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*** 8 von 12 im November 2017 ***

Jaaa, ich weiß! Es ist etwas spät. Aber hier wird nicht gemeckert.  Ich bin ja schon froh, überhaupt etwas geschafft zu haben. 

Blöderweise habe ich erst beim Frühstückmachen gerafft, dass eine 12 im Datum ist. Und da war der erste Kaffee schon getrunken, waren die Viecher schon gefüttert, der Ofen geheizt und eben schon das Frühstück fertig. Aber tadaa – 

1.) Sonntagsfrühstück


Dann war die große Pflicht das Wechseln der Räder am Auto. Die Zeit ist reif für Winterräder. Wir sind ein gutes Team. Der Kronsohn kurbelt das Auto hoch und runter und bringt die neuen Räder hin. Der Hausherr schraubt ab und wieder ran. 

2.) Räderwechsel


Meine Aufgabe ist es, die Sommerräder vor der Einlagerung zu waschen. 

3.) Räder waschen

Als alle Winterräder dran sind muss ich zur Tankstelle – den Luftdruck einstellen und speichern. Als ich gerade den Hof verlasse biegt Schwesterherz2 um die Ecke und überreicht mir noch ein Geschenk. Hurra. 

4.) Ein Geschenk, ein Geschenk


Als ich wieder zu Hause ankomme versperren mir die Enten den Weg und fordern einen Durchlasszoll. Ich muss ihnen Futter geben, damit ich weiterfahren kann. Dieses Wegelagerpack.

5.) Banditen


Dafür habe ich mir eine Belohnung verdient. Ich brauche jetzt unbedingt einen Keks. Aber egal wie ich es anstelle, es gelingt mir nie, nur einen Keks zu erfassen. Ständig ist die Hand voll. Aber ich gebe nicht auf. Ich versuche es wieder und wieder. 

6.) Kekse


Der Hausherr fragt nach, ob ich das jetzt als Mittag esse? Kopfschütteln widerspreche ich: ‚Ich weiff gar nicht, wie Du auf fo eine Idee kommen kannft.‘ Schließlich habe ich das Mittag auch fast fertig.

7.) Mittag


8.) und 9.) und 10.) und 11.) fallen in ein Zeitloch. Wir haben die Küche aufgeräumt, ein kleines Päuschen gemacht, Besuch gehabt und mit dem Kind am Rechner gesessen. Nicht einmal das Abendessen wurde fotografiert. 

Erst abends in den letzten Minuten erinnere ich mich wieder an das Fotografieren. Also noch schnell das Buch fotografiert und dann nichts ab wie ins Bett. 

12.) Lektüre


Das waren also meine 8 Bilder am 12. November.

Aber vielleicht haben ja genügend andere bei Caro es geschafft, mehr als 8 Bilder zu fotografieren. 

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*** 12 von 12 im September 2017 ***

Schon wieder 12 von 12. Ey, die letzten waren doch gerade erst vorgestern? Na gut. Vielleicht auch nicht. Ich verkneife mir auch jetzt jeden Kommentar über das Wetter. 

Statt dessen grusele ich mich einfach mal, wie dunkel es schon morgens um Viertel nach Sechs ist.

1.) Grusel


Obwohl – ich sehe ein Lichtstreifen am Horizont. Am östlichen. Es besteht also Hoffnung. Hoffnung besteht auf alle Fälle auf Frühstück und deswegen kommen jetzt erst einmal die Brötchen in den Ofen.

2.) Brötchen 


Erst dann können wir uns unseren Kaffee greifen und unseren Enten bei ihrem morgentlichen Imbiss Gesellschaft leisten. Dabei sitzen die Neuenten und wir IN der Voliere und die Altenten davor.

3.) Enten


Dann können wir uns aber noch gar nicht um unser Frühstück kümmern. Erst müssen wir Haselnüsse sammeln, damit wir nämlich auch ein paar abbekommen. Es ist jedes Jahr ein Wettlauf mit den Mäusen. Der Hausherr schüttelt noch einmal kräftig und heute sind eindeutig wir auf der Gewinnerseite.

4.) Haselnüsse


Die Sammelei zieht sich etwas hin, so dass die Frühstückszeit sehr verknappt wird. Aber egal, wie kurz die Zeit zum Frühstücken ist. Der Hausherr hat ein Blümchen auf den Tisch gestellt.

