*** Schon eine Woche . . . ***

. . . Ferien!

Der Kronsohn glücklich und entspannt und noch auf keinen Fall gelangweilt.

Die Mutter schon ganz schön geschafft, denn Ferien für den Kronsohn bedeutet Verlagerung der Arbeitszeit aus dem Vormittag herein in die Vorfrühstückzeit (heißt: schööön früh aufstehen) und in die Nachabendbrotzeit (heißt: schööön spät ins Bett kommen. Und das alles, damit man nicht nur seine Arbeit schafft, sondern auch gleichzeitig Ferien mit dem Kind machen kann.

Aber gejammert wird nicht.

Schließlich bin ich gern an die Ostsee gefahren (das Wasser war so warm, dass ich gar nicht RAUS wollte, obwohl ich sonst immer ewig brauche, um überhaupt REIN zu kommen) und das Müritzeum war toll und mit dem Rad zum Badesee zu fahren war auch toll. Vogelpark Marlow war wieder ein schönes Erlebnis und und und . . . 

Und weil wir zur Zeit auch die Schwägerintochter als Feriengastkind bei uns haben, ist sowieso alles doppelt so schön, weil sich jetzt nämlich immer 2 Kinder über die Ferienbespaßung freuen (Sogar über den Familientriathlon am Samstag – trotz frühem Aufstehen, tststs).

Aber jetzt werde ich die Bagage grausam und völlig ungerührt aus dem Bett werfen. Mein erstes Büropensum ist erledigt und ich habe jetzt HUNGER! Und bestimmt sind die beiden sowieso schon wach. Erstens! Und Zweitens wollen wir heute Rostock erobern mit abschließenem Kinobesuch.

Also auf in den Kampf.

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