Schlagwort-Archive: Frühling

*** Frühling halt ***

Auch wenn es tagsüber schon manchmal ein bisschen murkelig warm wird (wenn die Temperaturen z.Bsp. tatsächlich mal an die 10 Grad Celsius rankommen :-), aber nachts ist es eben doch noch empfindlich kalt. 

Dafür sieht es morgens aber dann alles wunderschön wie überzuckert aus. 





Schaurn wir mal, ob wir am Wochenende tatsächlich die versprochenen 16 Grad und mehr bekommen. 

🙂

Advertisements

*** Mutig ***

Auch wenn draußen noch Schnee liegt und der Teich zugefroren ist – der Hausherr spürt den Frühling.

Er spürt ihn so sehr, dass er UNBEDINGT und SOFORT mit der Pflanzenvorzucht beginnen musste. Schliesslich brauchen, Salat, Sellerie und Physalis eine etwas längere Wachstumsphase. (Die Tomaten folgen erfahrungsgemäß erst Ende Februar.)

Nun ist Sellerie ein (aufpassen jetzt!) : Lichtkeimer!

Jetzt gucken wir alle mal brav aus dem Fenster und sagen gemeinschaftlich ‚Oh!‘ Es ist nämlich keine Sonne da. Nur Wolken die an zusätzlich auch sehr kurzen Tagen so ein klitzekleines Bisschen einen typischen November vortäuschen.

Was wir also brauchen, ist Licht. Logisch!

Und zwar VIEL LICHT!

Alles kein Problem für den Hausherren. Einfach ein Paar leistungsstarke Neonröhren mit jeweils 6.500 Kelvin (!) in das Anzuchthäuschen installiert und zack – haben wir Sommer im Wohnzimmer.

20140202-172059.jpg

Und ich warte jetzt darauf, dass wir vom SEK gestürmt werden.

😀

*** Frühling ist toll ***

Frühling ist toll. Frühling ist sooo toll. Ich kann mich gar nicht oft genug wiederholen. Aber es stimmt. Dieser blaue Himmel, diese laue Luft, diese . . .

Hatschi

. . . Entschuldigung! Ich wisch das schnell weg. Diese Blütenpracht. Dieses . . .

Hatschi

. . . Verzeihung! Dieses Vogelgezwitscher.

Einfach nur schön. Moment, ich schnaub mal kurz.

Und noch viel toller ist, dass ich als Allergiker auch richtig viel von so einem herrlichen Frühlingstag habe. Denn irgendwann so gegen halb fünf in der Früh, wenn Ihr noch gar nicht wisst, dass es auf der Welt so etwas wie Wecker und Aufstehen gibt, genau dann ist nämlich meine Nase das erste Mal gestrichen voll. Vom Frühling.

Nach anständig niesen und putzen (versucht das mal ganz, ganz leise, damit der Bettnachbar nicht aufwacht – harharhar) darf ich immer noch mal kurz so hinüberdüsen und ahnen, wie schön Tiefschlaf doch jetzt wäre, wenn, ja wenn ich nicht halbstündlich putzen und schnauben müsste.

Und wenn dann der Wecker halb sieben klingelt habe ich schon zwei Stunden Spaß am Frühling gehabt. Toll! Oder?

Und dass jetzt die Bauern die Gülle auf die Felder bringen und alles so herzhaft nach frischer Landluft riecht – stört mich überhaupt nicht. Nicht das klitzekleinste Bisschen. Ich kann das nämlich gar nicht riechen. Weil alles, was in meiner Nase an Rezeptoren vorhanden ist, wird von Pollen belegt.

In diesem Sinne,

schönen Frühling noch.

*** Hier wird nicht gemeckert! ***

Jetzt ist aber mal endlich Schluß damit. Immer dieses Gemeckere und Gejammere wegen dem Wetter. Na und? Nur weil dieser März eine Identitätskrise hat und sich augenscheinlich für einen Februar, wenn nicht sogar Januar, hält? Ach was. Davon lassen wir uns doch nicht unterkriegen. Eine warme Jacke an und raus an die Sonne. Auch wenn der ganze Schnee so blendet, dass man ohne Sonnenbrille keinen Schritt gehen kann.
Na und. Es ist hell! Ist Euch mal aufgefallen, wieviel Sonnenschein wir die letzten Tage hatten?
So hell haben wir das manchmal im verregneten norddeutschen Juni nicht.
Schaut Euch doch einfach diesen Himmel an . . .

20130327-211548.jpg

Und erst die Sonnenuntergänge! Spektakulär kitschig!

