*** Und gebe mir mein täglich Mantra ***

ooohhhhmmm – ich bin gaaaaaanz ruuuuhiiig – ooooohhhhhhmmmmm

Vorhin vorm Frühstück:
Unser Krohnsohn ist in seinem Mathematikunterricht inzwischen in die Wunderwelt der Quadratzahlen vorgedrungen. Hausaufgabe von GESTERN zu HEUTE: mal eben die ersten  Quadratzahlen (von 1 zum Quadrat bis 20 zum Quadrat) auswendig lernen.

Aber das machen wir doch gern.

Die von 1 bis 10 kennen wir aus dem kleinen Einmaleins. Bleiben uns also nur die von 11 bis 20. Dafür eine kleine Eselsbrücke für das Kind: 11 hoch zwei kriegt man schnell raus mit 110 + 10 + 1. Analog alle anderen Zahlen . . . (12 hoch zwei = 120 + 20 + 4) uswusf . . .

Soweit die Vorgeschichte.

Heute früh vorm Frühstück kontrollieren wir während des Tischdeckens ob auch alles so klappt wie gestern einstudiert . . .
Und alles suuuupeeeer  – bis 15 hoch zwei kein Problem.
Aber dann.

Hausherr: „Ok, bis hierhin. Weiter: was ist 17 zum Quadrat?“
Krohnsohn leiert brav: „170 + 70 + 49.“
Hausherr: „Prima, und ausgerechnet?“
Krohnsohn: „ . . . „
Hausherr: „Na?“
Krohnsohn: „ 170 + 70 + 49 = 279?“
Hausherr: „Nein, falsch. Was ist 17 zum Quadrat?“
Krohnsohn (etwas lauter und deutlich betonter) : „279!“
Hausherr (etwas lauter und deutlich betonter) : „NEIN, FALSCH. WAS IST 17 ZUM QUADRAT?“
Krohnsohn (sehr laut, sehr langsam und sehr deutlich): „ 2 7 9, VERTRAU MIR!

Jedenfalls haben wir es dann irgendwie geschafft ihn zu überzeugen, dass er sich um eine klitzekleine Zehnerstelle vertan hat. Ufff.

DAS! Nenne ich Selbstbewustsein.

Advertisements

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.