Monatsarchiv: März 2017

*** Mach mal Urlaub #8 ***

Alles hat einmal ein Ende . . . 


Nicht mehr lange, und die Berge verschwinden, machen Platz für plattes Land, für Himmel und für Sehnsucht.

Nicht mehr lange und die Berge werden verschwunden sein aus dem Blick und werden sich zurückgezogen haben in die Erinnerung. Bis sie auch dort kleiner und immer kleiner werden und irgendwann auch dort verschwunden sind. 

Und spätestens dann muss man wieder viele, viele Kilometer und viele, viele Stunden mit dem Auto fahren und wiederkommen.

Hach!

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*** Mach mal Urlaub #7 ***

Jetzt mal ganz ehrlich: Wie können sich so äußerst winzigkleine Essensportionen so außerordentlich nachhaltig auf die Hüfte legen?

Die zaubern doch – oder? (Ich kann mir ja schon nicht einmal die Namen merken . . . 

*** Mach mal Urlaub #6 ***

Ich sollte vielleicht auch irgendwann mal die Postkarten schreiben?

Zu diesem Zweck setze ich mich äußerst gemütlich in die Lobby. 

Das Problem ist nur, dass permenent jemand äußerst freundliches vorbeikommt und fragt, ob er mir etwas gutes tun könnte.

Und ich kann doch immer nicht ‚Nein‘ sagen . . . es ist kompliziert!

Also doch lieber in die Laufschuhe und ein bisschen joggen . . . 

Müssen die Postkarten halt noch ein wenig warten . . . 

*** Mach mal Urlaub #5 ***


. . . geht grad‘ so.

*rollt sich aus dem Saunaruheraum in das Restaurant*

*** Mach mal Urlaub #4 ***

Heute: Schneeschuhwandern:

Hier geht also gerade nur genießen, atmen und fast unberührte Natur genießen:

Und ich gebe zu, ich habe auch nur fast ein ganz kleines bisschen geweint, als ich nicht glauben wollte, dass man mit Schneeschuhen tatsächlich derartige Schräglagen heil herunter kommt, obwohl schon 2 Leute vor mir (außer dem Wanderführer, welcher im Übrigen 70 Lenze zählt) den Todeshang heil herunter schneeschuhgewandert waren.

Aber ein bisschen irrational darf man als Frau ja wohl noch sein! 

*** Mach mal Urlaub #3 ***

Während die beiden anderen Ski fahren, erwandere ich mir die Gegend. 

Und mit diesem Anblick sind 7 Kilometer auch nur ein Klacks!

Blöd ist nur, dass mir das hiesige Konzept ‚Mittagspause‘ wieder entfallen war. Ich stehe also nach meiner Hintour vor verschlossenen Ladentüren – nix da mit Bummeln und Schauen. 

Nun je. Dann gibt es halt Kuchen und Kaffee beim Bäcker (Mittagspause beginnt erst 13:00, ich war noch kurz vor knapp rechtzeitig.) 

Und auf dem Rückweg schaue ich bei schönstem Frühlingssonnenwetter auf diejenigen schneebedeckten Berge, auf welchen meine Miturlauber sich gerade auf Skiern herauf und herunter bewegen.

Mir aber sind meine Wanderschuhe lieber und sicherer. 

*** Mach mal Urlaub #2 ***

Zwei skifahrende Menschen haben sich eine kleine Auswahl an Skibrillen mitgebracht:

Ob wohl die richtige dabei ist?

Auch wenn es auf Hotelhöhe von knapp 1.000 m schon recht frühlingshaft schneefrei ist, so locken doch in 2.000 m Höhe noch halbwegs fahrbare Schneepisten. 

Die beiden Skifahrer sind also glücklich und werden sich sicherlich für die eine oder andere (passende) Skibrille entscheiden.