Archiv der Kategorie: 12 von 12

*** 12 von 12 im Februar 2017 ***

Bevor ich das Bloggen noch ganz verlerne sind die 12 von 12 doch immer ein guter Anlass doch noch aktiv zu bleiben. Also los.

1.) Am Sonntag um 08:00 aufzustehen ist gar nicht schlimm. Erst recht nicht, wenn man dabei so fröhlich angelächelt wird. 

2.) Am Sonntag ändern wir die zeitlichen Prioritäten ein wenig. Der erste Kaffee des Tages wird genossen! Erst danach wird der Ofen geheizt und Frühstück gemacht.


3.) Nach dem Frühstück kochen wir noch eine große Kanne Tee. Die werden wir nämlich brauchen, denn heute ist Kellerarbeit angesagt. Wir haben nämlich sonst nix zu tun – und da kann man ruhig ein bisschen aufräumen.

4.) Heute soll unser Archiv auufgeräumt werden. Alles was älter als 01.01.2006 ist geht raus. Ich organisiere mir dafür eine große Kiste. 


5.) Während ich Ordner ausräume und sortiere leisten mir der Dicke und Potemkin Gesellschaft.


6.) Die Ablage für die recycelbaren Büroutensilien füllt sich. 


7.) Um 14:30 stellen wir fest, dass ja vielleicht auch mal Mittag ganz angebracht wäre. Zum Glück hat der Hausherr alles super gut vorbereitet. Es gibt Scholle mit Rote-Beete-Gemüse. Und das ist lecker!


8.) Auch wenn ich mich nach dem Mittag nicht wirklich aufraffen kann – aber angefangene Arbeiten liegen lassen geht ja nun mal gar nicht. Ich erwische mich gerade noch rechtzeitig dabei, wie ich zu den wiederverwendbaren Büroutensilien ein paar gelbe Klebezettel tun will (die sind doch noch gut!). Aber ich bekomme gerade noch so die Kurve und werfe diese ebenfalls weg. Ach und das Zucken im linken Auge wird auch schon irgendwann aufhören. Jedenfalls bin ich dann doch noch fertig und nach dem Ausfegen kann man die Ordnung auch erkennen.


9.) Als wir den Keller verlassen, entdecken wir draußen zwar kaltes, aber trotzdem allerschönstes Wetter. Na da sind wir ja gerade noch rechtzeitig fertig geworden.

10.) Jetzt habe ich noch ein Versprechen einzulösen. Und zwar versprach ich dem Hausherren noch Eierlikör. Glücklicherweise ist das schnell erledigt, hier also noch schnell ein Foto der übriggebliebenen Eierschalen. Den Eierlikör selbst konnte ich wegen des Eierlikörmysteriums nicht fotografieren. Es ist nämlich wirklich mysteriös, dass Eierlikör vom ANGUCKEN weniger wird. Ich bin ganz erstaunt, dass es da noch keine wissenschaftlichen Untersuchungen gibt. Aber einmal hingeschaut – und zack – weniger. Deswegen hier nur Eierschalen. Ihr versteht das. 


11.) Während ich am Eierlikör bastelte und anschließend die Küche wieder instandsetzte fertigte der Hausherr allerfeinstes Abendbrot. Nomnomnom.


12.) Und jetzt werde ich mich mit meinem Buch in den Sessel fallen lassen und erst aus diesem aufstehen wenn es in’s Bett geht. 


Vielen Dank für’s Reinschauen und noch viel mehr bebilderte Tagesabläufe gibt es bei Caro

*** 12 von 12 im Dezember 2016 ***

Guten Morgen, es ist 12 von 12 Tag. Deshalb fotografiere ich heute auch Zeugs, welches selten mal fotografiert wird. Aber schau’n wir mal:

1.) Normales Weckerklingen an einem Wochentag. Draußen ist es noch dunkel, also hilft nur eines: Adventsbeleuchtung an:


2.) Erst dann das winterliche Morgenritual: der Ofen wird beheizt:


3.) Die nächsten Fotos vergesse ich. Es gibt Kaffee und Frühstück. Erst beim Teigmischen für das heutige Brot denke ich wieder daran. Es gibt heute: Sechskornbrot!


