*** Seelen ***

Nachdem ich festgestellt hatte, dass ich beim Hörbuchhören ganz hervorragend stricken oder aber beim Stricken ganz hervorragend Hörbuchhören kann und aus diesem Grund tatsächlich mit dem zweiten Socken angefangen hatte, während ich das letzte Hörbuch zu Ende hörte  – gab es am Ende vom Hörbuch 1 natürlich ein Problem, weil nämlich der zweite Socken noch nicht fertig war. Aber um die Socken soll es hier gar nicht gehen.

Ich bekam also jede Menge Tipps von Euch, was lohnenswerte Hörbücher sind, durchgesetzt aber hat sich Schwesterherz2. Ich drückte ihr nämlich vor kurzem ‚Die Bibliothek der besonderen Kinder‘ an‘s Herz bzw. an’s Ohr (wenn man schon Teil 1 UND 2 hört, dann MUSS man auch Teil 3 hören!) und im Gegenzug verpflichtete sie mich zu ‚Seelen‘. Schließlich hätte ich ja schon zweimal Bekanntschaft mit Stephenie Meyer gemacht und ‚The Chemist‘ hätte mich schwer begeistert (hat es auch!) also MÜSSTE ich auch Seelen hören.

Das nenne ich ausgleichende Gerechtigkeit – oder?

Nun also ‚Seelen‘.


Ich hörte also (und strickte) und hörte (und fuhr Auto) und hörte (und putzte das Bad) und wurde am Anfang der Geschichte gut in die Thematik eingeführt – so dass ich die Problemstellung halbwegs erkannt hatte. Die Protagonistinnen waren glaubhaft und nachvollziehbar beschrieben, ihre Handlungen verständlich. Die Handlung entwickelte sich und arbeitete auf etwas hin, was ich nicht sofort überblickte. Das mag ich an Büchern, wenn ich nicht schon am Anfang weiß, wer der Mörder ist und welches Pärchen sich am Ende kriegt. Es entwickelte sich also und ich ging mit der Handlung mit und ich wusste, oh oh – da kommt noch was! Irgendwann schaute ich allerdings auf die Restzeitanzeige und stellte fest, es wäre nur noch eine Stunde zu hören. WTF? Nur noch eine Stunde? Was soll denn da jetzt noch passieren? Allerdings, und das muss ich zugeben habe ich bei youtube vorher ein wenig in die Trailer und Szenen geschaut, um zu wissen, worauf ich mich einlasse. Das war vielleicht nicht so gut. Denn durch die Hollywoodpansche war meine Voreinstellung offensichtlich die falsche. Denn nun habe ich ständig darauf gewartet, dass endlich etwas passiert.

Jedenfalls war das Buch plötzlich zu Ende – ganz anders, als ich es erwartet hätte und als ich es mir blöderweise durch Trailer und Filmszenen vorgestellt hatte. Und vieles von dem, was ich aus Trailer und Clips erwartet hatte, fehlte! Echt jetzt – keine wilde Verfolgungsjagd mit Schüssen auf Helikopter und so! Menno! Jetzt muss ich das ganze erst einmal sacken lassen und verarbeiten und muss nachträglich registrieren, wieviel leise Philosophie und zwischenmenschliche Feinheiten in diesem Buch versteckt sind. Es ist nämlich trotz (oder gerade wegen) der fehlenden Schieß- und Verfolgungsszenen ein feines, fesselndes Buch.

Blöderweise kann ich von dem (für mich) überraschenden Ende gar nichts verraten, das würde Euch ja den Lesespaß (oder Hörspaß – meinetwegen) verderben. Aber ich kann es empfehlen. Es ist wirklich ein ruhiges, aber eindringliches Buch, das mich zum Nachdenken angeregt hat.

Ich habe es gern gehört. Danke für den Tipp, Schwesterherz.

