*** 12 von 12 im März 2015 ***

Warum nicht mal wieder 12 von 12? Hab‘ ich ja schließlich schon eeewig nicht mehr mitgemacht. 😀 

 1. Noch bevor der Wecker klingelt bin ich wach – wie blöd ist das denn? Das macht es mir jedenfalls leicht, ratzifatzi aus dem Bett zu springen. Zack und wech . . .

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2. Die allmorgendliche Badroutine darf nicht zu lang ausfallen, denn unten riecht es schon verführerisch nach Kaffee. Und der Ofen muss auch vor dem Frühstück noch geheizt werden. So, den Ofen hätten wir . . .

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3. Dann wären wir jetzt bereit für Frühstück. Heute: der Obstteller!

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4. Da ich jetzt gestärkt bin, kann ich ja so richtig loslegen. Schnell Kartoffeln und Zeugs in den Topf – Hühnerfutter kochen:

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5. Während dieses vor sich hin köchelt, dürfen mir die Hühner beim täglichen Stallputz zuschauen:

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6. Dann schnell wieder umziehen, Kartoffeln vom Herd, dann Haare waschen und während die schon mal ein wenig vortrocknen mit einem Kaffee an den Rechner. Dem Kronsohn ein paar Übungsaufgaben installieren:

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7. Eeeeendlich sitze dann in meinem heiß und innig geliebten Büro und was passiert? Ich kann noch nicht einmal gleich loslegen. Updateinstallation. Orrrr. 



8. Irgendwann ist auch das Update fertig und ich kann mich mit Hingabe meinem Papierkram widmen. Und plötzlich ist es 13:00 Uhr. Ich persönlich hätte das ja nicht gemerkt. Aber der Hausherr rief mich an, er hätte das Mittag schon auf dem Tisch. Von da an ging alles ganz fix und ich konnte nur noch fotografieren, was vom Mittag übrig blieb . . . 



9. Nach dem Abwasch verkrümel ich mich wieder an meinen Schreibtisch. Oh – mit der Post flatterte eine Einladung ins Haus:



10.  Trotzdem muss ich noch ein wenig weitarbeiten. Auch wenn die Vorfreude noch so groß ist.  Da heute aber noch Einkaufen auf meiner Liste steht, komme ich ein bisschen eher aus dem Büro. Schnell um 16:30 Uhr gemeinsam Kaffee und Kuchen genießen, mit vollem Magen kauft man nicht soviel Zeugs. Auf dem Weg in die Kaffee-Ecke fällt mein Blick auf dieses Elend: 



Eine kurze Nachfrage beim Hausherrn ergibt, dass er nur versucht zu retten, was ich scheinbar versucht habe zu ersäufen. *meinarmesMadagaskarjuwelschluchz*. 

11. Dann müssen wir aber auch schon los. Damit ich die Einkäufe (Körner und sonstigen Lebensmittelkrims) nicht allein erledigen muss, habe ich den Hausherren überredet, mitzukommen. War auch gar nicht schwer. Brauchten wir nur einmal zwischendurch bei den Pfannen anhalten: 



Glücklicherweise reichte die fortgeschrittene Zeit nicht mehr für die Messerecke. 

12. Dann in einer Superzeit (Einkaufszettel!) durch den Biomarkt und zack wieder raus und ab nach Haus. Während ich die Einkäufe ausräume aussortierte, schnippelte der Hausherr aus den neuen Zutaten auch gleich einen Salat. 



Den genießen wir jetzt und dann werde ich noch mal ein bisschen das Internet leerlesen und schauen, was andere so heute für 12 Bilder gemacht haben. Das ist nämlich ganz leicht, da brauch ich nämlich nur bei Caro nachschauen. Da sammeln sich nämlich alle. Und wenn nicht alle, dann wenigstens viele. 

Also, danke für’s Gucken und einen schönen Abend noch. 

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2 Antworten zu “*** 12 von 12 im März 2015 ***

  1. Ja, so ist das *soifz*

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