4.) Nun sind endlich die Hühner an der Reihe. Während ich die Schlafplätze putze passt der Hahn auf, dass auch alle ihr Frühstück bekommen. Nur Tupfenlola lässt sich Zeit. 


5.) Dann endlich verschwinde ich im Büro. Mit einem Tee an der Hand flutscht die Arbeit doch gleich doppelt so gut.


6.) Ich wühle mich durch die Aufgabenplanung und die Postmappe. Langsam lichtet sich das Chaos . . . 


7.) Zur Mittagszeit kontrolliere ich das Brot im Ofen: 


8.) . . . und hänge schon mal einen Schwung Wäsche auf die Leine.


9.) Dann geht es wieder in’s Büro. An den Ordnern kann man erkennen, dass sich das Jahr dem Ende neigt.


Um 17:00 verlasse ich mein Büro. Es ist: 

10.) Saxophonzeit. Hingebungsvoll übe ich die Weihnachtslieder: ‚Hit the road Jack‘ und ‚Can’t help falling in love‘ und ‚Lord of the dance‘ sowie ‚Love and Marriage‘


11.) Dann kommt der Hausherr nach Hause und es gibt Abendbrot. Ich beschmiere mir mein Brot mit Ziegenfrischkäse und Zwiebelringen. Nomnomnom. 


12.) Anschließend ergebe ich mich meiner Faulheit und lege vor dem Fernseher die Füße hoch. Muss auch mal sein. Durch das Rotweinglas (Lübecker Rotspon!) sieht meine Adventsbeleuchtung genauso schön aus wie heute morgen. 


Und das war mein Tag bebildert. Es freut mich, dass Ihr reingeschaut habt. 

Noch mehr Bilder gibt’s bei Caro.

Einen schönen Abend für Euch.

*** Keine 12 von 12 im November 2016 ***

Sagen wir mal so, es ist kompliziert. Und ich habe auch (natürlich) begonnen zu fotografieren. Also den üblichen ersten Kaffee, das Heizen und den Frost im Garten. Tja. Und dann war aber auch eine Menge Aktion, die nicht zu zeigen ist. 

Das ist halt so. 

Aber als Trost zeige ich Euch ein Bild vom (teilweise) zugefrorenen Ribnitzer Bodden mit Enten, welche auf dem Eis stehen. 


Das ist doch wenigstens ein bisschen was. 

😊

*** 12 von 12 im Oktober 2016 ***

So, da hätten wir also schon Oktober. Wird langsam Zeit, dass wir die Weihnachtsgeschenke besorgen, nicht wahr? Ohje. Aber fangen wir mit etwas Einfachem an. 

Wir haben die Gänse, Enten und Rallen schon gefüttert und unseren Gutenmorgenkaffee schon getrunken, als mir einfällt, dass ja heute der 12. ist. Ach ja. Dann ist das erste Foto des Tages eben eines von schön durchgebranntem Holz im Kachelofen – direkt vor’m Schließen der Ofentüre. 

  

Nun sind die Hühner an der Reihe, die dürfen ja schließlich auch nicht verhungern. Und weil mir die Gesundheit meiner Eierleger sehr am Herzen liegt, bekommen sie jeden Tag einen Apfel von mir gerieben. (Auch wenn sie sich von den Bäumen auf dem Hühnerhof auch noch zusätzlich Äpfel klauen.)

  

Dann wird der Holzkorb für morgen früh wieder aufgefüllt. Das geht nämlich morgens schneller, wenn der schon da steht.

  

Anschließend stehe ich vor der schwierigen Frage, ob ich frühstücken soll oder heute mal ein Minimal-Tag einlege. Ich verzichte auf Frühstück und genehmige mir noch einen Filterkaffee. Dazu kommt der Kaffee in einen Filter in die Tasse . . . 

  

Dann noch (so gut es eben geht) hübsch machen und schwupps sitze ich im Büro. Ersteinmal die Todo-Liste vorbereiten.

  

Natürlich dauert es nicht lange, und es meldet sich ein kleines Hüngerchen. Kein Problem, ich habe ja einen Apfel dabei. Schnurps – Apfel ist gegessen und Hüngerchen guckt immernoch um die Ecke. Jetzt bloß nicht daran denken, dass da noch Kekse im Schrank stehen. Jetzt bloß nicht daran denken, dass da noch Kekse im Schrank stehen. Jetzt bloß nicht . . . na zum Glück sind es Vollkornkekse. Ooohhhmmm.