So, und glücklicherweise habe ich zwischenzeitlich auch Socken 2 vollendet. Aber die nächsten Socken sind bereits versprochen insofern kriegt hier demnächst wieder das eine oder andere Hörbuch eine Chance.

*** Die ungerechtfertigte Glorifizierung von Kindheitserinnerungen ***

Ich muss gestehen, ich habe keine (also ganz wirklich KEINERLEI) Ahnung, wieso ich glaube, mich lebhaft daran erinnern zu können, früher gern Amerikaner (*) gegessen zu haben. Ich weiß ganz sicher, dass ich ein großer Fan von Berlinern (**) war. Das auf jeden Fall. Aber seit einigen Jahren schleicht immer, wenn die Rede auf Amerikaner kommt, so ein nostalgisches ‚Hach ja‘ durch meinen Hinterkopf. 

WIESO?

Nun beschloss ich, es wäre an der Zeit, dieser Nostalgie mal auf den Zahn zu fühlen. Ruckzuck fand ich ein Rezept im Internet und mindestens genauso schnell waren die Dinger zusammengerührt, gebacken, zuckerglasiert und als straubtrocknes Mehlgebäck auf meiner Zunge. 

Pfui – pfah. Also DAS war auf gar keinen Fall das Geschmackserlebnis, welches von meiner nostalgischen Ader erwartet worden war.

Ich schob es auf das Rezept.

In der Zwischenzeit erzählte ich allen, die es hören wollten und den anderen auch, von meiner Amerikanernostalgie und dem falschen Rezept. Mit dem Ergebnis, dass ich zwei todsichere (!) Rezepte bekam, welche sich im Übrigen haargenau als das Rezept entpuppten, welches ich aus dem Netz gefischt hatte. 

Da Aufgeben ein Fremdwort in einer Sprache ist, welche in diesem Haus nicht gesprochen wird, schaute ich mit meinen backerfahrenen Augen auf das Rezept und optimierte ein wenig an Mehlmenge (runter), Milchmenge (rauf) und Bittermandelaroma (dazu) herum und probierte das ganze noch einmal. 

Also der Teig war ja schon mal lecker und die Hümpelchen auf dem Blech ließen sich auch schön anschauen.


Damit ist der schöne Teil der Geschichte dann aber auch bereits beendet.

Nach dem Backen offenbarten sich mir meine Amerikaner als zusammengewachsene Plattitüden.


Trotz alledem versorgte ich die Unterseiten noch mit hinreichend (?) Zuckerguss. 


Ich fand es eine hervorragende Idee, den Zuckerguss für ein paar Teile auch mit rotem Fruchtsaft anzurühren. Das würde einen tollen Farbtupfer UND Fruchtgeschmack geben. Und außerdem war der Zitronensaft alle. 

Dann ging es an’s Verkosten. Nun, was soll ich sagen? Es war erneut genau, also wirklich exakt GENAU, das straubtrockne Mehlgebäck vom letzten Mal, welches ich da auf der Zunge hatte.

Pfui – pfah!

Ich bin jetzt also damit durch und möchte bitte in Zukunft keine Amerikaner mehr backen und und auch nicht essen. Ganz sicher nicht. Und wenn ich irgendwie noch mal ‚Hach ja‘ seufzen sollte, wenn das Gespräch auf Amerikaner kommt – könntet Ihr mir dann bitte diesen Artikel um die Ohren hauen? 

Danke.

(*) Also das Gebäck, keine echten, lebenden!

(**) Auch hier nicht die echten, lebenden. Sondern Pfannkuchen oder Krapfen oder wie auch immer Ihr die in Eurer Ecke dieses Landes nennt.

*** 12 von 12 im Februar 2017 ***

Bevor ich das Bloggen noch ganz verlerne sind die 12 von 12 doch immer ein guter Anlass doch noch aktiv zu bleiben. Also los.

