*** Blogging on demand: 1. Haselnüsse ***

Ich gebe es zu, Haselnüsse knacken ist eine sehr fummelige Angelegenheit. Sogar eine so sehr fummelige Angelegenheit, dass ich diesen Job in den Verantwortungsbereich des Hausherren übergeben habe und nun stattdessen daneben sitze und nach dem Knacken Nüsse und Schalen auseinandersammele. Es ist also Teamwork bei uns.

Auf Nachfrage hin, bat ich den Hausherren, einmal seinen Nussknackgriff fotografieren zu dürfen. Ich durfte. Musste mir aber in diesem Zusammenhang einen mehrstündigen Vortrag anhören, in welchem er erklärte, dass es hierzu enormes Fingerspitzengefühl benötigt, und dass er schließlich schon in vielen Jahren lang enorme Mengen Kilogramm Haselnüsse geknackt hat und dass man diese Fingerfertigkeit nicht nach dem Knacken von 4 Haselnüssen erreicht und dass so ein Nussknacker ja auch quasi ein Musikinstrument sei, welches wie jedes andere Musikinstrument auch jahrelanges Üben erfordere . . . 

An der Stelle habe ich ausgeblendet, weil ich kurz davor war einzuschlafen und mir fast die Kamera aus der Hand fiel. Aber all diese Mühen habe ich für Euch auf mich genommen! Irgendwann war er dann fertig und ich durfte tatsächlich knipsen.

Hier nun das hart erkämpfte Foto:

Es zeigt, dass der Hausherr die Nuss von der Spitze zum Ende hin anknackt und aber diese auch gleichzeitig mit zwei Fingern festhält. 

Ich hoffe, es hilft. Und nun wünsche ich Euch maximale Kampferfolge. 

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*** Was schön war ***

Ein wunderbares Spätsommerwochenende mit Schmetterlingen auf Blüten beim Frühstück


Mit nach langer Zeit mal wieder mal selbstgemachter Zebratorte (fast) nach diesem Rezept.


Und schön war, dass wir in der Sonne gefühlt stundenlang regungslos am See sitzen konnten anstatt den Hausputz zu absolvieren.


Schön war auch, dass der Kronsohn mal wieder zu Hause war und wir ein herrlich entspanntes Zusammensein genießen konnten.

Nicht so schön ist allerdings, dass ich mir einfach mal seine Erkältung abgeholt habe und jetzt hier wie ein weichgespülter Jammerlappen vor mich hinrotze. 

*** 12 von 12 im September 2017 ***

Schon wieder 12 von 12. Ey, die letzten waren doch gerade erst vorgestern? Na gut. Vielleicht auch nicht. Ich verkneife mir auch jetzt jeden Kommentar über das Wetter. 

Statt dessen grusele ich mich einfach mal, wie dunkel es schon morgens um Viertel nach Sechs ist.

1.) Grusel


Obwohl – ich sehe ein Lichtstreifen am Horizont. Am östlichen. Es besteht also Hoffnung. Hoffnung besteht auf alle Fälle auf Frühstück und deswegen kommen jetzt erst einmal die Brötchen in den Ofen.

2.) Brötchen 


Erst dann können wir uns unseren Kaffee greifen und unseren Enten bei ihrem morgentlichen Imbiss Gesellschaft leisten. Dabei sitzen die Neuenten und wir IN der Voliere und die Altenten davor.

3.) Enten


Dann können wir uns aber noch gar nicht um unser Frühstück kümmern. Erst müssen wir Haselnüsse sammeln, damit wir nämlich auch ein paar abbekommen. Es ist jedes Jahr ein Wettlauf mit den Mäusen. Der Hausherr schüttelt noch einmal kräftig und heute sind eindeutig wir auf der Gewinnerseite.

4.) Haselnüsse


Die Sammelei zieht sich etwas hin, so dass die Frühstückszeit sehr verknappt wird. Aber egal, wie kurz die Zeit zum Frühstücken ist. Der Hausherr hat ein Blümchen auf den Tisch gestellt.