  

Dann aber ist endlich, endlich, ENDLICH Mittagszeit. Auf dem Weg ins Haus kontrolliere ich schnell den Hühnerstall und siehe da: ein Ei. Zwar nur eines, aber immerhin.

  

Zum Mittag gibt es dann vom Hausherren liebevoll vorgekochte tomatierte Kürbissuppe. Damit ich kein ungesundes Zeug in mich hineinstopfe, wenn er nicht da ist, sagt er. Als ob ich ungesundes Zeug in mich hineinstopfen würde, wenn er nicht da ist. Also ehrlich jetzt. Das Süppchen jedenfalls ist oberlecker.

  

Dann muss ich zwecks offiziellen Termines den Hof verlassen. Also Rechner runterfahren, Licht aus und rein in’s Auto und gleich mal an der Baustellenampel anstellen. Da hat man dann ausreichend Zeit die wunderschöne mecklenburgische Landschaft zu bewundern. Na gut, ich gebe es zu, es gibt tatsächlich schönere Eckchen hier, aber das kann ich mir grad nicht aussuchen. Mein Stau befindet sich nämlich HIER! Und da habe ich nur diesen Ausblick, seufz.

  
Unabhängig davon bekomme ich alle Terminlichkeiten so perfekt erledigt, dass ich es glatt noch einmal zurück ins Büro schaffe. Hach, mein innig und heißgeliebtes Büro.

  

Aber um 17:30 Uhr löse ich mich schweren Herzens. Obwohl – das stimmt gar nicht – so schwer ist das Herz gar nicht. Im Gegenteil, es ist voller Vorfreude auf mein Saxophon. Und sagen wir mal so, ICH kann erkennen, was ich gerade spiele. 

  

Dann trudelt der Hausherr zum Abendbrot ein. Auf das Foto von Stulle mit Brot an Rest Tomatensalat von gestern habe ich verzichtet, denn ich muss noch zwei Tortenböden abbacken. Los geht’s:

  

Jetzt sind diese endlich im Ofen, die Küche ist aufgeräumt und mehr passiert hier und heute auch nicht mehr.

Aber ich denke, dass geht in Ordnung so.

Vielen Dank für’s Reinschauen und noch viel mehr Bilder gibt’s bei Caro zu sehen.

*** 12 von 12 im September 2016 ***

Boah – September schon. Ich werd‘ irre. Ich war bis eben mental noch im August. Bei diesen Temperaturen aber auch. Aber na gut, dann eben September. 

1. Heute stehe ich gemeinsam mit der Sonne und dem Nebel über der Wiese auf. Na gut, mein Wecker klingelt wie immer, aber die Sonne ist mächtig spät geworden und der Nebel gehört ja zum September irgendwie dazu.

  
2. Ich wirbele mich (ohne Kamera) durch die allmorgendliche Routine und als die Viecher gefüttert und gesäubert sind und wir unser Frühstück genossen haben springe ich in’s Auto um Geburtstagsblumen zu überreichen. Mit ganz lieben Glückwünschen an den besten Vater von allen.

  
3. Als besonderes Tagesprogramm habe ich eine Probefahrt in einem (eventuell möglichen neuen) Auto organisiert. Kurzes Einüben in die neue Technik und wir fahren durch blühende Landschaften. 

  
Oder auch nicht.

4. Im Grunde hatten wir ja aber auch ein anderes Ziel in einer wundervollen Gegend, beladen mit den allerschönsten Kindheitserinnerungen. Der Weg dorthin führt über die Autobahn. Diese ist jetzt im September, nachdem alle überall wieder zur Arbeit und zur Schule müssen, wirklich sehr leer hinter uns:

  
5. und auch vor uns:

  
6. Aber Autobahnfahren ist ja irgendwie auch nicht wirklich toll. Eher doch langweilig. Also wechseln wir auf die Landstraße und kommen irgendwann im echten Herzen Mecklenburgs an. Der Vater grummelt, als wir uns freuen wie wunderschön es ist und meint: ‚Ja, es ist schön – wenn einem keiner entgegenkommt.‘ Spricht’s und bremmst ab um einem entgegenkommenden Auto auf den Sommerweg auszuweichen.

