*** Service ***

Jawoll, ich freue mich über Eure zahlreichen Nachfragen. Deswegen werde ich diese auch einmal komplex in einem neuen Post beantworten und nicht nur in den Kommentaren.

Fangen wir also an:

Die Torte. Ah ja, die Torte. Aber ich bin ja nicht so. Das Teil heißt Zebratorte und das Rezept findet Ihr hier bei Chefkoch. Allerdings muss ich zugeben, dass ich ein wenig geschummelt habe. Ich habe nämlich nicht den Boden laut Zebratortenrezept gebacken, sondern den Chocolate-Chip-Espesso-Cake von Nigel Slater. Von dem Hauptteig habe ich soviel in eine Backform getan, dass es einen schönen Boden gibt und den restlichen Teig in Muffinformen ausgebacken – sehr zur Freude des Hausherren. Und wenn Ihr dann daran denkt, dass so ein Boden kürzer backen muss als sonst der gesamte Teig – dann wird Euer Boden zu der Torte auch nicht zu trocken werden. *hüstel* Bei der Masse für den Belag muss ich allerdings sagen, dass mir die drei Packen Quark für meine 26er-Springform dann doch zuviel waren. Ich habe noch eine Menge übrigbehalten. Das nächste Mal rechne ich das Rezept auf zwei Packen Quark herunter. Ansonsten – die Verfahrensweise ist wirklich einfach und ich werde diese Torte bestimmt noch öfter backen. (Bestimmt geht das auch mit Joghurt – dann ist sie noch leichter.)
Ich hoffe, ich konnte Susanne und der Dompteuse hiermit helfen. Und , Doro, zum Verkosten ist es schon zu spät. Sorry. 😉

*

Jetzt das Rezept für die echte Mecklenburger Küche. Eine kurze Entschuldigung an der Stelle. Im Kochkurs hieß das ‚Mecklenburger Götterspeise‘. Aber das ist glaub ich auch egal.

Ich hab‘ das Rezept einfach mal fotografiert. (Weil meine Schulter mir nicht erlaubt, es stundenlang abzutippen. Drückt mal die Daumen, dass das alles gelesen werden kann. (Wenn nicht, schicke ich das originalgroße Foto gern per Mail.) Also einfach melden, Frau Tonari, wenn es nicht lesbar ist.

In diesem Sinne – viel Spaß beim Kochen und Backen. Und zeigt mir doch einfach ein paar Bilder? Ja bitte!

20130223-171524.jpg

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7 Antworten zu “*** Service ***

  1. Danke, danke. Ich kann’s lesen und werde es ausprobieren, sobald ich wieder essen und Rum haben kann. Also nach Ostern. *freu*
    Und wenn es so lecker ist, wie es aussieht, dann darf es in Massen auf meine große Geburtstagsparty im Kollegenkreis.

  2. Ach so geht das mit der Torte… Deine hat aber ein schöneres „Zabra-Muster“ als die auf der Rezeptseite fotografierten. 😀
    Danke fürs erklären… 😀

    LG Susanne

  3. Wieder etwas dazugelernt! Ich wusste gar nicht, dass es auch Mecklenburger Götterspeise gibt. Ich denke, sie wird demnächst unseren Speiseplan bereichern 🙂 Danke für das Rezept und das der Zebratorte. Da gibt es ja eine Unmenge an Varianten *staun*
    Liebe Grüße und lieben Dank für Deine aufbauenden Worte bei mir auf dem Blog

    • Frau Spätlese

      Ach liebe Silberdistel, Dein Verlust tut mir ja so leid. Vor allem, weil ich aus eigener Erfahrung weiß, was Euch jetzt an Liebe und Fürsorge für die Mama abverlangt wird. Ich wünsche Euch alle Kraft der Welt! Ich fühle mit Dir.

      • Ganz lieben Dank, liebe Frau Spätlese. Es ist gar nicht so einfach, jemanden trösten zu müssen, wenn man auch selbst so unmittelbar betroffen ist. Ich war in letzter Zeit mehr bei meiner Mutti als zuhause bei meinem Herrn Silberdistel. Am Freitag hatten wir noch einmal einen ganz schweren Tag. Nun hat der Alltag wieder für uns begonnen. Wir hoffen, dass unsere Mutter diesen Verlust schadlos übersteht und sich ihr Leben irgendwann wieder normalisiert. Für sie wird es sicher viel schwerer sein als für uns anderen, die ihre eigenen Familien als Halt haben.
        Danke für deine lieben Worte und Dein Mitgefühl, ganz liebe Grüße von der
        Silberdistel

      • Frau Spätlese

        Es wird dauern . . .
        Meine Schwiegernmutter, wünscht sich noch nach einem Jahr nichts sehnlicher als hinterher zu gehen . . . obwohl sie sich schon mächtig gefangen hat. Ohweh.

      • Ja, meine Mutter äußerte das auch, was mir das alles noch viel schwerer gemacht hat. Aber verstehen kann ich es auch irgendwie, denn für sie ist der wichtigste Mensch im Leben nicht mehr da. Da ist nun nur noch eine große Leere. Da können wir „Kinder“ uns noch so sehr bemühen, diese Lücke schließen zu wollen, es wird uns nie ganz gelingen. Schlimm.

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