5.) Blümchen


Das Abräumen überlasse ich dann schon dem Hausherren, während ich mich in’s Bad verabschiede. Dann alles in’s Auto, raus aus dem Haus und rauf auf die Straße und rein in den Stau. Hurra, es gibt eine neue Baustelle in Rostock. Zum Glück ist es nicht zu arg und der Rest der Strecke ist frei. Dadurch komme ich tatsächlich doch noch pünktlich. Dann ist eine halbe Stunde volle Konzentration angesagt. Und viel Gelächter und richtige Töne und welche dicht daneben. 

6.) Saxophon


Anschließend einen superfixen Abstecher in das Kaufhaus. Ich benötige eine Schneiderschere zum Stoffschneiden. Denn wie ich letzte Woche gelernt habe, habe ich dazu bisher immer eine Papierschere benutzt. Nun – das erklärte einiges. Deswegen jetzt: 

7.) Kaufhaus


Dann noch ganz, ganz schnell in den Baumarkt (ohne Foto weil geheim) und dann nach Hause. Ich koche Nudeln mit Tomatensoße aus ganz viel frischen, eigenen Tomaten.

8.) Tomatenschnipsel


9.) Verdauungskoma – was soll ich groß drumherum reden.


Aber dann! Dann gehe ich in mein Lieblingsbüro und beim aktuellen Checkin stelle ich fest, dass ich heute erst einen (ich wiederhole: EINEN!) Kaffee getrunken habe. Nun, das erklärt meine akute Entcoffeinierung. Aber dem kann abgeholfen werden. Also gibt es Kaffee.

10.) Kaffee


Als ich mit der erreichten Arbeit im Büro zufrieden bin, sind die Neuenten an der Reihe. Zwecks Vertrauenstherapie nehme ich mir auch mein Strickzeug mit – zur Zeit stricke ich gerade mal wieder vorwärts. Bevor ich aber anfangen kann zu stricken löse ich erst noch ein Rätsel. Ich weiß jetzt nämlich, wer immer auf unsere Stühle kackt. 

11.) Enten


Als nach der Fütterung sowohl die Neu- als auch die Altenten zufrieden sind, ziehe ich mich wieder in den Bastelkeller zurück. Hier natürlich wegen der Heimlichkeit auch kein Foto. Logisch. 

21:30 bin ich dann soweit fertig (im Sinne von erledigt), dass ich mich ins Wohnzimmer auf die Couch plumpsen lasse für ein paar abschließende Strickreihen, während mir bis zur Bettzeit Marc-Uwe Kling aus den Känguruh-Chroniken vorließt.

12.) Stricken


Das war also mein Tag in Bildern. Danke für’s Reinschauen. Noch viel mehr bebilderte Tagesabläufe sammelt wie immer die liebe Caro.

*** WMDEDGT 2017-09-05 ***

Was mache ich eigentlich so den ganzen Tag? Das frage ich mich gelegentlich. Ihr Euch vielleicht auch.

Hier ist die Antwort.

Ich fange morgens mit Aufstehen an. Unter der Woche zwingt mich der Wecker 06:15 aus dem Bett. Auch wenn ich ihn häufig über eine zähe und langwierige snoozediskussion  auf 06:30 verhandele (Maximal!), heute geht das nicht. Denn heute ist Saxophonunterricht angesagt. Ich muss also pünktlich vom Hof. Also muss ich auch pünktlich aus dem Bett. Also jetzt. Brummelgrummel.

Folglich schlurfe ich in’s Bad und nach einer herrlich erfrischenden Kaltwasseranwendung im Gesicht kommt auch Leben in meinen Körper. Dann bewege ich mich in die Küche, wo der Hausherr zum Glück bereits den Kaffee fertig hat.

