*** Ihr seid super! ***

Ich habe mich riesig über Eure Tipps zu meiner Anfrage aus dem letzten Blogpost gefreut.

Und bei den Fotos zu den vorgeschlagenen Kuchen lief mir schon mal das Wasser im Mund zusammen.

Sei es der Träubleskuchen.

Oder der Rote-Grütze-Kuchen.

Mein heimlicher Favorit war ja der Johannisbeer-Sonntagskuchen von der Silberdistel. Und: NEIN, das lag nicht nur an der Zutat Whiskey im Rezept!

Aber alle Kuchen scheiterten aber an den Wunschvorstellungen des Hausherren, welcher sich rote Johannisbeeren im Kuchen a) als zu sauer und b) die Blüten als störend im Gebiss vorstellte. (Ich muss das im kommenden Sommer einfach mal als Überraschung praktizieren, dann wollen wir ja mal sehen, ob ich den Kuchen tatsächlich allein essen darf.)

Beim Vorschlag ‚Saft‘ hingegen wurde der Hausherr hellhörig. Und meinte (vielleicht auch durch die Kuchennamen inspiriert?) und tat genau das. Er verarbeitete die Beeren unter Zugabe von Apfelsaft und Apfelstücken (und weiteren Zutaten, welcher er mir nicht verriet) erst zu Saft und anschließend zu roter Grütze. Damit sind nun die Beeren sinnvoll verwendet und wir haben die nächsten Tage überaus leckere Nachspeise!

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