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*** Noch Fragen? ***

Und das am Freitag Nachmittag! 

Was glaubt der, wo wir hier sind?

 
Orrr!

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*** Alles wieder auf Start ***

Und wieder einmal beginnt alles von vorn. 

Nachdem ich den gestrigen Tag dienstlich komplett außer Haus verbracht habe, durfte ich heute endlich, endlich, endlich wieder in mein heißgeliebtes Büro.

Leider sind nicht allen die Weihnachtsferien so gut bekommen wie mir. Der Weihnachtsstern bietet ein jämmerliches Bild. Ohje.

Nun je. 

Nachdem der Weihnachtsstern dem Kompost überantwortet ist fahre ich den Rechner hoch. 

Unzählige fällige Überweisungen und Lastschriften ploppen mich an. Jajaja. Alles zu seiner Zeit. Jetzt ersteinmal den Lohn.

Löhne sind wichtig.

Löhne sind auf den Tag zu zahlen. 

Also los.

Es dauert prompt nicht lange und ich habe die erste Fehlermeldung.

Mir hätte ja auch sonst was gefehlt, in meinem Hamsterrad.

SVNET möchte erst aktualisiert werden, bevor es Datenübertragungen zulässt. Also starte ich den Download der aktuellen Version. Allerdings scheinen das sämtliche Lohnbüros dieser Welt auch genau heute und in ebendiesem Augenblick auch zu tun. Es soll allen Ernstes 35 Minuten dauern, 13,5 MB herunterzuladen.

Ich atme etwas tiefer ein . . . 

. . . und bereite nebenher schon mal ein paar Exceldateien vor. 

Dann (bei 4 MB) bricht der Download zusammen. Ich klicke auf Fortsetzen. Zum Glück erinnert sich mein Rechner an das bereits geladene Material.

Ich koche mir eine Kaffee (Fortsetzung anklicken) und setze mich ganz fasziniert vor meinen Rechner um das Voranschreiten zu beobachten. 

26 Minuten und 5 mal Fortsetzung anklicken später habe ich 2 Kaffee getrunken und die Datei auf dem Rechner. 

Nun einmal in den Administratoraccount wechseln und die Datei durchlaufen lassen. 

Installiert und läuft.

Tschakka!

Jetzt meldet sich mein Lohnprogramm und möchte aktualisiert werden, damit es die Lohnsteueranmeldung senden kann.

Mein rechtes Augenlied beginnt zu zucken.

Allerdings bekomme ich die erforderlichen 77 MB in weniger als drei Minuten. Geht doch.

Das Büroleben kann auch schön sein.

Denkste!

Beim Start von Meldefix ploppt Norton auf und erklärt mir, das wäre ein hochgefährliches Problem und er hätte das jetzt mal ganz schnell isoliert.

Mein rechtes Auge schließt sich, während meine Hand die Mouse umklammert und ich leise vor mich hinmurmele *IchbineinstillerruhigerSeeIchbineinstillerruhigerSeeIchbineinstillerruhigerSee*

Da ich ohne dieses Programm nicht arbeiten kann habe, wähle ich statt des Updates die Reparaturfunktion und – zack – habe ich mein Meldefix wieder. 

Jetzt kann ich die Lohnsteueranmeldung senden – Tschakka. 

Und dann. Beim Start von Meldefix ploppt Norton auf und erklärt mir, das wäre ein hochgefährliches Problem und er hätte das jetzt mal ganz schnell isoliert.

Meine Fingernägel hinterlassen bereits  Rillen im Schreibtisch und ich möchte ein bisschen weinen. 

Also muss jetzt eine andere Lösung her. 

Mein Versuch, diese Isolierung rückgängig zu machen scheitert daran, dass Norton mir sagt, ich könne das nicht, ich wäre ja kein Administrator. Ätsch.

Nun, wenn ich will, kann ich Admistrator sein. Selber Ätsch.

Ich wechsele den Account, reaktiviere Meldefix und zeige Norton den dicken Daumen.

Und dann habe ich tatsächlich alles im Griff. Ich kann rechnen und senden. Ich kann alles tun was ich will. 

Ich bin wieder da! Zurück im Büro. 

Zurück auf Start.

*** Dekadent ***

Hier gibt es heute nichts zu sehen.

Leider muss ich Euch mitteilen, dass es hier heute keinen Rotweinfreitag gibt.

Aber.