1.) Am Sonntag um 08:00 aufzustehen ist gar nicht schlimm. Erst recht nicht, wenn man dabei so fröhlich angelächelt wird. 

2.) Am Sonntag ändern wir die zeitlichen Prioritäten ein wenig. Der erste Kaffee des Tages wird genossen! Erst danach wird der Ofen geheizt und Frühstück gemacht.


3.) Nach dem Frühstück kochen wir noch eine große Kanne Tee. Die werden wir nämlich brauchen, denn heute ist Kellerarbeit angesagt. Wir haben nämlich sonst nix zu tun – und da kann man ruhig ein bisschen aufräumen.

4.) Heute soll unser Archiv auufgeräumt werden. Alles was älter als 01.01.2006 ist geht raus. Ich organisiere mir dafür eine große Kiste. 


5.) Während ich Ordner ausräume und sortiere leisten mir der Dicke und Potemkin Gesellschaft.


6.) Die Ablage für die recycelbaren Büroutensilien füllt sich. 


7.) Um 14:30 stellen wir fest, dass ja vielleicht auch mal Mittag ganz angebracht wäre. Zum Glück hat der Hausherr alles super gut vorbereitet. Es gibt Scholle mit Rote-Beete-Gemüse. Und das ist lecker!


8.) Auch wenn ich mich nach dem Mittag nicht wirklich aufraffen kann – aber angefangene Arbeiten liegen lassen geht ja nun mal gar nicht. Ich erwische mich gerade noch rechtzeitig dabei, wie ich zu den wiederverwendbaren Büroutensilien ein paar gelbe Klebezettel tun will (die sind doch noch gut!). Aber ich bekomme gerade noch so die Kurve und werfe diese ebenfalls weg. Ach und das Zucken im linken Auge wird auch schon irgendwann aufhören. Jedenfalls bin ich dann doch noch fertig und nach dem Ausfegen kann man die Ordnung auch erkennen.


9.) Als wir den Keller verlassen, entdecken wir draußen zwar kaltes, aber trotzdem allerschönstes Wetter. Na da sind wir ja gerade noch rechtzeitig fertig geworden.

10.) Jetzt habe ich noch ein Versprechen einzulösen. Und zwar versprach ich dem Hausherren noch Eierlikör. Glücklicherweise ist das schnell erledigt, hier also noch schnell ein Foto der übriggebliebenen Eierschalen. Den Eierlikör selbst konnte ich wegen des Eierlikörmysteriums nicht fotografieren. Es ist nämlich wirklich mysteriös, dass Eierlikör vom ANGUCKEN weniger wird. Ich bin ganz erstaunt, dass es da noch keine wissenschaftlichen Untersuchungen gibt. Aber einmal hingeschaut – und zack – weniger. Deswegen hier nur Eierschalen. Ihr versteht das. 


11.) Während ich am Eierlikör bastelte und anschließend die Küche wieder instandsetzte fertigte der Hausherr allerfeinstes Abendbrot. Nomnomnom.


12.) Und jetzt werde ich mich mit meinem Buch in den Sessel fallen lassen und erst aus diesem aufstehen wenn es in’s Bett geht. 


Vielen Dank für’s Reinschauen und noch viel mehr bebilderte Tagesabläufe gibt es bei Caro

*** Stallpflicht – wozu? ***

Es tut mir ja außerordentlich leid, dass ich Euch schon wieder damit nerve. Aber das Thema liegt mir sehr am Herzen und je mehr Widerspruch verbreitet wird, desto größer ist hoffentlich die Chance, dass dieser Bockmist bald zu Ende ist. 

Aber es gibt Hoffnung. 

Ich bin ganz unbedingt FÜR eine solche Klage und jetzt auf der Suche nach einem Verband, der dieses hier in Mecklenburg-Vorpommern auch tut.

Und hier Aktion Vogelfrei ganz unbedingt lesen und verbreiten und unterstützen!

