*** Früher oder Später . . . ***

. . .  musste es ja passieren.

Genau genommen, habe ich schon darauf gewartet.

Und erst recht, nachdem sich Nachbar’s Hahn letzte Woche über den Zaun geschwungen und die Straße erkundet hat.

Da wusste ich, irgendwann ereilt es uns auch. Irgendwann schwingt unser dicker Willi die Flügel und zeigt, was er drauf hat.

Heute nachmittag war es dann soweit. Der Kronsohn wollte ‚Hühnergucken‘ gehen. Kam aber recht schnell und erschrocken zurück. „Der Willi ist draußen! Ich war’s nicht!“

Glücklicherweise spaziert er nur durch unseren Garten – der Zaun zur Straße ist deutlich höher.

Da sich Willi ganz praktisch veranlagt natürlich einen Moment ausgesucht hat, wo der Hausherr NICHT zu Haus ist – haben also wir zwei den Hahn mit Futter zurück in’s Gehege locken müssen.

Tür zu – alles wieder gut.

Auf dem Weg zum Haus hören wir kurzes Flügelschlagen, dann freudiges ‚Tocktocktock‘ und Willi ist wieder draußen. Na super. Tür wieder auf, Hahn rein!

Auf dem Weg zum Haus hören wir kurzes Flügelschlagen, dann freudiges ‚Tocktocktock‘ und Willi ist wieder draußen. Na super. Tür wieder auf, Hahn rein!

Auf dem Weg zum Haus . . .

Muss ich viel erzählen?

Das blöde Vieh weiß jetzt wie’s geht. Ich hab dann aufgegeben und hab‘ mir gedacht, dass er zur Schlafenszeit bestimmt zurück will.

Wollte er! Jetzt sind alle 5 brav im Stall und ich hab Ruhe bis morgen früh.

Und dann nimmt der Hausherr die Schere. Versprochen!

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