Ich habe heute dem letzten Kunden (für dieses Jahr) den letzten wichtigen  Auftrag (für dieses Jahr) ausgehändigt.

Fertig.

Ich.Bin.Fertig!

Jetzt ist nur noch Kleinkram. Puzzeln, sortieren, Ordnung machen. Selbstverwaltung. 

Bis das große Rennen am 01.01. wieder losgeht. 

Und genau deswegen feiern wir heute, dass ich seit Jahren mal wieder ‚intime‘ bin.  

Deswegen kein Rotwein.

Dekadent.

Ich weiß.

Trotzdem schön.

  

*** Alles der Reihe nach! Nach welcher?***

Eigentlich ist es ganz normaler Alltag. Der Hausherr fragt, wie ich mit der Steuer vorankomme – huch – auch das noch. Das Kind fragt, wann ich mit ihm mal gemeinsam am Rechner . . .  Und im Büro läuft der ganz normale Wahnsinn aus FiBu, Lohn und Selbstverwaltung. Außerdem ist endlich Frühling und es macht herrlich Spaß, draußen in der Sonne zu prokrastinieren. Denn: morgen soll es ja ohenhin wieder regnen. Dann kann ich immer noch wieder im Büro was schaffen.

*

So!

*

Und plötzlich wird mir klar, dass der Kronsohn schon in 3 Wochen (in Worten: drei Wochen) Geburtstag hat, und dass ich das von mir bereits im letzten Herbst (!) geplante (!) Fotobuch doch jetzt vielleicht mal langsam anfangen sollte?

Also sitze ich jetzt zwar trotzdem im Büro – aber von wegen Steuer – ich wühle mich durch Fotoalben und scanne wie ein Weltmeister und freue mich auf die Bilder der letzten Jahre, weil die liegen dann schon digital auf dem Rechner. Jetzt liegen also nur noch 40 leere Seiten vor mir . . .

Aus diesem Grund habe ich – sorry dafür – leider im Moment recht herzlich wenig Zeit für Euch.

 

*** Roll, roll . . . ***

Woran merke ich, dass der Hausherr am gestrigen Tage im Büro scheinbar richtig viel Spaß am Drucker hatte?

Na?

Na, wenn er mir vor lauter Freude solch ein Papier auf dem Drucker liegen lässt:

die-letzte-Kacke

die-letzte-Kacke

*** Time Goes By ***

Es ist wirklich kaum zu glauben, wie die Zeit rast. Und zwar so was von . . .
Wir haben jetzt 2 Wochen lang unser Kind verkauft gehabt. (Fremdbetreuung erst durch Ferienlager, und dann durch die Großmutter – wer kann sich schon 6 Wochen Kindbespaßung Ferien leisten.)
Und nun haben wir unseren Krohnsohn heute wiederbekommen. Ach ist das schön. Wie hab ich in den zwei Wochen herrlich ruhig  arbeiten können seine quirlige Anwesenheit vermisst. Heute nun wieder lautstarkes ‚oooch mama!!‘, endlich wieder zwei Leute, die mir hier widersprechen. Quietschen unter der Dusche, nasstropfen des gesamten Flurbereiches bis zum Kinderzimmer . . .
Erwähnte ich schon, dass ich gar nicht fassen kann, wie verdammt kurz die letzten zwei Wochen waren?
Aber psst, er schläft jetzt . . .

*** Büroarbeit ***

Hier ein wichtiger Tipp aus gegebenem Anlass:

Es empfiehlt sich unbedingt, nach Beendigung des Tee-Eingießvorganges, das Abstellen der Thermoskanne mit beiden (!) Augen und bei Bewußtsein durchzuführen. Ein sinnendes Betrachten des Druckers, während man (Frau) der Frage nachgeht, warum um Himmel, Axt und Zwirn dieser sooooviiieeel Papier auswirft . . .
. . . kann dazu führen, dass man (Frau) die Thermoskanne auf den Rand des Teeglases stellt. Welches für diese einseitige Belastung natürlich nicht gebaut ist und folglich eine hektische Suche nach Aufwischmaterialien auslöst . . .
Es folgen Leerräumen des Regales, Abrücken desselbigen von der Wand usw usw usw.
Aber was soll ich Euch mit Details langweilen?
Ich werde jetzt jedenfalls ein herrlich sauberes Regal wieder mit sämtlichen Ordnern bestücken.
Guten Morgen auch noch!