Außerdem wäre es sehr wichtig, wenn möglichst viele Leute diese Petition unterschreiben. Damit der Bockmist bald ein Ende hat.

Bitte!

*** Meuterei ***

Fröhlich betrete ich den Stall und begrüße meine bunte Hühnerschar. ‚Puuut putt putt putt – guten Morgen ihr Lieben, es gibt Frühstück‘ locke ich und klappere mit dem Futtertrog. Dieses ist ein unwiderstehliches Geräusch für meine kleinen gefiederten Freunde. Oft können sie es gar nicht abwarten, bis das Futter im Trog ist und springen mir schon  vorher auf die Futterschüssel.

Allerdings nicht heute. Es herrscht Grabesstille im Stall. 

Nanu?

Ich locke erneut. ‚Tupfenlola! Kuschelhuhn! Es gibt Frühstück. Wo seid Ihr?‘

Nichts rührt sich. Ich bekomme keine Antwort. Das wird mir jetzt aber ein bisschen komisch. Ich schaue um die Ecke in Richtung Nachtkackbrett. 

Und dort sitzen sie. Tupfenlola, Kuschelhuhn, Althuhn, Fredhuhn. Und der Hahn. Und alle schauen mich mit stiller Verachtung an.

‚Nanu,‘ sage ich ‚welche Laus ist Euch denn über die Leber gelaufen? Seit wann freut Ihr Euch nicht über das Frühstück? Ich habe heute auch wieder ein paar Sonnenblumenkerne und Nüsse dabei.‘

Die Hühner verdrehen ob meiner blöden Fragerei die Augen, Tupfenlola dreht sich demonstrativ um und zeigt mir ihr flauschiges Hinterteil. Fast klingt es, als ob der Hahn genervt seufzt.

Natürlich ist es eine saublöde Frage. Natürlich weiß ich, was sie wollen. Sie wollen raus! Oh nein, Moment, das ist so nicht korrekt. Richtig muss es heißen: SIE.WOLLEN.RAUS! Verdammt noch mal. Diese blöde Stallpflicht dauert jetzt schon  11 (!) Wochen. Und langsam geht das hier aber auch wirklich jedem auf die Ketten. 

11 Wochen nur Stall und der kleine Volierenbereich. Dort ist alles schon zum hundertsten Male umgegraben und durchsucht, während nebenan auf der anderen Seite des Zaunes leckerstes grünes Gras wächst. 

Jetzt sitzen sie nun hier auf der Stange. Gelangweilt, resigniert, frustriert und verstehen die Welt nicht mehr. Aber soll ich ihnen allen Ernstes erklären, dass Sie in Stall und Voliere sicher sind, wenn die Vogelgrippe sogar in geschlossenen Ställen ausbricht, weil sie da angeblich durch die Lüftung gekommen ist? 

Soll ich ihnen allen ernstes erklären, dass sie eingesperrt bleiben müssen, obwohl wir nicht einmal innerhalb einer Vogelflugroute wohnen? 

Macht das alles Sinn? Und wenn ja, welchen? 
Mir geht so vieles durch den Kopf, während ich ihnen ihr Futter einfülle. Dann greife ich mir das Kuschlhuhn und verpasse ihm ein paar Streicheleinheiten, bevor ich es an den Futtertrog lasse, an welchem sich die anderen mittlerweile schon gütlich tun.

Da hilft nix. 

Wir müssen da durch. Ob Sinn oder Unsinn. Ob mehr oder weniger schlecht verhüllte Repressalie. Wir müssen da durch.

Aber aufgeben werden wir nicht. Das verspreche ich meinen Hühnern. Und dann werfe ich ihnen noch ein paar Rosenkohlblätter in die Voliere. Wenigstens ein bisschen Grün.

*** Murphy im Winter ***

Natürlich schneit es den ganzen Winter fast gar nicht. Und erst recht nicht am Wochenende, wo man sogar Zeit zum Schneeschieben hätte. 

