Tagesarchiv: 20. November 2009

*** Und gebe mir mein täglich Mantra ***

ooohhhhmmm – ich bin gaaaaaanz ruuuuhiiig – ooooohhhhhhmmmmm

Vorhin vorm Frühstück:
Unser Krohnsohn ist in seinem Mathematikunterricht inzwischen in die Wunderwelt der Quadratzahlen vorgedrungen. Hausaufgabe von GESTERN zu HEUTE: mal eben die ersten  Quadratzahlen (von 1 zum Quadrat bis 20 zum Quadrat) auswendig lernen.

Aber das machen wir doch gern.

Die von 1 bis 10 kennen wir aus dem kleinen Einmaleins. Bleiben uns also nur die von 11 bis 20. Dafür eine kleine Eselsbrücke für das Kind: 11 hoch zwei kriegt man schnell raus mit 110 + 10 + 1. Analog alle anderen Zahlen . . . (12 hoch zwei = 120 + 20 + 4) uswusf . . .

Soweit die Vorgeschichte.

Heute früh vorm Frühstück kontrollieren wir während des Tischdeckens ob auch alles so klappt wie gestern einstudiert . . .
Und alles suuuupeeeer  – bis 15 hoch zwei kein Problem.
Aber dann.

Hausherr: „Ok, bis hierhin. Weiter: was ist 17 zum Quadrat?“
Krohnsohn leiert brav: „170 + 70 + 49.“
Hausherr: „Prima, und ausgerechnet?“
Krohnsohn: „ . . . „
Hausherr: „Na?“
Krohnsohn: „ 170 + 70 + 49 = 279?“
Hausherr: „Nein, falsch. Was ist 17 zum Quadrat?“
Krohnsohn (etwas lauter und deutlich betonter) : „279!“
Hausherr (etwas lauter und deutlich betonter) : „NEIN, FALSCH. WAS IST 17 ZUM QUADRAT?“
Krohnsohn (sehr laut, sehr langsam und sehr deutlich): „ 2 7 9, VERTRAU MIR!

Jedenfalls haben wir es dann irgendwie geschafft ihn zu überzeugen, dass er sich um eine klitzekleine Zehnerstelle vertan hat. Ufff.

DAS! Nenne ich Selbstbewustsein.

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