Nach dem Kaffee gibt es Frühstück draußen im Garten. Wir müssen das Wetter nutzen solange es nicht regnet. Also warm anziehen und raus. Und nicht lange dallern – wir haben einen Plan. Aber es ist ohnehin zu kalt, um lange zu sitzen. Und das Anfang September. Soviel zum Thema ‚Goldener Herbst‘. Orrr.

Schnell Hühner füttern und putzen immer mit der Uhr im Blick – wir wollen doch nicht am ersten Unterrichtstag nach den Ferien zu spät kommen? Wollen wir nicht – oder?

Dann noch Zähne putzen, Altglas in’s Auto, Saxophon und Noten nicht vergessen. Uuund ab!

Was soll ich sagen? Ich bin tatsächlich pünktlich. Tadaaa. Das war dann aber auch schon fertig mit schön. Wir decken jetzt gnädig den Mantel des Vergessens über diese erste Unterrichtsstunde nach 6 Wochen, denn wie wir alle wissen: Ferien sind Ferien sind Ferien. Und in den Ferien üben verstößt gegen das Urlaubsgesetz.

Zum Glück ist meine Saxophonlehrerin eine der lockersten und wir lachen trotzdem viel und irgendwann ist der Unterricht auch vorbei. Dann huschhusch ganz kurz in den Bioladen. Auf meinem Einkaufszettel stehen zwar nur drei Dinge, aber wiederholtes ‚Achdasbrauchenwirjaauchnoch‘ führt dazu, dass ich 70 Euronen an der Kasse lasse und dafür eine volle Papiertragetasche in’s Auto wuchte.

Zu Haus angekommen gibt es aufgewärmte Bohnen (in der Pfanne angebraten nomnomnom) mit aufgewärmten Stampfkartoffeln (Mikrowelle) und aufgewärmten Kloppsen (Pfanne).

Und dann, dann verläßt der Hausherr den Hof. Für länger. Nämlich über Nacht. Ich habe also STURMFREI!

Blöderweise habe ich jetzt Kopfschmerzen. Das passt ja vielleicht sowas von gar nicht. Grmpf. Also ersteinmal eine Tablette und ab auf die Couch. Eine halbe Stunde später sind die Kopfechmerzen zwar nicht weg aber so im Hintergrund, dass ich diese ignorieren kann. Also ab ins Büro. Im Büro plätschert der Alltagskram so vor sich hin. Nichts, was näher erwähnt werden müsste.

Zur späten Kaffeezeit dann eine Pflicht. Eingewöhnungsanwesenheit bei den neuen Enten. Ich sitze also in der Voliere und demonstriere ausgiebig Harmlosigkeit. Damit mir nicht langweilig wird habe ich Strickzeug dabei. Strickzeug ist ein gutes Stichwort. Ich ließ mich vor einiger Zeit tatsächlich hinreißen, dem Hausherren zu versprechen, ihm zu Weihnachten einen selbstgestrickten Pullover zu schenken. Nun gut. Ich hatte zwar genug Selbstbeherrschung um kein konkretes Jahr zu nennen. Aber besser ist, man fängt rechtzeitig an. Unglücklicherweise habe ich mich für ein Muster mit Herausforderung entschieden. Und so (deshalb erzähle ich das alles) kommt es, dass ich gerade dabei bin vier Reihen rückwärts zu stricken, weil ich eine halbe Reihe lang die Zöpfe verkehrtherum gestrickt habe. Fragt nicht! Also stricke ich rückwärts an meiner neuen never ending story.

Als auch das geschafft ist, Strickwerk korrigiert und bereit für vorwärtsstrick und Enten beruhigt, habe ich endlich, endlich Zeit für das, was mir für meine sturmfreie Zeit wirklich am Herzen lag.

Endlich. Denn eine Frau muss tun, was eine Frau tun muss und was sie nur tun kann, wenn der Mann nicht im Hause ist. Ihr kennt ja alle das Sprichwort von den Katzen und den Mäusen und aus dem Haus und auf den Tisch.

