*** 7 Wochen, 90 Prozent und es geht uns gut ***

Und das gilt nebenbei nicht nur für die Entenküken, sondern auch fast schon wieder für Familie Spätlese.

Aber zu den Küken.

7 Wochen ist es nun tatsächlich schon her, dass wir die Kleinen adoptiert haben. 7 Wochen in denen unheimlich viel passiert ist. Vorbei die Zeiten des  Würmerkleinschneidens. Heute nehmen wir sie ganz und dann auch noch je größer je lieber.

Aus dem Pappkarton sind sie ebenfalls schon lange heraus. Jetzt residieren sie im Vorraum der Villa Huhn, jedenfalls nachts. Tagsüber tragen wir sie in den Grünauslauf, der locker 20 qm groß ist. Vor Regen brauchen wir auch keine Angst mehr haben – die Küken bilden schon kräftig Gefieder, welches sie auch ordentlich einfetten.

Das Schönste aber ist, dass wir zwischenzeitlich wieder alle neun gemeinsam im Auslauf haben können. Der kleine Humpelpiepsi hat sich soweit erholt, dass wir ihn vor zwei Wochen zu den anderen gesetzt haben. Da saß er noch immer am entgegengesetzten Ende. Die Entfernung wurde aber täglich kleiner – und jetzt läuft er mit den anderen acht mit. Das ist wirklich schön. Er hat es also trotz verkrüppeltem Fuß geschafft. Und wenn es was zu fressen gibt, dann kann auch er ganz schön rennen.

Witzig ist, dass die Küken natürlich sehr wohl unterscheiden können zwischen jemandem der nur gelegentlich mal vorbeischaut und demjenigen, der die Hauptversorgung übernommen hat. Wenn zum Beispiel Frau Spätlese ans Kükengehege geht, wo alle brav in der Sonne dösen, dann heben die kleinen Braten doch tatsächlich nur den Kopf kurz, schauen als wollten sie sagen ‚Ach Du, hallo’, stecken dann den Kopf wieder unter das Flügelchen und dösen weiter.

Aber wehe der Hausherr steckt auch nur die Nasenspitze aus dem Haus – dann springen alle auf, rennen an den Zaun und piepsen um die Wette und betteln was das Zeug hält. Völlig logisch, denn der Hausherr ist derjenige, der sie nicht nur regelmäßig mit Futter sondern dazu auch noch permanent mit Leckerli verwöhnt. Schöne Rotwürmer vom Kompost gehören ebenso dazu wie Schnecken aller Größe aus dem Garten und seit neustem sogar Entenflott, welches er extra von außerhalb holt.

Ihr seht also, es geht uns gut. Und hier nun ein paar Bilder von unseren Schönheiten.

Hier ein besonderes Gruppenbild, wie sie schön in der Sonne dösen . . . (und sich von mir gar nicht stören lassen)

Küken 6

Küken 6

Jetzt fragt Ihr Euch sicherlich, warum das ein besonderes Bild ist. Ich sag’s Euch. Guckt noch mal genau hin, hier:

Kueken-7

Kueken-7

Der Kleine da nämlich, da im Kreis, das ist Humpelchen. So ganz natürlich mit dabei. Das ist für mich das schönste Bild.

Kueken-8

Kueken-8

Hier noch einmal von ein bisschen dichter, da kann man schon erkennen, dass es richtige Schönheiten werden. Mit Küken gar nicht mehr zu vergleichen.

Kueken-9

Kueken-9

Und hier kann man sehen, wie schön sich schon das Gefieder bildet. Trotzdem lugt der flaum noch durch. Hach ja.

Und weil bewegte Bilder viel mehr Spaß machen hier die Kleinen mal in Aktion: Viel Spaß dabei.

 

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