*** Literatur! ***

Es gibt ja Bücher, da kommt man niemals von allein drauf, die zu lesen. Da braucht man jemanden, der eine Empfehlung gibt.
So auch mit diesem Buch von John Boyne: „Der Junge im gestreiften Pyama“.
Das Buch ohne Inhaltsangabe auf dem Klappentext. Daruf wird nämlich ausdrücklich verzichtet. Weil nämlich der Leser sich selbst Stück für Stück während des Lesens ein Bild machen soll.
Ich gebe zu, ich war erst etwas voreingenommen. Und dann hab ich angefangen zu lesen. Von Bruno, dem kleinen neunjährigen Jungen, der mit seinen Eltern nach ‚Aus-Wisch‘ umziehen muss, weil der ‚Furor‘ das so will. . .

Das ist ungefähr das, was man vorher erfährt. Und ja, es IST ein Holocaust-Roman.

Und ich muss Euch da draußen folgendes sagen: Als ich das Buch ausgelesen hatte, war meine erste Reaktion: „Ähhh, neee ne‘?“ Und ich hab sofort umgeblättert und das letzte Kapitel noch einmal gelesen.

Fazit auch ohne Klappentext: Unbedingt lesen! Auweia!

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