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*** Osterferien ***

Ich wünsche allen meinen Lesern tolle und erholsame Osterferien. Und sie mögen diese bitte mal für uns mit genießen. 

Wir haben hier nämlich keine. Also, Osterferien meine ich. Wir haben hier Facharbeit. 

Na, gucken Sie man nicht so verständnislos.

Als der Kronsohn nämlich Ende letzten Jahres sein Thema für die Facharbeit bekam, sprach ich zu ihm wie folgt: 

‚Sohn, bitte fang schon rechtzeitig mit der Facharbeit an und lass Dir nicht alles bis zuletzt, sonst versaust Du Dir Deine Osterferien.‘

Welches der Kronsohn folgerichtig logisch und absolut konsequent wie folgt übersetzte: 

‚Lass Dir ruhig Zeit mit dem Anfangen, Du schaffst das locker in den Osterferien.‘ 

Nun ja.

Deswegen haben wir hier keine Osterferien sondern Facharbeit.

*seufz*

*** Der Schuster und seine Schuhe ***

Es ist, verflixt, genau wie beim Schuster, welcher ja bekanntermaßen die schlechtesten Schuhe hat.

Bei uns stimmt der Spruch in Bezug auf Hühner und Eier. Da wir nur 3 (in Worten: drei!) Hühner haben, haben wir erstens nie zuviele Eier. Und (oder aber, je nachdem) sind unsere Hühner jetzt auch schon 3 Jahre alt und legen besondere Eier. Bei manchen ist die Schale etwas dünn, bei manchen ist die Luftblase etwas größer . . .

Und jetzt versucht doch bitte mal, mit solchen Eiern vernünftig gefärbte Eier für Ostern zu produzieren.

*jammerjammerjammer*

Ich kochte also 10 Eier. Fünf davon platzten beim Kochen auf. Blieben 5.

*jammerjammerjammer*

Und dann sag ich Euch was, die Ostereierfarben sind auch nicht mehr das, was sie mal waren . . .

*jammerjammerjammer*

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Auf alle Fälle habe ich es eben dann doch noch geschafft, zu dekorieren.

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Chr, chr, chr!

In diesem Sinne, Frohe Ostern Euch allen!

*** Ostern? Ostern! ***

Dieses ist übrigens das erste Ostern (soweit ich mich erinnern kann) wo wir nicht (überhaupt GAR NICHT!) für Ostern dekoriert haben. Noch nicht einmal Eier haben wir gefärbt. Ohje.

(Vielleicht schaffe ich das ja morgen noch?)

Aber wenigstens haben wir 1a-Osterküken!

😀 😀 😀

Hach!

(Die Frage ist jetzt nur: Wie kriege ich die bunt? Und: Wie schmecken die am besten? Gegrillt? Mit Hack gefüllt?)

*** Frohe Ostern allerseits ***

Ich wünsche allerseits frohe Ostern und ein paar schöne freie Tage!

🙂

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*** Schon wieder Italien?! ***

O.K. das war nicht fair, aber ich konnte es mir einfach nicht verkneifen. Der letzte Post war feinstes Italienisch, abgeschrieben von den Prospekten unserer Übernachtungen. Ich dachte, Ihr wollt auch mal was zum knobeln haben . . . 😀

Da ich aber meine eigenen Posts gelegentlich auch noch mal lesen und verstehen möchte, bekommt Ihr eine kleine Urlaubszusammenfassung auf deutsch.

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Der Tag davor:

Er: „Reicht Dir die Hälfte vom Koffer? Wir fahren nur eine Woche!“ –

Sie: „Wenn es die größere Hälfte ist und ich noch etwas in die Tasche vom Kronsohn packen darf, dann schon.“

Er: „Ich nehme keine Schuhe mit, ich kaufe mir da welche!“

Sie: „Prima Idee – darf ich das auch?“

Er: „Nein!“

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Tag 1

Wir fahren bei 20°C an München vorbei. An Kilometer 1.078 (Wir sind schon in Italien.) bekommen wir nach dem Bezahlen vom Tankwart eine Packung Miniostereier geschenkt – Buona Pasqua! Frau Spätlese vergisst den Tankdeckel zu schließen und keiner bemerkt es.

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Tag 2

Der Vormittag ist bei 13°C verregnet. Eine tolle Gelegenheit, die Zeit in der hoteleigenen Sauna und Schwimmbad totzuschlagen. Der Hausherr drückt unter der Dusche auf den Knopf ‚Air‘ und flüchtet umgehend, als ihn merkwürdiges Mentholaroma umweht.