5.) Blümchen


Das Abräumen überlasse ich dann schon dem Hausherren, während ich mich in’s Bad verabschiede. Dann alles in’s Auto, raus aus dem Haus und rauf auf die Straße und rein in den Stau. Hurra, es gibt eine neue Baustelle in Rostock. Zum Glück ist es nicht zu arg und der Rest der Strecke ist frei. Dadurch komme ich tatsächlich doch noch pünktlich. Dann ist eine halbe Stunde volle Konzentration angesagt. Und viel Gelächter und richtige Töne und welche dicht daneben. 

6.) Saxophon


Anschließend einen superfixen Abstecher in das Kaufhaus. Ich benötige eine Schneiderschere zum Stoffschneiden. Denn wie ich letzte Woche gelernt habe, habe ich dazu bisher immer eine Papierschere benutzt. Nun – das erklärte einiges. Deswegen jetzt: 

7.) Kaufhaus


Dann noch ganz, ganz schnell in den Baumarkt (ohne Foto weil geheim) und dann nach Hause. Ich koche Nudeln mit Tomatensoße aus ganz viel frischen, eigenen Tomaten.

8.) Tomatenschnipsel


9.) Verdauungskoma – was soll ich groß drumherum reden.


Aber dann! Dann gehe ich in mein Lieblingsbüro und beim aktuellen Checkin stelle ich fest, dass ich heute erst einen (ich wiederhole: EINEN!) Kaffee getrunken habe. Nun, das erklärt meine akute Entcoffeinierung. Aber dem kann abgeholfen werden. Also gibt es Kaffee.

10.) Kaffee


Als ich mit der erreichten Arbeit im Büro zufrieden bin, sind die Neuenten an der Reihe. Zwecks Vertrauenstherapie nehme ich mir auch mein Strickzeug mit – zur Zeit stricke ich gerade mal wieder vorwärts. Bevor ich aber anfangen kann zu stricken löse ich erst noch ein Rätsel. Ich weiß jetzt nämlich, wer immer auf unsere Stühle kackt. 

11.) Enten


Als nach der Fütterung sowohl die Neu- als auch die Altenten zufrieden sind, ziehe ich mich wieder in den Bastelkeller zurück. Hier natürlich wegen der Heimlichkeit auch kein Foto. Logisch. 

21:30 bin ich dann soweit fertig (im Sinne von erledigt), dass ich mich ins Wohnzimmer auf die Couch plumpsen lasse für ein paar abschließende Strickreihen, während mir bis zur Bettzeit Marc-Uwe Kling aus den Känguruh-Chroniken vorließt.

12.) Stricken


Das war also mein Tag in Bildern. Danke für’s Reinschauen. Noch viel mehr bebilderte Tagesabläufe sammelt wie immer die liebe Caro.

*** Vielleicht keine 12 von 12 ***

Denn erstens kommt es anders, als man zweitens denkt. Das ist immer so. 

Und genau deswegen gibt es heute mal 12 von 12 am 13. und die außerdem auch noch ganz anders. Quasi mal etwas Besonderes. 😉.  Jetzt muss ich nur noch kurz überlegen, wie mein Tag gestern war. Los geht’s.

1.) Pünktlich zum Wochenende kommt das Regenwetter wieder. Na toll! Aus der Traum von der Radtour zur Hansesail.

2.) Aber Kaffee! Kaffee! Es muss schon wirklich ganz, ganz, ganz schlimm kommen, wenn ich den Tag nicht mit einem Kaffee beginne. 

3.) Frühstück. Zum Frühstück gehören frisch gebackene (oder aufgebackene) Brötchen. Das ist Gesetz.

4.) Dann sind die Hühner an der Reihe. Futter, frisches Wasser und ein bisschen Stallhygiene. Und zack – lieben die Viecher mich. So einfach ist das. 

5.) Und weil ich mir aussuchen darf, wann ich wo und wieviel arbeite – suche ich mir bei dem Regenwetter einfach mal mein Büro aus. (Vielleicht liegt es aber auch ganz einfach daran, dass es im Büro immer wieder Spaß macht.)

6.) Dann gibt es irgendwann Mittag. Heute ist der Hausherr Chefkoch. Es gibt Scholle.

7.) Anschließend gönnen wir uns den Luxus in’s Verdauungskoma zu fallen. 

8.) Dann möchte ich noch ein wenig in mein Lieblingsbüro und die dort angefangenen Sachen fertigstellen. Das gibt einfach ein gutes Gefühl. 

9.) Als ich dann endlich aus dem Büro komme, werde ich schon sehnsüchtig von den Enten erwartet. Es ist schließlich schon kurz vor Futterzeit. 

10.) Aber vor unserem Abendbrot ist noch etwas Zeit zu stricken. Jede Reihe zählt.

