Monatsarchiv: September 2015

*** Blutmond – natürlich auch in diesem Theater ***

Is‘ ja klar. Oder was?

NATÜRLICH bin ich extra nur für Euch mitten in der Nacht aufgestanden, habe mit der Kamera herumexperimentiert, mir … Kommentare des Hausherren angehört und NUR FÜR EUCH auf meinen Schönheitsschlaf verzichtet.

So. Jetzt ist aber genug gejammert hier. Los geht’s.

Voller Vorfreude sah am am Sonntag Abend der Nacht entgegen . . . und machte schon einmal ein Probefoto mit dem Handy.

  
Ahhh – okeee – das wird es dann wohl doch nicht. Also die gute Kamera raus und auf’s Stativ. Ein bisschen herumgedaddelt mit Blende, Iso und Belichtungszeit (jajaja, guckste wohl, Herr Strempfer, isch kann auch!) und das Testphoto geht schon mal so ungefähr.

  
Dann gehen wir in’s Bett. Der Wecker ist aktiviert auf 03:00 Uhr. Sehr früh. Ich weiß. Zu früh. Weiß ich auch. Da gibt es aber einen ultimativen Tipp, um die Zeit zu überbrücken, bis tatsächlich was zu sehen ist. Räumt doch einfach mal nachts um drei den Geschirrspüler aus. Ehrlich. Hat den Vorteil, ihr braucht das am folgenden Morgen nicht mehr tun. Da werdet Ihr nämlich zu müde sein für. Und wenn der Geschirrspüler leergeräumt und alles Geschirr und Besteck wieder sauber in Schränken und Schubladen liegt, dann gibt’s auch schon was zu sehen.

  
Nun ab in’s Bett für eine Minischlafphase. Wecker auf 04:45 Uhr. Na gut, anderthalb Stunden ist nun nicht wirklich viel – aber einen Blutmond zu sehen – das ist schon was.
Nach dem zweiten Aufstehen diese Nacht gibt es noch eine kleine Spielerei an der Kamera – weil NATÜRLICH die Einstellungen von vorher kompletter Mist sind, der Mond ist jetzt nämlich (natürlich) viel dunkler. Aber dank Trick 17 mit Selbstüberlistung (automatischer Nachtmodus mit Selbstauslöser) bekommen wir ein halbwegs passables Foto hin. (Wer großzoomt ist selber Schuld.)

  
Jetzt aber nix wie in’s kuschelige Bettchen und den Wecker auf 06:00 Uhr, damit man noch den Rest der Mondfinsternis fotografieren kann.

Dann ist es 06:00, der Wecker klingelt und fliegt quasi sofort in die Ecke.

Ach leckts mi doch am xxxxx.

Um 07:15Uhr aufstehen ist auch schön. Und hach, guck mal, der Mond ist immer noch sooo schön zu sehen.

  
Ich möchte an dieser Stelle allen Mitwirkenden an diesen tollen Fotos für die Entstehung danken. An erster Stelle natürlich dem Mond und dem Wetter. Danke für’s dasein und für den vollständigen Verzicht auf Wolken.  Mein nächster Dank gilt der Familie, die sich an Fotos interessiert gezeigt hat. Danke, gerne wieder. Schlaf wird eh‘ überbewertet.  Danke auch an meine Blogleser, bei denen ich natürlich voraussetze, dass sie hier entsprechende Fotos erwarten. Und last but not least geht mein Dank an den Hausherren der mich mit motivierenden Kommentaren bei Laune gehalten hat. Ganz besonders dankbar bin ich an dieser Stelle für ‚Wie lange hast Du die Kamera jetzt schon und kannst immernoch nicht damit umgehen?‘ und für ‚Man könnte ja bei Gelegenheit mal die Bedienungsanleitung lesen‘. Danke auch für ‚Wofür braucht man den so eine Kamera sonst überhaupt?‘.

Danke – ohne Eurer aller Unterstützung hätte es diese Fotos hier so nicht gegeben.

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*** Anfängerfehler ***

Es ist ein ganz, ganz, ganz schlimmer, schlimmer, schlimmer Anfängerfehler(*), den Hausherren zu bitten, doch mal bitte den Knoblauch an den Salat zu geben.

Mit freundlichen Grüßen von Ihrer Frau Spätlese, die gerade ihre 10-Jahres-Dosis Knoblauch verabreicht bekam.

*schmecktdenRotweinnichtmehr*

*schluchz*

* und dabei kenne ich den Mann schon sooo lange!

*** Zweitausendvierhundert ***

Oder so ähnlich.

  
 
Dieses Pfläumchen wiegt so wie es jetzt daliegt schlappe 25 Gramm. Sagt jedenfalls meine Waage.

Zweitausendvierhundert (oder so ähnlich) davon wiegen irgendwas bei 60.000 Gramm. 

Also so ungefähr 60 Kilogramm.

Mit 60 kg Pflaumen bekommt man ungefähr 50 Liter Wein.

Oder so ähnlich.

Ich habe nur noch nicht ganz rausgekriegt, ab welchem Moment es anfing, ein bisschen bekloppt zu werden. 

*seufz*

*** Willkommen Herbst ***

Alles hat seine Zeit. 

  
   

  
    
   
  

 
Immer nur Sommer wäre doch auch langweilig – oder?

*** Tschüss Sommer ***

Ohne Worte! 

   
   
   
 

   
   

*** Bevor ich es vergesse . . . ***

Ich habe mich nämlich sooo darüber gefreut.

Und Freude soll man teilen, damit sie sich mehrt! Stimmts?

Also ich bekam vor einiger Zeit (Ich trau mich gar nicht zu sagen, vor wieviel langer Zeit.) eine Postkarte. 

Jawohl. Eine Postkarte. Eine elektronische Postkarte. Und über die habe ich mich gefreut. Und zwar riesig nämlich! 

  
Die ist nämlich so cool und passt so genau zu mir – zack – wie Nagel und Kopf. 

Liebe Frau Tonari, ich habe mich so sehr über diese Aufmerksamkeit gefreut. Danke, danke, danke. 

Und als Dankeschön habe ich mir auch etwas überlegt. 

Ich gebe zu, es ist nun nicht einer der künstlerisch wertvollen. Aber immerhin, es IST ein Kanaldeckel. 

😀

  
Und dann noch ein Wasserbild. Und zwar der ‚Brunnen der Lebensfreude‘ aus Rostock. (Auch wenn er von den Einheimischen auch gern anders genannt wird. Räusper.)

  
Also DANKE! 

🙂

*** Sternzeichen: Tomate ***

Bei uns steht derzeit alles im Zeichen der Tomate. 

Was auch immer wir tun. Es hängt mit Tomaten zusammen. 

Wenn es zum Abendbrot Tomatensalat geben soll, beginnt alles mit einer Tomate . . . 

  
Oder für Nudeln mit Tomatensoße benötigen wir ausreichend Tomaten. 

  
Und egal welche Form und Farbe sie haben . . . 

  

. . . sie fehlen nicht einmal auf dem Frühstückstisch
  
In diesem Sinne, tomatige Grüße und ein schönes Wochenende. 

😀