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Tag 3

Wir checken unter den mitleidigen Blicken der Hotelrezeptionistin aus. Blöderweise haben wir erzählt, dass wir auf blauen Dunst um den Gardasee fahren wollen und uns spontan bei ‚Agriturismi‘ (Urlaub auf dem Bauernhof) einmieten wollen. Anscheinend halten sie uns für arme Irre. Über Ostern – am Gardasee freie Plätze suchen? tststs . . .

30 km weiter südlich stellt Frau Spätlese beim Aussteigen fest, dass unser Auto total nach Benzin stinkt – und findet die offene Tankklappe.

Weitere 20 km weiter südlich und in Lido de Lonato werden wir nach der 3. Anfrage für eine Übernachtung fündig.

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Tag 4

Wir unternehmen einen Ausflug in die Stadt. Da wir in einer Ferienwohnung mit eigener Küche wohnen, benötigen wir Vorräte. Die Stadt hat mehr Kreisverkehre als Einwohner und als wir einmal durch sind, haben wir uns so hoffnungslos verkreiselt, dass wir einen Italiener mit Händen und Füßen um Rat nach dem Weg fragen müssen. Glücklicherweise haben wir das Prospekt des Bauernhofes eingesteckt . . . An der Stelle, an welcher der Italiener nicht mehr weiter weiß, kommt unsere Erinnerung wieder und wir fahren die letzten 800 m allein und zielsicher. Irritiert beobachtet vom wegweisenden Italiener.

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Tag 5

‚Sirmione müsst Ihr Euch unbedingt anschauen!‘ machte uns unser Ferienwohnungsvermieter beim Frühstück deutlich. Also gut und los. Frau Spätlese hat sich mittlerweile eingefuchst. (Ein Kreuz auf der Landkarte markiert die Stelle, an welcher sich unsere Ferienwohnung befindet.) Sirmione enpuppt sich als touristisch total übervölkert und deswegen total doof. Der Hausherr findet nicht einmal einen Parkplatz. Pah, der Ort wird wahrscheinlich viel zu sehr überschätzt. Auf dem Rückweg versucht Frau Spätlese mehrfach auf die Straße Nr. 4 zu kommen. Als wir am 3. Kreisverkehr wieder total sinnentleert abbiegen, mosert der Hausherr: ‚Kein Mensch fährt so!‘ Und irgendwann finden wir trotzdem diese Straße . . .

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Tag 6

Es ist Ostersonntag, wir sind auf der Suche nach einer netten Restauration für das Mittag. Während wir suchen und wandern und suchen, passieren wir einen Parkplatz, von welchem Massen von Italienern in ein Restaurant strömen. Frau Spätlese und der Hausherr verständigen sich mit einem wissenden Blick – wo soviele Italiener essen – da schmeckt es auch. Wir haben Glück und bekommen noch Plätze direkt am Fenster mit Blick auf den Gardasee und schlagen uns zum Festpreis die Bäuche so voll, dass es auch noch zum Abendbrot reicht.

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Tag 7

Verona! Unmengen von Touristen! Arena und Julias Balkon werden abgehakt und dann nichts wie raus. Da Ostern vorbei ist, gibt es kein Problem eine Übernachtung zu finden. Wir sind wieder auf einem Bauernhof.

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Tag 8

Es packt uns die Unruhe. Auf dem Rückweg noch kurz in Trent vorbeigeschaut, das Auto mit Käse beladen und dann nichts wie nach Haus.

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Und? Schön war’s!

*** Buona Pasqua ***

Olivi, Limoni, Oleandri, Palme e Bouganvillee crescendo rigogliosi in un’insenatura incantevole, dove la montagna si apre improvvisa, specchiandosi nel blu intenso dell’acqua, come in un sogno.

Nell’entroterra, invece, ondeggiano al vento le chiome argentate degli olivi centenari. Gli spazi del centro, incastonati tra terra ed acqua, si aprono in infiniti e carattersistici angoli di pace.

Il servizio inizia dall’arrivo – attenzione e cura per i dettagli – spazi per condividere momenti unici – la gioia di un completo  relax.

“Cascina Reciago” è una realtà agrituristica che fa parte del complesso della Contrada La Cavallina. Sulle rive del Lago die Garda, la cascina è stata da poco ristrutturata conservando uno stile ed uno spirito rustici. I piatti preparati per le colazioni sono cucinati in casa e rispecciano l’amore per la buona tavola e la cucina genuina di una volta.

L’Agriturismo “Val de Tasso” è la meta ideale per chi cerca un locale tipico e una cucina curata e genuina. L’Agriturismo “Val de Tasso” accoglie i propri ospiti in gradevoli sale, arredate con gusto e semplicità.

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