11.) Für uns gibt es dann heute saisongerecht Tomatensuppe aus eigenen Tomaten. Der ganze Stolz des Hausherren. Lecker!

12.) Und wegen des blöden Regenwetters schauen wir dann auch ganz banal Fernsehen. 

Und dann verschwinden wir auch schon ins Bett. 

Ihr seht – ein völlig unspektakulärer Samstag. 😊

P.S. Ich habe ganz vergessen, Euch zu erzählen, dass ich alle GIFs von giphy.com habe. Entschuldigung bitte. Aber jetzt wisst Ihr das ja. 

*** 12 von 12 im Juli 2017 ***

Es ist Mittwoch in der Früh und ich denke nur deshalb an 12 von 12 weil ich es mir gestern Abend ganz fest vorgenommen habe. Ich muss eine Weile überlegen, warum es sich lohnen sollte aufzustehen, anstatt einfach liegen zu bleiben und das Regenwetter einfach zu verschlafen.

Da fällt mein Blick auf meinen Fuß. Auf meinen Fuß mit Glitzernagellack. Glitzer geht immer. Und wenn schon nicht auf Sandalen, dann wenigstens auf den Fußnägeln. Ich beschließe also, diesen Tag zu mögen.

1) 

Noch ein Grund mehr, den Tag zu mögen liefert mir der Hausherr. Er brüht himmlisch duftenden Kaffee und lockt mich heraus auf die Terrasse. Ich ignoriere das feine Nieseln und trinke genüsslich meinen Erweckungskaffee.

2) 

Dann bin ich bereit für Frühstück. Dieses muss zwar erst vorbereitet werden. Aber wenn man erst einmal die wichtigsten Zutaten auf dem Tablett hat, läuft der Rest fast wie von allein und kann auch gar nichts mehr schief gehen. Zumal dann auch der Kronsohn in der Küche auftaucht und mit anpackt.

3) 

Nach dem Frühstück versorge ich das Viehzeug. Mama Glucke mit ihrem Einzelkind bekommt separat Frühstück damit die anderen ihm nicht alles wegfressen.

4) 

Dann trudele ich im Büro ein und bevor ich anfangen kann, ernsthaft zu arbeiten muss ich erst eine wichtige Pflicht erledigen. Ich darf eine Siegerehrung vornehmen und einen Pokal vergeben. Das klingt jetzt viel leichter als es ist, denn man muss eine Entscheidung treffen. Aber ich schaffe das.

5) 

Dann endlich kann ich mich der Postmappe widmen. Ich schreibe e-Mails, drucke Rechnungen aus, tätige Überweisungen, verbuche Rechnungen, telefoniere. Alles ganz wie immer. Immer eben wech.

6) 

Dann klingelt kurz vorm Mittag die Mutter mit dem Schwesterherz auf ein Käffchen an der Tür. Wir besprechen die wichtigsten Dinge, essen die vom Vorabend übriggebliebenen Süßigkeiten und Gurkenscheibchen auf und freuen uns, dass wir uns ganz spontan und unbeschwert mal gesehen haben.

7) 

Anschließend jagt und sammelt der Hausherr für das Mittag durch Kühlschrank und Küche. Als Ergebnis gibt es ein ‚War-Im-Kühlschrank-und-sollte-jetzt-weg-Essen‘ mit Zucchini als hervorstechender Charaktereigenschaft.

8) 

Dann bin ich wieder im Büro und kippe mir erst einmal Tee über die Tastatur. Also erst einmal Tastatur putzen, bevor ich mich der Buchhaltung widmen kann. Seufz.

9) 

 

Nach dem Büro treffen wir drei uns in der Küche und bereiten gemeinsam unser Abendbrot vor. Das Abendessen zieht sich dann etwas in die Länge. Wir klären die wichtige Frage, wie viele Monate ich jeden Tag einen frischen Salat essen kann wenn ich 130 € habe und jeder Salat 1 € kostet. Aber das leere Geschirr ist geduldig. 

10) 

Nachdem wir dieses Problem gelöst und die Küche aufgeräumt haben falle ich in meinen Lieblingssessel und schaue, was mir mein Tolino anbietet. Ich lande bei ‚Martyn Pig‘.

11) 

Und dann kommt irgendwann, der Abend ist schon fast vorbei, doch tatsächlich noch die Sonne heraus. Am Fenster hängen noch die letzten Regentropfen aber der Himmel behauptet, er wisse gar nicht, wo die nur wieder herkommen. So abgrundtief verlogen . . . 

12)

Aber egal – jetzt wird alles schön.  Und der verregnete Tag ist endlich vorbei. 