Endlich ist meine Zeit. Da ich aber weiß, dass in diesem Blog sowohl der Hausherr als auch der Kronsohn gelegentlich mitlesen, muss dieses Kapitel mein Geheimnis bleiben. Nur soviel: Der Arbeitskeller des Hausherren ist je DER HAMMER! Alles da und alles ordentlich sortiert. Es.Ist.So.Toll! Hach.

*Zeitsprung*

Zwei Stunden und eine Handvoll Erfahrungen später mag ich dann aber auch nicht mehr. Schnell aufräumen und saubermachen. Heimlich soll auch heimlich bleiben.

Jetzt ist es dann auch schon 22:00 und wenn das normalerweise Bettgehzeit ist, funktioniert das heute nicht. Ich bin so aufgekratzt, ich muss dringend noch 2,3,4 Reihen stricken. Und zwar vorwärts! Aber dann ist auch bei mir Nachtruhe und das Licht geht aus und die Augen zu.

Damit ich morgen für einen neuen Tag fit und bereit bin.

Das war also mein Tag. Und Ihr so? Habt Ihr Euren Tag auch so schön aufgeschrieben und bei Frau Brüllen (die das netterweise alles sammelt) verlinkt? Nein? Dann aber nix wie los.

 

*** Das Ende vom Sommer ***

Im August endet plötzlich der Sommer. Von einem Tag zum anderen ist nicht mehr alles in vielen Farbvarianten grün, denn dann sieht man plötzlich schüchternes gelb und verschäntes braun. Wenn der Weizen am Haus geerntet ist beginnt der Herbst. Es riecht morgens nach Erde, nach Nebel und nach Müdigkeit. Die Sonne kämpft sich langsam über den Wald und tut sich schwer mit dem Nebelschwaden. 

Aber wenn sie es dann geschafft hat, dann ist doch wieder Sommer. Es ist warm, dass man die Socken ausziehen und barfuß laufen kann. Der Tau auf den Wiesen hält sich aber die Schmetterlinge fliegen noch, die Vogel lärmen noch. Aber gegen Abend ist wieder Herbst, werden die Schwalben mehr und sammeln sich und bereiten den Abschied vor. Den Abschied von Hitze, von bunten Blüten, Hummeln und Schäfchenwolken auf blauer Himmelswiese. Das Feld ist braun und stoppelig und die Schwalben nehmen den Sommer mit.

*** Fest verankert in der Matrix ***

Ich denke, wir können ziemlich sicher davon ausgehen, dass nichts ist, wie es scheint. 

Dass der höhere Sinn von allem uns ohnehin verborgen ist, ist hinlänglich bekannt. (Selbst wenn wir die Antwort ’42‘ schon kennen, heißt es nicht, dass wir sie verstehen.) 

Während nun die Gläubigen in der Kirche ihrer Wahl an einen Gott beten und an einen Sinn des Lebens ihrer Wahl glauben, hat man es als Atheist schon recht schwer in unserer modernen Gesellschaft an die ganz simple Biologie zu glauben, dass wir nämlich ganz einfach ein Brocken Fleisch & Sehnen an Knochen sind, welches überleben und sich fortpflanzen will wie jedes andere Tier auch. Nur dass unser Jagen sich im Laufe der Zeit gewandelt hat und dass wir plötzlich glauben, etwas Besseres zu sein und uns jede Menge Brimborium um den eigentlichen Akt des Fressens und Vermehrens herum geschaffen haben. Da hilft es einem auch nicht weiter, sich als Agnostiker zu definieren.

Aber manchmal gibt es Momente, da beschleicht mich der Gedanke, dass wir doch nichts weiter sind, als zum Zwecke der Energielieferung sorgsam in kleinen Becken in hohen Türmen an ein Riesennetzwerk angeschlossene, willenlose Fleischklumpen sind. Der Geist ruhiggestellt mit einem mehr oder weniger fehlerfreien Programm, welches uns die Illusion einer durch uns gestaltbaren Realität vorgaukelt. 