Natürlich nicht.

Aber natürlich genau dann, wenn man an einem Tag zwei (!) Außerhaustermine hat, zu welchen man außerdem (oder ohnehin) das Haus sehr früh verlassen muss.

Ergo muss man um 05:00 aufstehen, damit man auch anständig Schnee geschippt hat, bevor man los muss.

Und dann ist es, NATÜRLICH, auch noch allerfeinster Schneemannschnee! Natürlich! Denn man hat ja keine Zeit einen Schneemann zu bauen.

Danke, Murphy!

*** Grüne Woche – ein kurzer Leitfaden ***

Möglicherweise hätten Sie Interesse, doch einmal die Grüne Woche zu besuchen, aber schrecken ganz einfach vor der schlicht unfassbaren Masse zurück? Der Masse an Menschen, der Masse an Anbietern, der Masse an sehenswerten Dingen?

Dabei muss die Grüne Woche gar nichts Schlimmes sein. Mit ein paar kleinen Tricks wird sie ein spannendes Abenteuer.

1.) Besuchen Sie die Grüne Woche möglichst in der Woche. Am Wochenende sind alle anderen auch da. Nehmen Sie also einen Tag Urlaub, es lohnt sich.

2.) Reisen Sie am Tag vorher an und suchen Sie sich ein Hotel in fußläufiger Entfernung zur Grünen Woche. Dann sind Sie am Besuchstag ausgeruht und fit.

3.) Ziehen Sie bequeme Sachen an. Verzichten Sie auf figurformende Kneiflichkeiten und tragen unbedingt die aller-, aller-, allerbequemsten Schuhe. Und geben Sie Ihre Jacken ganz unbedingt an der Garderobe ab. Es ist warm genug und Sie verringern so das von Ihnen zu schleppende Gewicht.

4.) Tragen Sie Rucksäcke! Rucksäcke sind unschlagbar, falls Sie tatsächlich Einkäufe planen.

5.) Kaufen Sie sich unbedingt einen Lageplan – er ist für die Orientierung unabdingbar. (Und Sie werden sich trotzdem verkreiseln. Versprochen!) 

       [5a.) Falls Sie Freak sind, recherchieren Sie schon zu Hause, welche Anbieter und Produkte Sie besonders interessieren.]

6.) Gehen Sie an den großen, marktschreierischen Platzhirschen vorbei. Finden Sie die kleinen Anbieter und reden Sie mit diesen. Es lohnt sich für Olivenöl von einem Familienunternehmen aus Kreta, oder für Honig aus Lettland, oder für Orangen von einer kleinen Plantage aus Spanien oder für Yaksocken aus der Mongolei. 

7.) Besuchen Sie unbedingt die staatlichen Aussteller wie z.B. das BMLE (Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft). Es ist dort einerseits nicht so voll und außerdem sehr lehrreich. 

8.) Falls Sie Mittagshunger verspüren, umgehen Sie die Massenfütterungsanlagen. Essen Sie bei Exoten. Dort ist es (richtig) nicht so voll und nicht so laut. Ich empfehle dieses Jahr z.B. den Usbekistan-Pavillon. Und diese Freude im Gesicht wenn Sie sich mit einem ‚Fsjo choroscho – spassibo‘ verabschieden. 

9.) Trinken Sie viel Mineralwasser oder holen Sie sich frisch gepresste Säfte. Naschen Sie frisches Obst an den Ständen. Mit ein paar freundlichen Worten bekommen Sie durchaus ein paar Stückchen mehr . . . 

10.) Und das Wichtigste zum Schluss: Scheuen Sie sich nicht, Sachen auszulassen. Haben Sie Mut zur Lücke. Sie können an einem Tag ohnehin nicht alles sehen. 

Dafür kommen Sie einfach nächstes Jahr wieder. Mit diesen Tipps war es ja auch wirklich nicht schlimm – oder?