  
7. Jetzt dauert es auch gar nicht mehr lange und man kann das Ziel schon erkennen.

  
8. Endlich angekommen, gibt es erst einmal Mittag. Die Speisekarte spricht mir aus der Seele:

  
9. Anschließend hilft gegen die heißen Temperaturen nur eines: Schwimmen und Abkühlen im See. Auf meine besorgte Nachfrage an die Mutter, ob wir denn jetzt nicht die Baderegeln verletzen, wenn wir nach dem Mittagessen mit vollem Magen schwimmen gehen? Antwortet diese lapidar: ‚Papperlapapp – das Eis gibt es doch erst hinterher.‘ Ach so.

  

10. Dann ist auch schon wieder Zeit für den Rückweg, also ab auf die Autobahn. Es ist schon ein kleines Bisschen merkwürdig, so  bei 30 Grad Celsius im Schatten an Weihnachten erinnert zu werden.

  
11. Und ehe ich dann wieder bei mir zu Hause bin und mich durch den restlichen Tagesablauf laboriert habe – geht die Sonne auch schon wieder unter.

  
12. Und ratzfatz ist auf einmal schon nur noch schwarze Nacht da draußen und nichts mehr zu sehen.

  
Aber es ist ja schließlich auch schon September. Dafür gibt es aber bei Caro auch noch jede Menge 12-von-12-Bilder zu sehen.

Danke für’s Reinschauen.

*** 12 von 12 im August 2016 ***

Bevor es hier zu ruhig wird . . . und ich ganz aus dem Schreiben rauskomme . . . gibt es zum Glück einen kleinen Rahmen, an welchem man sich festhalten kann.

12 Bilder des Tages am 12ten des Monats. So einfach ist das.

1. Der Wecker klingelt und noch bevor ich richtig wach bin stehe ich schon in der Küche und schiebe die Brötchen in den Ofen. Es ist zwar erst Freitag, aber Sonntagsbrötchen gehen immer. Während diese backen trinke ich meinen Erweckungskaffee gemeinsam mit dem Hausherren.

  
2. Nach dem Kaffee und vor dem Frühstück (die Brötchen sind noch nicht soweit) habe ich das außerordentlich große Vergnügen, Mirabellen zu entsteinen. Da das mein eigener Wunsch war, darf ich mich jetzt auch nicht beschweren. Mimimimi.

  
3. Ich unterbreche das Mirabellenmassaker um mit dem Hausherren zu frühstücken. Vorher müssen wir aber noch den Leckerlieimer vor dem Ganter retten. Natürlich erst, nachdem dieser sich eine großzügige Portion einverleibt hat.

  
4. Nun frühstücken wir in herbstlich neblich feuchtem Ambiente im Garten. Es gibt schließlich kein schlechtes Wetter sondern nur schlecht angezogene Menschen. Auch die Natur beginnt sich schon herbstlich zu kleiden.

  
5. Da wir nun satt sind, sind endlich die Hühner an der Reihe. Das wurde aber auch Zeit. Ich werde schon sehnsüchtig erwartet.

  
6. Nun noch schnell Betten machen, Zähne putzen, Krönchen richten und last but not least Tee für das Büro kochen und dann los!

  

7. Im Büro alles wie immer, abarbeiten von Kleinzeugs, dieses und jenes, Postmappe, e-Mails, Bestellungen, Rechnungen – eben alles wie immer. Und manchmal telefoniere ich auch.

  
8. Fast hätte ich das Mittag vergessen. Aber zum Glück habe ich ja den Hausherren der mich daran erinnert. Und außerdem ist es ja wohl auch pupegal, ob man um 12 um 1 oder um halb 2 isst. Oder etwa nicht? Die Pellkartoffeln mit Leinöl und die Zucchini haben sich jedenfalls nicht beschwert.

  
9. Die Mittagspause nutzen wir, um Marmelade zu kochen. Und zwar aus den – richtig – Mirabellen. Aber nicht nur die. Es wird eine Mirabellen-Johannis-Koriander-Marmelade. (Ohne Rum!)