Vielen Dank, dass Ihr vorbeigeschaut habt und noch viel mehr 12 von 12 bebilderte Tagesberichte gibt es wie immer bei Caro.

*** 12 von 12 im Mai 2017 ***

Wir haben Mai. Irre! Das ist deswegen so irre, weil ich tatsächlich immer noch den Ofen heize. Jeden Tag schaue ich in den Himmel und die Wettervorhersage und stelle fest – DAS ist noch KEIN Frühling. Was also sagt der Hinmel heute? Der Himmel sagt ‚ach, schaun wir mal‘.


Während ich über das Wetter und den Ofen nachdenke, gibt es erst einmal Kaffee. Der Hausherr trinkt seinen türkisch und ich meinen gefiltert. 


Am Ende des Kaffeetrinkens habe ich mich für Heizen entschieden – denn auch das Wetterradar zeigt ein heranrollendes Regengebiet – und frühlingshaft warm geht eindeutig anders. Seufz.


Jetzt gibt es aber endlich Frühstück. Und dazu hole ich nicht vier, nicht fünf, nicht sechs sondern ganze sieben Marmeladen aus dem Kühlschrank. Es geht uns gut. 


Natürlich müssen auch die Tiere versorgt werden. Trudi und ihre 10 Küken kommen aus dem Stall in das Volierenprovisorium.


Nach dem Hühnerfüttern wird der Stall saubergemacht und Frau Huhn schimpft mich an, weil sie sich in ihrer Privatsphäre gestört fühlt – ist es denn nicht einmal möglich ungestört ein Ei zu legen – tottert sie mich an. 


Sie hat ja recht. Also alles ruckzuck fertig machen und dann nichts wie raus aus dem Stall und rein in die Küche. Bevor ich nämlich in’s Büro verschwinde koche ich noch schnell eine Kanne Tee. 


Und dann bin ich endlich, endlich, endlich in meinem heißgeliebten Büro. Und dort darf ich mit grünen, blauen und roten Stiften arbeiten. Ist das toll? Das ist toll!

Irgendwann gegen 13:00 stelle ich fest, dass es schön wäre, etwas zu essen . . . Also sammeln und jagen wir einmal quer durch die Wochenreste im Kühlschrank. Ich erspare Euch das Foto. Aber anschließend gönnen wir uns einen Miniluxus. Es geht für 12 Minuten auf die Couch. Powernapping. 


Anschließend bin ich fit und hochmotiviert für das Büro. Ja, obwohl es Freitagnachmitag ist. Was so ein echter Buchhalter ist . . . 

Aber irgendwann ist auch die schönste und längste Bürozeit zu Ende und es geht an die Abendbrotvorbereitung. Dafür brauchen wir Zwiebeln. 


Nach dem Abendbrot und dem Aufräumen der Küche lege ich nur noch die Füße hoch und lese ein wenig. 


Und das war’s dann auch schon. Vielen Dank für’s Reinschauen.

Wenn Ihr noch Interesse an ganz viel mehr Bildern habt, dann schaut doch einfach mal bei Caro vorbei. Die ist nämlich so freundlich und sammelt ganz viele fotografische Tagesberichte. 

Und da geh‘ ich jetzt dann auch noch mal stöbern. 

*** 12 von 12 im Februar 2017 ***

Bevor ich das Bloggen noch ganz verlerne sind die 12 von 12 doch immer ein guter Anlass doch noch aktiv zu bleiben. Also los.

1.) Am Sonntag um 08:00 aufzustehen ist gar nicht schlimm. Erst recht nicht, wenn man dabei so fröhlich angelächelt wird. 

2.) Am Sonntag ändern wir die zeitlichen Prioritäten ein wenig. Der erste Kaffee des Tages wird genossen! Erst danach wird der Ofen geheizt und Frühstück gemacht.


3.) Nach dem Frühstück kochen wir noch eine große Kanne Tee. Die werden wir nämlich brauchen, denn heute ist Kellerarbeit angesagt. Wir haben nämlich sonst nix zu tun – und da kann man ruhig ein bisschen aufräumen.

4.) Heute soll unser Archiv auufgeräumt werden. Alles was älter als 01.01.2006 ist geht raus. Ich organisiere mir dafür eine große Kiste. 


5.) Während ich Ordner ausräume und sortiere leisten mir der Dicke und Potemkin Gesellschaft.


6.) Die Ablage für die recycelbaren Büroutensilien füllt sich. 


