifern wirklich einen Schauder hat über den Rücken laufen lassen. Danke für den Grusel. Ich weiß jetzt, dass ich auf KEINEN Fall jemals ein mir anvertrautes Kind in solch einer Kugel spielen lassen werde. Man weiß ja nie . . . Also dafür Platz 2.

Und nun auf Platz 1 – Moment, ich muss noch kurz mal den Staublappen . . . da muss noch etwas poliert werden . . . so kann ich den doch nicht weiterreichen . . . ächz . . . so jetzt: Auf Platz 1 verkünde ich hiermit und überreiche den güldenen Pokal

Pokal-Freitagstexter

Pokal-Freitagstexter

Tadaaaa:

. . . den Kulturflaneur mit seinem Kommentar: ‚Weltwirtschaft: Spielen bis die nächste Blase platzt!‘

Passt! Würde ich sagen. Und deshalb geht es am kommenden Freitag bei Ihm auch weiter. Herzlichen Glückwunsch!

*** Freitagstexter – Siegerehrung ***

So, das schlimmste am Freitagstexter ist, dass man aus den vielen Kommentaren den besten heraussuchen muss. Das ist schwierig. Das ist nämlich immer so schwierig, dass das schönste am Freitasgtexter ist, wenn man den Pokal die Verantwortung wieder los ist.

Und deswegen sitze ich jetzt hier völlig verzweifelt, kaue mir die Fingernägel bis auf die Grundfesten ab und ringe mit mir selbst verzweifelt um eine Entscheidung.
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Hmm . . .
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Ich fange einfach mal mit einem Sonderpreis an. Mit dieser Siegerehrung habe ich nämlich einen neuen Preis erfunden, und zwar den ‚Fleißpreis‘. Der Fleißpreis geht dieses Mal an Jörn, der tatsächlich für kreative sechs Kommentare verantwortlich zeichnet. Und den mit dem Spider-Schwein verstehe ich bestimmt auch irgendwann.
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Einen Publikumspreis habt Ihr dieses Mal nicht verteilt. – NEIN – Mechatroniker – Dein Einwurf gilt nicht!
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Wir nähern uns . . .
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Langsam setzt der Trommelwirbel ein, die Vorhänge gehen langsam auf, das Publikum beginnt zu klatschen . . .

Hach – ist das schön!

Muss ich mich jetzt entscheiden? Jetzt schon?
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Na gut, Augen zu und durch.
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Spannend, nicht wahr? 😀
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Jetzt aber: Platz 3 verleihe ich hiermit feierlich an den Mechatroniker für seinen Komemntar: ‚Als letztes in seinem Leben ging ihm ein Haus durch den Kopf.‘
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Platz 2 belegt textundblog mit seinem Kommentar: ‚Hans sprach nicht mehr mit Inge, seit sie die Zeichnung ihres Traumhauses zur Übermittlung ans Architekturbüro Traumbau (“Wir erfüllen alle ihre Wünsche”) falsch herum eingescannt hatte.‘ – Weil nämlich, so ist das wahre Leben!
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Und jetzt aber, Platz 1 geht an – Trommelwirbel –
* stopp – stopp – stoppp –
es fehlt doch noch der Pokal! Menno. Geht doch nicht ohne. Also: Für Platz 1 geht dieser wunder- wunder- wunderschöne (und mit schrecklicher Verantwortung beladene) Pokal – hier ist er:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

an:

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räusper:

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Platz 1 geht an Überall und nirgendwo für

Auch wenn Beate die Decke nun nicht mehr auf den Kopf fiel, ihre Depressionen hatte sie noch lange nicht im Griff.

Herzlichen Glückwunsch!

Es geht also am kommenden Freitag bei Überall und nirgendwo weiter!

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Uff!

*** Freitagstextergewinnerverkündigung ***

Ganz am Anfang natürlich wieder vielen, vielen Dank für die tollen Kommentare. Jeder von Euch hat es geschafft, mir ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Danke dafür.

Nun einen kleinen Moment, ich rolle kurz das Treppchen rein . . . uff – ganz schön schwer das Teil!

Nun zur Siegerehrung:

So, so, liebes Publikum. Ihr habt also Euren Liebling gekürt . . .

