Tagesarchiv: 25. Januar 2012

*** Freitagstexter – Siegerehrung ***

So, nun ist es soweit.

Der rote Teppich ist ausgerollt, das Treppchen aufgebaut und das Orchester bezieht Stellung . . .

Tadaaa . . .

Das Publikum applaudiert! (Danke, Capuccina, ich habe mich soooo über den Applaus bei Nömix gefreut – den musste ich hier un-be-dingt einbauen!) 😉

Applaus

Applaus

Bevor wir aber an die sehnsüchtig erwartete Siegerehrung gehen können, muss ich erst eine kleine Rede halten. Typisch Frau halt. Und außerdem war ich dieses Mal schon zum 5. Mal Ausrichter des Freitagstexterwettbewerbes (innerhalb eines knappen Jahres) und deshalb, werde ich heute die Siegerehrung auch etwas ausführlicher vornehmen.

Steigt die Spannung?

Ich habe mich sehr gefreut, dass Euch also ein technisches, ergo typisch männliches Freitagstexterbild, wohl mehr anspricht. Ich versuche mir das zu merken.

Außerdem habe ich mich sehr gefreut, ein neues Näschen unter den Freitagstextern zu erkennen – herzlich willkommen Schäfchen.

Grundsätzlich muss ich sagen, dass mir alle Eure Kommentare sehr viel Spaß gemacht haben. Seien es die Baumarktanspielungen von Markus und Eugene Faust, die Suche nach dem richtigen Platz für die Wasserflasche von Kikki, die unorganisierte Baufirma von bee, welche mit dem Dach anfängt um dann am Erdgeschoß weiterzuarbeiten, oder, wie vom Mechatroniker vorgeschlagen erst stundenlang an der falschen Wand sägt, die Möbelvarianten von Doktor Peh, bebal und Eugene Faust. Oder seien es die kleinen Fragestellungen des täglichen (Bau-)Lebens von bee, der den Balken im Auge hatte, oder hubbie, welcher sich unbändig auf die Flex freut, la-mamma, welche sich fragt, ob es denn jetzt endlich gerade ist oder der Mechatroniker, welche sich nicht zwischen roten und blauen Draht entscheiden konnte und sich dann darauf besinnt, dass da noch eine Glühbirne hängt. Oder das Schäfchen, welches die Frage nach dem Strom nicht mal zu Ende stellen konnte – brzzzzzl -.

Und dass man Kunst auch da antreffen kann, wo man sie gar nicht erwartet, bewiesen die Alte Saeckin mit ihrer Ausstellung zum Gewicht der Malerei und g² welcher gar einen Mondrian hinter dieser modernen Tätigkeit vermutete.

Uff – jetzt habe ich es fast geschafft. Nun kommen wir zum Treppchen.

Den 3. Platz vergebe ich hiermit an an h. für seine Anspeilung auf die Berliner Mauer. Recht hat er.

Den 2. Platz müssen sich bee, welcher den.rechten.Winkel.übt. und Steffi, welche lediglich eine Durchreiche in die Küche haben wollte teilen.

Den ersten Platz aber, den ersten Platz vergebe ich an . . .

Moment, wo ist der Pokal . . .

Hier ist er:

pokal-freitagstexter

Den ersten Platz vergebe ich hiermit an für seinen Kommentar:

‚Der Chef wollte die Excel-Tabelle unbedingt in groß an die Wand.‘

Für mich als Bürosesselbreitsitzer und Exceltabellenersteller war das der perfekte Treffer.

Es geht also am kommenden Freitag bei ihm weiter. Herzlichen Glückwunsch!

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