*** Die Pflaume ***

Wir haben jetzt 35 kg Pflaumen entsteint.
Zu Mus verarbeitet (30 Gläser), im Kuchen verbacken und für künftige Kuchen eingefroren, als Wein angesetzt, der jetzt schon liebevoll Schlüstü genannt wird.

Die Finger sind von der Fruchtsäure braun eingefärbt, alle Nägel haben einen unabwaschbaren braunen Trauerrand.

So.

Und der nächste, der hier mit Pflaumen ankommt, fliegt achtkantig vom Hof.

Großes Pionierehrenwort!

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4 Antworten zu “*** Die Pflaume ***

  1. Simone Heller

    Kompliment, ich war schon froh 4 kg geschafft zu haben.

    • Frau Spätlese

      4 kg reichen ja auch . . . theoretisch . . . aber es hat uns grad sooo Spaß gemacht . . . das Pflücken. 😉

  2. Erstaunlich, Dein Stehvermögen! Da bin ich echt beeindruckt. Ich weiß nicht, ob ich eine solche Tortur durchgehalten hätte. Aber dann habt Ihr jetzt viel Leckeres zu essen. Das ist doch ein netter Trost, oder?
    Liebe Grüße von der Silberdistel

    • Frau Spätlese

      Das stimmt, die beiden Pflaumenmuschargen sind wirklich lecker. Und auf den Wein freuen wir uns schon jetzt. Und das wirklich Schöne ist, dass ich jetzt abends nach der Arbeit mal was anderes machen darf als Pflaumen zu entsteinen. 😀