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. . . also geht der Publikumspreis an das Bee! Herzlichen Glückwunsch!

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Jetzt aber wirklich zur Siegerehrung:

Auf Platz 3 hieve ich ganz einfach mal Frau Dinktoc für ihren ‚Google Airview‘.

Platz 2 vergebe ich an die Testsiegerin für ihren Kommentar ‚Sicher, dass das hier der Mond ist?‘

Und mit Platz 1 ehre ich . . . tadaaa . . .

. . . das bee für seinen Kommentar ‚Als gelernter DDR-Bürger besteht Bundespräsident Gauck auf seine eigene Flugbereitschaft.‘ 😉 Herzlichen Glückwunsch!

Am kommenden Freitag geht es also hier weiter.

*** Freitagstexter – Siegerehrung ***

So, nun ist es soweit.

Der rote Teppich ist ausgerollt, das Treppchen aufgebaut und das Orchester bezieht Stellung . . .

Tadaaa . . .

Das Publikum applaudiert! (Danke, Capuccina, ich habe mich soooo über den Applaus bei Nömix gefreut – den musste ich hier un-be-dingt einbauen!) 😉

Applaus

Applaus

Bevor wir aber an die sehnsüchtig erwartete Siegerehrung gehen können, muss ich erst eine kleine Rede halten. Typisch Frau halt. Und außerdem war ich dieses Mal schon zum 5. Mal Ausrichter des Freitagstexterwettbewerbes (innerhalb eines knappen Jahres) und deshalb, werde ich heute die Siegerehrung auch etwas ausführlicher vornehmen.

Steigt die Spannung?

Ich habe mich sehr gefreut, dass Euch also ein technisches, ergo typisch männliches Freitagstexterbild, wohl mehr anspricht. Ich versuche mir das zu merken.

Außerdem habe ich mich sehr gefreut, ein neues Näschen unter den Freitagstextern zu erkennen – herzlich willkommen Schäfchen.

Grundsätzlich muss ich sagen, dass mir alle Eure Kommentare sehr viel Spaß gemacht haben. Seien es die Baumarktanspielungen von Markus und Eugene Faust, die Suche nach dem richtigen Platz für die Wasserflasche von Kikki, die unorganisierte Baufirma von bee, welche mit dem Dach anfängt um dann am Erdgeschoß weiterzuarbeiten, oder, wie vom Mechatroniker vorgeschlagen erst stundenlang an der falschen Wand sägt, die Möbelvarianten von Doktor Peh, bebal und Eugene Faust. Oder seien es die kleinen Fragestellungen des täglichen (Bau-)Lebens von bee, der den Balken im Auge hatte, oder hubbie, welcher sich unbändig auf die Flex freut, la-mamma, welche sich fragt, ob es denn jetzt endlich gerade ist oder der Mechatroniker, welche sich nicht zwischen roten und blauen Draht entscheiden konnte und sich dann darauf besinnt, dass da noch eine Glühbirne hängt. Oder das Schäfchen, welches die Frage nach dem Strom nicht mal zu Ende stellen konnte – brzzzzzl -.

Und dass man Kunst auch da antreffen kann, wo man sie gar nicht erwartet, bewiesen die Alte Saeckin mit ihrer Ausstellung zum Gewicht der Malerei und g² welcher gar einen Mondrian hinter dieser modernen Tätigkeit vermutete.

Uff – jetzt habe ich es fast geschafft. Nun kommen wir zum Treppchen.

Den 3. Platz vergebe ich hiermit an an h. für seine Anspeilung auf die Berliner Mauer. Recht hat er.

Den 2. Platz müssen sich bee, welcher den.rechten.Winkel.übt. und Steffi, welche lediglich eine Durchreiche in die Küche haben wollte teilen.

Den ersten Platz aber, den ersten Platz vergebe ich an . . .

Moment, wo ist der Pokal . . .

Hier ist er:

pokal-freitagstexter

Den ersten Platz vergebe ich hiermit an für seinen Kommentar:

‚Der Chef wollte die Excel-Tabelle unbedingt in groß an die Wand.‘

Für mich als Bürosesselbreitsitzer und Exceltabellenersteller war das der perfekte Treffer.

Es geht also am kommenden Freitag bei ihm weiter. Herzlichen Glückwunsch!