20130327-212032.jpg

Und man muss das auch mal ganz pragmatisch sehen. Kein blödes Unkraut im Garten, dass die eigenen Tomaten, Gurken, Bohnen überwuchert. Außerdem, ich erwähnte es bereits, der Schnee der über dem Rasen liegt und aus unseren Hühnern Hochleistungsleger macht. Har har har!

Sogar unser Bauer hat gar kein Problem mit dem Wetter. Im Gegenteil, er passt sich an. Natürlich, das muss er ja auch. Man kann ja in Zeiten des Klimawandels zum Beispiel nicht an offensichtlich überholten Bauernregeln festhalten. So von wegen: ‚Am hundertsten Tag des Jahres die Kartoffeln in den Boden tun.‘ Geht nämlich gar nicht mehr. Wie denn auch, in diesem dauergefrosteten Boden.
Da müssen also neue Bauernregeln her. Und unser Bauer passt sich an und gab dem Hausherren heute schon mal eine neue Bauernregel mit auf den Weg. Nämlich diese: ‚Schnee im Mai – April vorbei!‘ So, das habe ich jetzt hiermit erfolgreich weitergegeben.

Ich bin also glücklich und zufrieden und will nichts gemeckertes hören hier.

Natürlich dürft Ihr nach dem Frühling fragen. Natürlich, fragt ruhig. Natürlich gibt es ihn. Wenn man ganz genau hinschaut, kann man ihn auch erkennen. Ich muss zwar zugeben, dass ich ihn selbst auch fast übersehen hätte. Aber Wolfram hat ihn entdeckt und hat mich darauf hingewiesen. Hier der Beweis.

20130327-212813.jpg

Wehe, da meckert jetzt noch einer.

P.S. Das Bild hat der Wolfram übrigens bei http://m.9gag.com/gag/6895009 gefunden. Nur der Ordnung halber.

*** Frühling! oder: Wir basteln uns einen Gletscher ***

20. März Frühlingsanfang. Der Himmel ist blau, die Luft ist mild und die Vögel krakeelen sich die Seele aus dem Leib. Überall im Rasen sieht man Krokusse und Märzenbecher blühen. Glücklich hält man das Gesicht gen Himmel und genießt die wärmenden Sonnenstrahlen . . .

Ähem, nein. Falscher Film.

Also wir haben heute früh fast zwei Stunden gebraucht, um allen Schnee beiseite zu schieben und aufzutürmen, der über Nacht gefallen war. Auch den Hühnern mussten wir Gänge durch den Schnee graben, damit sie aus dem Stall zum Futter kommen können und nicht hilflos bis zum Hals in Schneewehen stecken bleiben.

Im Garten ist kein Durchkommen zum Komposthaufen mehr.

Dabei ist mir aber eine tolle Idee gekommen. Man könnte ja aus dem ganzen weißen Elend mal etwas tolles machen. Ich brauche nun nur noch ein paar mehr Meter Schnee auftürmen bis sich mithilfe des entstehenden Druckes und ich gebe zu, etwas Zeit, ein Gletscher bildet. Für den Anfang genügt ja auch ein kleiner. So zum üben, quasi.

Das hätte dann den Vorteil, dass man nicht mehr nach Norwegen oder in die Alpen fahren müsste, um sich einen Gletscher anzuschauen. Man könnte das ganz bequem von zu Hause aus erledigen.
Ich bin bereits am Überlegen, wie ich das geschickt vermarkten kann.

Und um gleich mal zu demonstrieren, dass ich aber auch überhaupt kein Problem mit dem Wetter habe, habe ich heute abend mit dem Hausherren und den Nachbarn im Skianzug bei Feuerschale und Glühwein ein zünftiges Frühlingsfest gefeiert.

So!

Meckern kann ja schließlich jeder.

20130320-201234.jpg

Kurze Info: 30 cm Neuschnee letzte Nacht und die Jeans sind bis zu den Knien hochgekrempelt.

Tschakka!

*** Frühling ***

Ich komme gerade vom Schneeschieben wieder rein. Also anderthalb Stunden Bewegung an frischer Luft zaubern hübsche Farbe in’s Gesicht.
Aber darum geht es mir hier jetzt gar nicht. Ich will Euch nur Mut machen und ein bisschen trösten. Der Winter dauert nämlich gar nicht mehr lang und ist bald vorbei. Und dann ist schon Frühling. Ehrlich jetzt!
Glaubt Ihr nicht? Aber doch, guckt mal hier:

20130314-124739.jpg

Bildquelle: Internet

*** Tatsächlich Frühling ***

Man mag es ja kaum glauben. Aber trotz kühlschrankähnlichen Frühlingstemperaturen scheinen die Pflanzen doch so eine Art Hoffnungshauch zu verspüren. Unsere Aprikose meint, ihr wird warm. Hoffentlich hat sie recht.

Aprikosenbluete

Aprikosenbluete