Aber manchmal, ganz selten, gibt es Fehler in der Matrix. 

Und die muss man finden.

Riss 1: Mein Youtube auf meinem Handy weiß zum Beispiel alles über mich. Wenn ich Backanleitungen geschaut habe schlägt es mir eine Backanleitung nach der anderen vor. War ich bei CGI’s dann bleibt es relativ sicher bei diesem Genre und ebenso, wenn ich Musikvideos schaue oder mich aber für Filmtrailer interessiere. Aus diesem Grund habe ich bisher auch keine Hörbücher angeboten bekommen. Denn Hörbücher höre ich grundsätzlich über die App und nicht über Youtube.

Nun begab es sich, dass wir in gemütlicher Freundesrunde saßen und schwätzten und lachten und Neuigkeiten austauschten. Und an irgendeiner Stelle des Gespräches kamen wir auf ‚Die Känguruhchroniken‘. Nun, von diesen hatte ich nie gehört und auch der Autor war mir unbekannt. Dieses wäre eine Bildungslücke wurde befunden und schwupps hatte ich die Hörbuch-CD zu treuen Händen in der Handtasche. 

Und noch bevor ich diese auf den Rechner spielen konnte, bot mir Youtube bei meinem nächsten Besuch eben diese Känguruhchroniken als Hörbuch an. 

Wtf? Hallo? Ist da wer?

Riss 2: Noch einmal Youtube. Als ich hinreichend Filmtrailer geschaut hatte, befand eben dieses Youtube, ich könnte ja auch mal einen ganzen Film anschauen. Das ist ja nun nicht so mein Ding – Filme auf dem Handy zu schauen. Das ist mir zu winzig. Aber so die ersten Filmminuten zum Überprüfen, ob dass denn ein Fernsehabend geeigneter Film wäre – das geht schon. Auf diesem Weg fand ich also mittels Handy aus vielen unterschiedlichen Filmen heraus, dass ich am nächsten Bügelabend mir also ‚Butter bei die Fische‘ anschauen würde. (1. Leichte Kost passt zum Bügeln und 2. Bjarne Mädel geht immer.) Im Hinterkopf behielt ich aus der Handyvorschau ‚Scheidung für Fortgeschrittene‘. (Ebenfalls bügelgeeignet und außerdem mag ich Mariele Millowitsch.)

Es war nun also Bügelabend und ich wählte auf unserem Fernseher nicht den TV-Kanal sondern Youtube und suchte mir dort ‚Butter bei die Fische‘. Das klappte sehr gut und die Bügelspiele konnten beginnen. Irgendwann zwischendurch war ich sehr froh, für diesen Film kein Geld bezahlt und jetzt eine sinnlose DVD rumliegen zu haben, aber egal. Bügelfilm halt.

Unglücklicherweise war ich mit dem Bügeln noch nicht fertig, als der Bügelfilm bereits endete. Ein Blick auf die Wäsche zeigte mir, dass ich keine Lust hatte, mir damit einen weiteren Abend zu vermiesen. Allein – welchen Film sollte ich als nächstes schauen? Und während ich so hin und her überlegte, nahm Youtube mir die Entscheidung ab. Nächster Film in 5 . . . 4 . . . 3 . . . 2 . . . 1 Sekunde. 

Ich bin sicher, Ihr wisst, welcher Film als nächstes abgespielt wurde. 

Morpheus, hörst Du mich? 

*** Große Liebe ***

Wenn ich ja irgend etwas so richtig toll finde und von ganzem Herzen liebe, dann sind das Ringelblumenblüten.


Ringelblumenblüten bringen Sonne in mein Herz und es gibt sie: 

Im Brot: 


Im Brötchen: 


In der Butter: 


Und auch im Tee:


Im Sommer geht es nicht ohne. 😊