*** 12 von 12 im Januar 2013 ***

Hach, was für ein Glück. Es ist Samstag. Da klingelt der Wecker etwas später . . . Als wir endlich in Bewegung sind und Haus, Hof und Küche mit Betriebsamkeit erfüllen wartet an der Hintertür schon das örtliche Streikkommitee, um sich lautstark zu beschweren. Wer bitte ist auf die Idee gekommen, schon wieder den ganzen Rasen unter Schnee zu verstecken – da kommt man ja an kein Futter mehr. Und außerdem friert schon wieder der Teich zu. Wer bitte schön hat denn das veranlasst?

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Und wie wir sehen können, haben auch schon ausführliche Kontrollgänge durch unsere kleinen Watschelfüßler stattgefunden.

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Nun gut, also schnell Frühstück und dann nix wie an die frische Luft. Nach dem traditionellen Schneefegen bekommen auch die Wellnesshühner ihren symbolischen Grünstreifen.

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Dann bekommen die Enten noch ihr Frühstück von uns – bloß aufpassen, dass man sich nicht gegenseitig auf die Füße tritt . . .

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Jetzt beginnt der Ernst des Lebens. Hausaufgabenzeit. Schnell noch Kaffee für mich und Tee für den Kronsohn mitgenommen.

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Oh weh – Berichtigung für eine Mathearbeit.

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Während wir mit mehreren Unbekannten ringen kocht der Hausherr. Es gibt Seehecht zu Mangold und eine verdiente Pause.

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Leider sind wir mit Mathe noch nicht wirklich fertig. Die letzten Aufgaben werden haarig (und die Nerven dünner). Was die Sache etwas erschwert, ist mein eingeklemmter Nerv im linken Schulterblatt. Ich werde wie eben dieser mit zunehmender Sitzhaltung unleidlicher.

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Aber irgendwann ist auch das geschafft. Jetzt nix wie raus an die frische Luft. Ein Spaziergang quer durch den ganzen Ort hat in der winterlichen Stimmung was tolles.

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Nachdem wir im örtlichen Supermarkt noch ein paar Lebensmittel gejagt und gesammelt haben, gibt es Abendbrot.

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Dann bitte ich den Hausherren, mit dem vom Nachbarn extra ausgeliehenen Massagegerät, diesen blöden Nerven in der Schulter verstummen zu lassen. 10 Minuten auf den Punkt verschaffen Linderung. Der Nerv hat (wenigstens für heute Abend) aufgegeben.

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Bevor ich mich dann aber regungslos in den Sessel fallen lasse gibt es noch eine Überraschung für den Hausherren. Huch, fragt der, womit haben wir denn das verdient?
Tja, erinnerst Du Dich, dass Du erst wieder Sekt trinken wolltest, wenn wir mal 5 Eier am Tag haben? Nun, heute war es so weit! (Kann der Schnee bitte noch ein bisschen länger liegen bleiben, bitte?) Ich wiederhole: 5 (in Worten FÜNF Eier an einem Tag bei sechs Hühnern. Ha!

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Etwas verspätet, aber geschafft! Uff.

Und noch mehr 12 von 12 Bilder gibt es bei Caro. Viel Spaß beim Gucken!

🙂

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4 Antworten zu “*** 12 von 12 im Januar 2013 ***

  1. Sehr idyllische 12 von 12 sind das, schön! 🙂 Hat das Gekochte des Mannes so gut geschmeckt, wie es aussieht (nämlich wie im Restaurant)?

  2. Simone Heller

    Auf dem ersten Bild sehen die Enten aus als wären sie künstlich und als Deko drapiert, sehr lustig. Wenn ich die Mathe-Hausaufgaben sehe bin ich froh, daß das vorüber ist.
    Ein entspanntes Restwochenende und vielen Dank für den schönen Blog
    Simone

    • Frau Spätlese

      Ich danke Dir für Dein Lesen und Deine Kommentare. Es ist doch schön, wenn wir uns so gegenseitig eine kleine Freude machen können . . . 😉