Tagesarchiv: 12. Mai 2017

*** 12 von 12 im Mai 2017 ***

Wir haben Mai. Irre! Das ist deswegen so irre, weil ich tatsächlich immer noch den Ofen heize. Jeden Tag schaue ich in den Himmel und die Wettervorhersage und stelle fest – DAS ist noch KEIN Frühling. Was also sagt der Hinmel heute? Der Himmel sagt ‚ach, schaun wir mal‘.


Während ich über das Wetter und den Ofen nachdenke, gibt es erst einmal Kaffee. Der Hausherr trinkt seinen türkisch und ich meinen gefiltert. 


Am Ende des Kaffeetrinkens habe ich mich für Heizen entschieden – denn auch das Wetterradar zeigt ein heranrollendes Regengebiet – und frühlingshaft warm geht eindeutig anders. Seufz.


Jetzt gibt es aber endlich Frühstück. Und dazu hole ich nicht vier, nicht fünf, nicht sechs sondern ganze sieben Marmeladen aus dem Kühlschrank. Es geht uns gut. 


Natürlich müssen auch die Tiere versorgt werden. Trudi und ihre 10 Küken kommen aus dem Stall in das Volierenprovisorium.


Nach dem Hühnerfüttern wird der Stall saubergemacht und Frau Huhn schimpft mich an, weil sie sich in ihrer Privatsphäre gestört fühlt – ist es denn nicht einmal möglich ungestört ein Ei zu legen – tottert sie mich an. 


Sie hat ja recht. Also alles ruckzuck fertig machen und dann nichts wie raus aus dem Stall und rein in die Küche. Bevor ich nämlich in’s Büro verschwinde koche ich noch schnell eine Kanne Tee. 


Und dann bin ich endlich, endlich, endlich in meinem heißgeliebten Büro. Und dort darf ich mit grünen, blauen und roten Stiften arbeiten. Ist das toll? Das ist toll!

Irgendwann gegen 13:00 stelle ich fest, dass es schön wäre, etwas zu essen . . . Also sammeln und jagen wir einmal quer durch die Wochenreste im Kühlschrank. Ich erspare Euch das Foto. Aber anschließend gönnen wir uns einen Miniluxus. Es geht für 12 Minuten auf die Couch. Powernapping. 


Anschließend bin ich fit und hochmotiviert für das Büro. Ja, obwohl es Freitagnachmitag ist. Was so ein echter Buchhalter ist . . . 

Aber irgendwann ist auch die schönste und längste Bürozeit zu Ende und es geht an die Abendbrotvorbereitung. Dafür brauchen wir Zwiebeln. 


Nach dem Abendbrot und dem Aufräumen der Küche lege ich nur noch die Füße hoch und lese ein wenig. 


Und das war’s dann auch schon. Vielen Dank für’s Reinschauen.

Wenn Ihr noch Interesse an ganz viel mehr Bildern habt, dann schaut doch einfach mal bei Caro vorbei. Die ist nämlich so freundlich und sammelt ganz viele fotografische Tagesberichte. 

Und da geh‘ ich jetzt dann auch noch mal stöbern.