*** Es gibt soviel zu erzählen . . . ***

dass ich eigentlich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll.

Ich könnte erzählen von überaus spannenden Archivarbeiten. Weil wir nämlich beschlossen haben, dass es nicht wirklich jemanden interessiert oder zu interessieren hat, was wir so 1999 angestellt haben, wie die Preise 1998 so waren. Und ganz nebenbei, weil der Platz langsam knapp wird. Ja.

Und deshalb haben wir das letzte Wochenende sehr gründlich im Keller verbracht und der Kronsohn durfte ebenso ausführlich die Schreddermaschine bedienen.

Das ist unsere Ausbeute und wir sind noch nicht fertig.

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Oder ich könnte erzählen, dass wir jetzt schon den zweiten Kochkurs absolviert haben. Einfach aus Spaß an der Freude. Zuerst einen Kräuterkochkurs, beim zweiten Mal etwas schwerere Kost – mecklenburger Küche. Es war beide Male spaßig und lehrreich. Wahrscheinlich werden wir Wiederholungstäter. Für alle Rostocker (;-)) hier der Tipp: Schaut doch mal auf die Seiten der HWBR.

Hier seht Ihr jedenfalls 15 Portionen echter mecklenburgischer Roter Grütze. (Und wenn wir nicht vom vorhergehenden mecklenburgischen Rippenbraten bis an den Kehlkopf gefüllt gewesen wären – hätten wir wahrscheinlich auch alles aufgegessen.

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Und ich könnte erzählen, dass ich eine neue Torte gelernt habe. Ha! Die ist mit Sicherheit der Renner auf jedem Tortenbüffett und deshalb dürft Ihr Euch jetzt schon mal neidisch gucken:

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Aber ich könnte Euch auch erzählen, dass . . . und davon, dass . . . und davon . . . auch . . .

Aber.

Es gibt immer ein aber.

Aber ich mag gar nicht mehr als unbedingt nötig am Rechner sitzen, weil diese Haltung nämlich Gift ist für meine Schulter, von der ich Euch ja schon berichtet habe.

Gift für meine Schulter ist außerdem das tägliche Schneeschieben. Da aber der Hausherr sogar mit Sehnenscheidenentzündung schiebt – schiebe ich klaglos mit. Muss ja gemacht werden.

Außerdem schlägt mir der sehr andauernde Winter mittlerweile ein bisschen auf’s Gemüt. Jaaaaa – ich weiß, es ist FEBRUAR. DER klassische Wintermonat. Aber trotzdem reicht’s jetzt. Das Elend dauert schon arg lang. Der erste Frost kam nämlich schon im Oktober und der erste Schnee im November. Ich habe das beweistechnisch fotografiert (man vergisst ja sonst alles). Und deshalb darf ich jetzt auch verlangen, dass jetzt gut ist.

JETZT.REICHTS!

Und ich bin gar nicht die Einzige, die den Frühling gar nicht mehr erwarten kann. Guckst Du:

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5 Antworten zu “*** Es gibt soviel zu erzählen . . . ***

  1. Die Kochkurse klingen gut. Ich muss mal gucken, ob wir das mit einem Besuch bei meinen Eltern verbinden können.
    Und das Rezept für die Röte Grütze hätte ich soooo gerne *bettel*

  2. Bei uns kam der erste Schnee schon am siebenundzwanzigsten (!) Oktober (!!). Beweis: http://bin-ich-ein-eichhoernchen.blogspot.de/2012/10/falls-es-jemanden-interessiert.html
    Mir reichts jetzt auch langsam.
    Die Torte sieht sooo lecker aus. Wo kann ich probieren kommen?
    Herzliche Grüße!

  3. Mein lieber Schwan, die Torte ist ja der Hammer! Tröstet die nicht ein bisschen über den Winter? Ganz bestimmt! und der Wetterbericht verspricht ja bald – ganzganz bald – Frühling *tröst* Alles wird gut 🙂

  4. Ich mag den Winter auch nicht mehr… 🙄
    Wie hast Du den Tortenbelag so gestrudelt bekommen??? Das sieht so toll aus.

    LG Susanne

  5. Was es alles so im schönen Rostock gibt? Kochkurse! Das Tortenrezept habe ich mir ja sofort rausgesucht und weggespeichert. Das muss demnächst getestet werden. Die Torte sieht überaus lecker aus.
    LG von der Silberdistel