*** Kunst: Offen ***

Es ist Pfingsten. Und es ist eigentlich so schönes Wetter, dass man nicht nur zu Hausesitzen möchte. Glücklicherweise gibt es Kunst: Offen. Seit 1995 öffnen in Mecklenburg-Vorpommern Künstler ihre Ateliere. Ob es sich um den Maler, den Töpfer, den Kunstschmied, den Buchbinder oder den Fotografen oder oder oder . . . handelt – die Türen stehen den Besuchern weit offen. Häufig gibt es sogar Kaffee und Kuchen, manchmal auch Deftigeres und für’s Auge gibt es allemal genug.

Noch mehr Informationen dazu gibt es -> hier.

Und natürlich gibt es auch einen Grund, warum ich Euch das erzähle. Natürlich. Ich mach ja nix einfach nur so. 😉

Wir waren nämlich gerstern auch unterwegs. Und zwar in Hinzenhagen. Das ist zwar unendlich klein, aber man findet es trotzdem auf der Karte. Und es gibt sogar eine Seite für die Töpferei Beseler, die wir dort besucht haben.

Hach. Schönes Schnickeldi gibt es da, ich wurde ja gar nicht mehr fertig mit Bewundern. Glücklicherweise hatten wir auch ein wenig Geld mit. *hüstel*

Nein, Schatz, eigentlich brauchen wir die Tassen nicht.

Ohh, guck mal, mit Füsschen.

Ja sicher haben wir genug Tassen. Auch genug Kaffeetassen.

Ohh und so ein schönes Grün und guck mal auch ein hübsches rot für mich.

Ja, Du kannst unsere Kaffeetassen gerne einmal zählen wenn wir zu Hause sind.

Ach und schau mal hier, sogar ein passendes Milchkännchen – probier doch mal, ob das tropft beim Gießen . . .

Tja, und was soll ich sagen – an dieser Stelle hatte ich gewonnen. Denn es tropfte nicht und eroberte somit auch das Herz des Hausherren. 😉

(Und ich habe auch schon zwei eher selten (also fast gar nicht) benutzte Tassen in den Keller geschafft.)

Und jetzt mal ganz ehrlich, hättet Ihr bei diesen 2 Schönheiten widerstehen können?

Tassen

Tassen

 

Also, worauf wartet Ihr noch? Fahrt doch mal hin. So ein bisschen Kunst- und Kulturförderung ist doch immer gut!

Advertisements

4 Antworten zu “*** Kunst: Offen ***

  1. man kann nie genug tassen im schrank haben…

  2. Tassen und Milchkännchen sind auch immer mein Untergang. Die „alten“ werden dann in ein Vorratsregal geräumt (weil sind ja alle noch gut!). Da schmeckt der Kaffee/Tee gleich doppelt gut 😉 Nur zum Nachmachen ist es leiter zu weit zu fahren.