  

10. Da mir Freitag nach eins meine Büromotivation mächtig abhanden gekommen ist (Montag wieder!) fahre ich den Rechner runter und setze mich mit meinem Spielophon gemütlich bei einem Kaffee auf die herbstliche Terasse und bereite schon einmal den nächsten Blogeintrag vor. Boah – bin ich gut.

  
11. Auf einmal (urplötzlich) ist Abendbrotzeit. Ich selbst wäre ja vielleicht gar nicht drauf gekommen, also werde ich von den Enten energisch erinnert. Sie veranstalten eine Großdemo auf der Terasse und verweisen darauf, dass sie schon eeewig (also seit mindestens zwei Stunden) nichts zu fresssen bekommen hätten. Und ob sie denn jetzt endlich etwas bekommen könnten, sonst würden sie nämlich sofort und auf der Stelle verhungern. Nun, verhungernde Enten können ganz schön laut sein. Das hört sich niemand freiwillig an.

 
12. Während der Hausherr unser Abendbrot vorbereitet, backe ich in Windeseile unseren Wochenendkuchen. Einen Mohn-Apfelkuchen mit zuckerreduzierten Streußeln. 

  

Um 20:00 ist die Küche wieder aufgeräumt und ich wasche mir noch schnell die Haare, bevor ich mich mit einem Gläschen Regent an mein Spielophon verkrümele und mir bei der lieben Caro anschaue, wer dort auch noch alles seine 12 von 12 verlinkt hat. Da könnt Ihr ja einfach auch noch nachschauen.
Danke für’s Reinschauen.

*** 12 von 12 im Juli 2016 ***

Guten Morgen 12. Juli. Du bist heute ein besonderer Tag. Hast Du auch das passende Wetter dabei? Check: Passt!

1.) Wettercheck

 
Danach wie immer – nichts geht ohne sie – die ‚Ode an den Kaffee‘.

2.) Lebenselexier Kaffee

  
Wir brauchen Kraft für den Tag, also gibt es ein Superfrühstück. Mit exakt 9 Marmeladen. Schließlich muss man ja irgendwodran auch merken, dass gerade Marmeladensaison ist.

3.) Nichts geht über Marmelade zum Frühstück.

 
Nachdem ich die Hühner versorgt und geputzt habe, werfen der Kronsohn und ich in Windeseile die wichtigsten Sachen in die Tasche und um kurz nach 10 Uhr heißt es Abmarsch.

4.) Was wir jetzt vergessen haben, brauchen wir nicht. 

  
Eine Stunde später sitzen wir schon im zweiten Zug. 

5.)  Auf großer Fahrt

  

Bei der Ankunft werden wir vom Wetter freundlich begrüßt. Der Rest ist . . . befremdlich . . . ?

6.) Wie jetzt?

  

Und komische Leute gibt’s hier!

7.)  Ah – ja . . . 

 

Da brauchen wir erst einmal eine Stärkung. Und in dieser Pause appen wir den Hausherr an, der zu Hause geblieben ist, und versichern ihm, dass wir gut angekommen sind.

8.) Kleine Stärkung

  

Anschließend laufen wir an vielen, vielen, VIELEN Kirchen vorbei, in einige Läden hinein, teilweise mit, teilweise ohne Erfolg. Aber das Wetter bleibt uns treu.

9.) Immer noch tolles Wetter

  
Das Abendessen genehmigen wir uns dann in der Schiffergesellschaft. Und natürlich darf man hier nur einen einzigen Rotwein trinken.

10.) Lübecker Rotspon

  
Auf dem Weg zurück zum Hotel schauen wir noch in das eine oder andere Schaufenster. Und endlich, endlich geht mir ein Licht auf. Wasser sparen ist nämlich wirklich TOTAL wichtig!

11.) Spart Wasser!

  
Im Hotel angekommen gibt es dannnur noch einen klitzekleinen, winzigen, geradezu vernachlässigbaren Betthupferl und dann ist Feierabend.

12.) Gute Nacht

  
Und falls Euch diese 12 von 12 nicht reichen – guckt doch einfach mal bei Caro, die sammelt nämlich jede Menge davon.

Vielen Dank für’s Zuschauen.