*** 12 von 12 im Februar 2016 ***

1. Der Wecker klingelt wie er soll um 06:15 und kriegt wie jeden Morgen erst einmal einen auf die Mütze. Snooze bitte. Ich muss erst einmal meine Glieder sortieren und schauen, ob nicht über Nacht irgendwas abgefallen ist. Nachdem ich alle Zipperlein gezählt habe kämpfe ich mich ins Bad.


2. Danach brauche ich dringend einen Kaffee. Von dessen Duft angelockt findet auch mein Blutdruck aus dem Keller hoch zu mir. Guten Morgen Kumpel, lass uns den Tag erobern.


3. Und plötzlich geht alles ganz schnell. Ofen heizen, Brötchen in Ofen, Tee kochen, Butter, Käse, Wurst und Marmelade auf den Tisch – und zack – Frühstücksfoto verpasst. Naja, wenigstens gibt es ein Symbolbild:


4. Jetzt muss ich mich aber dringend um die Versorgung meiner Hühner kümmern. Sonst verhungern die mir noch. Das geht natürlich gar nicht. Also Lieblingsfutter angemischt und ab in die Höhle der Löwen äh Hühner.


(Von links nach rechts: Tupfenlola, weißes Althuhn, großes beklopptes Huhn, kleines beklopptes Huhn, und vorne das Kuschelhuhn. Nicht im Bild: der Hahn Spatzi.)

5. Wer jetzt glaubt, ich dürfe nun ins Büro hat sich geirrt. Erst noch eine Wäsche aufsetzen und einen Pudding kochen für die Quarknachspeise.

6. Jetzt kann es aber endlich, endlich, endlich losgehen im Büro. Öhm – ach so – nee, na gut dann nicht.

7. Irgendwie gelingt es mir dann aber tatsächlich doch noch, etwas zum Arbeiten zu finden. Uff! Und weil jetzt erst Jahresanfang ist, ist der Ordner auch noch nicht wirklich dick.


8. Es kommt, wie es kommen muss. Auf einmal ist schon wieder Mittagszeit. Ich weiß gar nicht, wo die Zeit schon wieder abgeblieben ist. Und außerdem ist es echt erstaunlich, wie es nur zwei Leute schaffen, so einen Mittagsabwasch zu produzieren. Na und wer räumt’s weg? Na ich natürlich. Menno!


9. Bevor ich nun ins Büro kann muss ich erst kurz ins Dorf. Blumenladen, Autowäsche und  und und. Ach ja und weil es immer anders kommt als man denkt, gibt es einige koordinationstechnische Turbulenzen, die dazu führen, dass ich eine Autowäsche zwischen zwei Mal Blumenladen klemme. Ich kann was.

10. Aber irgendwann ist die Zwangsshoppingtour vorbei und ich darf wieder in mein kuscheliges, heißgeliebtes Büro. Hach ja. Komm her, Du meine Lieblingspostmappe! 

  
11. Leider ist auch der allerschönste Bürotag irgendwann zu Ende und es geht nach Hause. Dort gibt es gesundes Abendbrot. Hmmm lecker. Sogar mit Dinkelvollkornbrot.

  
12. Dann bereite ich noch die Brötchen für morgen Früh vor. Das Wochenende gehört schließlich gefeiert. Oder etwa nicht? Aber ja doch.

  
Und jetzt geht es nur noch auf die Couch. Füße hoch, Augen zu und Ohren auf. Mal sehen, was der Hausherr für schöne Musik auflegt. 

Und Ihr so?

 

P.S. und noch viel, viel, viel mehr 12 von 12 Bilder findet Ihr wie jeden Monat bei Caro.

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