7.) Um 14:30 stellen wir fest, dass ja vielleicht auch mal Mittag ganz angebracht wäre. Zum Glück hat der Hausherr alles super gut vorbereitet. Es gibt Scholle mit Rote-Beete-Gemüse. Und das ist lecker!


8.) Auch wenn ich mich nach dem Mittag nicht wirklich aufraffen kann – aber angefangene Arbeiten liegen lassen geht ja nun mal gar nicht. Ich erwische mich gerade noch rechtzeitig dabei, wie ich zu den wiederverwendbaren Büroutensilien ein paar gelbe Klebezettel tun will (die sind doch noch gut!). Aber ich bekomme gerade noch so die Kurve und werfe diese ebenfalls weg. Ach und das Zucken im linken Auge wird auch schon irgendwann aufhören. Jedenfalls bin ich dann doch noch fertig und nach dem Ausfegen kann man die Ordnung auch erkennen.


9.) Als wir den Keller verlassen, entdecken wir draußen zwar kaltes, aber trotzdem allerschönstes Wetter. Na da sind wir ja gerade noch rechtzeitig fertig geworden.

10.) Jetzt habe ich noch ein Versprechen einzulösen. Und zwar versprach ich dem Hausherren noch Eierlikör. Glücklicherweise ist das schnell erledigt, hier also noch schnell ein Foto der übriggebliebenen Eierschalen. Den Eierlikör selbst konnte ich wegen des Eierlikörmysteriums nicht fotografieren. Es ist nämlich wirklich mysteriös, dass Eierlikör vom ANGUCKEN weniger wird. Ich bin ganz erstaunt, dass es da noch keine wissenschaftlichen Untersuchungen gibt. Aber einmal hingeschaut – und zack – weniger. Deswegen hier nur Eierschalen. Ihr versteht das. 


11.) Während ich am Eierlikör bastelte und anschließend die Küche wieder instandsetzte fertigte der Hausherr allerfeinstes Abendbrot. Nomnomnom.


12.) Und jetzt werde ich mich mit meinem Buch in den Sessel fallen lassen und erst aus diesem aufstehen wenn es in’s Bett geht. 


Vielen Dank für’s Reinschauen und noch viel mehr bebilderte Tagesabläufe gibt es bei Caro

*** 12 von 12 im Dezember 2016 ***

Guten Morgen, es ist 12 von 12 Tag. Deshalb fotografiere ich heute auch Zeugs, welches selten mal fotografiert wird. Aber schau’n wir mal:

1.) Normales Weckerklingen an einem Wochentag. Draußen ist es noch dunkel, also hilft nur eines: Adventsbeleuchtung an:


2.) Erst dann das winterliche Morgenritual: der Ofen wird beheizt:


3.) Die nächsten Fotos vergesse ich. Es gibt Kaffee und Frühstück. Erst beim Teigmischen für das heutige Brot denke ich wieder daran. Es gibt heute: Sechskornbrot!


4.) Nun sind endlich die Hühner an der Reihe. Während ich die Schlafplätze putze passt der Hahn auf, dass auch alle ihr Frühstück bekommen. Nur Tupfenlola lässt sich Zeit. 


5.) Dann endlich verschwinde ich im Büro. Mit einem Tee an der Hand flutscht die Arbeit doch gleich doppelt so gut.


6.) Ich wühle mich durch die Aufgabenplanung und die Postmappe. Langsam lichtet sich das Chaos . . . 


7.) Zur Mittagszeit kontrolliere ich das Brot im Ofen: 


8.) . . . und hänge schon mal einen Schwung Wäsche auf die Leine.


9.) Dann geht es wieder in’s Büro. An den Ordnern kann man erkennen, dass sich das Jahr dem Ende neigt.


Um 17:00 verlasse ich mein Büro. Es ist: 

10.) Saxophonzeit. Hingebungsvoll übe ich die Weihnachtslieder: ‚Hit the road Jack‘ und ‚Can’t help falling in love‘ und ‚Lord of the dance‘ sowie ‚Love and Marriage‘


11.) Dann kommt der Hausherr nach Hause und es gibt Abendbrot. Ich beschmiere mir mein Brot mit Ziegenfrischkäse und Zwiebelringen. Nomnomnom. 


12.) Anschließend ergebe ich mich meiner Faulheit und lege vor dem Fernseher die Füße hoch. Muss auch mal sein. Durch das Rotweinglas (Lübecker Rotspon!) sieht meine Adventsbeleuchtung genauso schön aus wie heute morgen. 


Und das war mein Tag bebildert. Es freut mich, dass Ihr reingeschaut habt. 

Noch mehr Bilder gibt’s bei Caro.

Einen schönen Abend für Euch.